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| author | Eugen Wissner <belka@caraus.de> | 2025-11-05 09:33:23 +0100 |
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| committer | Eugen Wissner <belka@caraus.de> | 2025-11-05 09:33:23 +0100 |
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diff --git a/posts/2013/05/dubito-ergo-non-esse-possim.tex b/posts/2013/05/dubito-ergo-non-esse-possim.tex new file mode 100644 index 0000000..e1e3ce4 --- /dev/null +++ b/posts/2013/05/dubito-ergo-non-esse-possim.tex @@ -0,0 +1,259 @@ +--- +layout: post +date: 2013-05-25 06:16:00 +tags: Aufsatz +title: Dubitō ergō nōn esse possim +teaser: | + <p> + Seit der Entstehung der Menschheit wunderte man sich über die Welt, die einen + umgibt. Man fragte sich, wie die Umwelt funktioniert, was hinter den natürlichen + Ereignissen steht, suchte nach Gesetzmäßigkeiten und legte auf diese Weise den + ersten Grundstein für das Gebäude der Physik. Dieses Projekt war jedoch + anscheinend so komplex, dass manche Philosophen sich wenige Jahrhunderte später + die Ansicht aneigneten, dass es überhaupt keine Wahrheit sondern nur Schein und + Täuschung gebe. Durch Grübelei und Diskutieren gelangte man schließlich zum + Zentrum seines Daseins, zu seinem Selbst, und stellte sich nun die Frage: „Was + bin ich? Habe ich zumindest eine sichere Erkenntnis, dass es mich selbst + tatsächlich gibt, oder bin ich auch ein bloßer Schein, eine Selbsttäuschung?“ + </p> +--- +\subsection{Der Heimweg ins Reich des Selbst} + +\epigraph{Nosce te ipsum.}{\textbf{Oraculum Delphis}} + +Seit der Entstehung der Menschheit wunderte man sich über die Welt, die einen +umgibt. Man fragte sich, wie die Umwelt funktioniert, was hinter den natürlichen +Ereignissen steht, suchte nach Gesetzmäßigkeiten und legte auf diese Weise den +ersten Grundstein für das Gebäude der Physik. Dieses Projekt war jedoch +anscheinend so komplex, dass manche Philosophen sich wenige Jahrhunderte später +die Ansicht aneigneten, dass es überhaupt keine Wahrheit sondern nur Schein und +Täuschung gebe. Durch Grübelei und Diskutieren gelangte man schließlich zum +Zentrum seines Daseins, zu seinem Selbst, und stellte sich nun die Frage: „Was +bin ich? Habe ich zumindest eine sichere Erkenntnis, dass es mich selbst +tatsächlich gibt, oder bin ich auch ein bloßer Schein, eine Selbsttäuschung?“ + +Die so für den gemeinen Menschen merkwürdige Frage nach dem eigenen Sein +wurde schon so oft gestellt, obwohl nichts sicherer zu sein scheint, als, dass +es mich, wie ich mich empfinde, tatsächlich gibt. „Sei du selbst!“ hört man oft. +Was soll ich sein? Immer wieder versuchen die Philosophen auf diese Frage eine +Antwort zu geben, abstrahieren sich von ihren Vorgängern, um ihre Fehler nicht +zu erben und versuchen ihr System komplett und vollständig vom Anfang an +aufzubauen. + +René Descartes erhob den Anspruch, das menschliche Denken auf einen festen +Boden zu stellen. 1637 veröffentlichte er den „Discours de la Méthode“, wo er +unter Anderem das Thema, was der Mensch ist und was der Mensch nicht ist, +behandelt. Wie gründlich und sicher der von ihm gelegte Weg ist, möchte ich im +Folgenden einer Prüfung unterziehen. + +\subsection{Kritik an Descartes' Grundsatz} + +\subsubsection{Die heimatlose Seele} + +\epigraph{% +„Danach prüfte ich mit Aufmerksamkeit, was ich +war, und sah, daß ich so tun konnte, als ob ich keinen Körper hätte und es weder +eine Welt noch einen Ort gäbe, an dem ich mich befand\@. [\dots] Deshalb ist dieses +Ich, d.h.\ die Seele, durch die ich das bin, was ich bin, vollkommen +unterschieden vom Körper [\dots].“ +}{} + +Der Leib sei kein notwendiger Bestandteil des Menschen, da die Seele (die +eigentliche Substanz, das Denkende) von keinem materiellen Ding +abhänge.\footcite[59]{discours} Mein Vorstellungsvermögen +reicht weder aus, um eine Seele, noch überhaupt etwas Nicht-Materielles +vorzustellen. Descartes verwechselt einen Begriff mit einer Vorstellung. Man hat +einen Begriff der Seele, aber keine Vorstellung davon, man hat einen Begriff der +Unendlichkeit, aber keine Vorstellung des Unendlichen,\footnote{Übrigens +entspringen die bekannten Paradoxa Zenos von Elea daraus, z.B. jenes, dass ein +Stab in zwei Teile getrennt werden kann, einer dieser Teile noch in zwei und so +ad infinitum. Es gibt folglich einen Begriff vom Unendlichen (unendlichen Teilen +in diesem Beispiel), mit dem man jedoch nichts anfangen kann, weil keine +Vorstellung gegeben ist. Wo das Fehlen der Vorstellung mit einem vorhandenen +Begriff zusammenstößt, entsteht ein Parodoxon (eine Antinomie bei Kant).} +einen Gottesbegriff, aber keine Vorstellung von Gott. Deswegen werden die +Gespenster in den Filmen zwar nicht als Menschen dargestellt, aber als +einigermaßen materielle Wesen, die man entweder sieht oder hört oder auf eine +andere Weise spürt (etwas Anderes ist gar nicht vorstellbar); deswegen gibt es +kirchliche Ikonen und Pilgerfahrten, weil man etwas Übersinnliches kaum verehren +kann. + +\subsubsection{Meine Gedanken sind meine Gäste} + +\epigraph{% +„Daraus erkannte ich, daß ich eine +Substanz war, deren ganzes Wesen oder deren ganze Natur nur darin bestand, zu +denken [\dots].“ +}{} + +Descartes definiert den Menschen als \textit{res +cogitans},\footcite[Vgl.][14--16]{principia} die Wladimir Solowjow +seinerseits als „cartesianisch[en] +Bastard“\footcite[115]{solowjow8} bezeichnet, weil jener dem +Subjekt das zuschreibe, was ihm nicht mit Sicherheit gehöre. Kein Mensch hat +sich jemals mit seinen Gedanken identifiziert, was schon aus dem Sprachgebrauch +zu sehen ist: eine Idee \textit{haben}, \textit{to have} an idea (englisch), +\textit{avoir} une idée (französisch), \textit{иметь} идею (russisch) --- und +ähnlichen Ausdrücken, wie mir ist \textit{etwas eingefallen}, mir ist \textit{ein +Gedanke gekommen}. + +Andererseits haben viele Menschen ein Gewissen. Wie oft bereut ein +Erwachsener, dass er seinen Eltern Unrecht getan hat, indem er ihnen falsche +Motive unterstellte. Ich bereue also Gedanken, die ich hatte, als ob sie mir +fremd gewesen wären. Auf dasselbe läuft die christliche Patrologie hinaus: +„denn es fordert von dir der Herr, daß du über dich selbst zürnest und gegen +deinen Sinn kämpfest, nicht übereinstimmest und liebäugelst mit den Gedanken +\textit{der Bosheit}.“\footcite[17]{makarius}[Eigene +Hervorhebung] Folglich kann man sehr wohl glauben, dass, was nach Descartes +den Menschen ausmacht, das Denken, nicht das Subjekt selbst ist, sondern, +zumindest teilweise, von außen kommt (von Gott oder dem Teufel zum Exempel). + +\subsection{Die Traumwelt oder die Welt des Traumes} + +\epigraph{% +Die Nacht, die wir in tiefem Schlummer sehen,\\ +Ein Engel schuf sie hier aus diesem Stein,\\ +Und weil sie schläft, muss sie lebendig sein,\\ +Geh, wecke sie, sie wird dir Rede stehen.}{\textbf{Giovanni Strozzi auf die „la Notte“ von Michelangelo}} + +Descartes behauptet, dass die Gedankenwelt eines Traumes niemals so evident +und vollständig wie diese der Realität +sei.\footcite[Vgl.][69 f]{discours} Wie kann man zu diesem Schluss +kommen? Man vergleicht das Realitätsbewusstsein mit demjenigen eines Traumes, +was allerdings gar nicht in die umgekehrte Richtung geht: Im Traum gelten andere +Gesetze, die \textit{in diesem Moment} unvergleichbare Evidenz und +Vollständigkeit haben. Wenn ich also eine zweite Realität annehme und ich nur +das Produkt eines Traumes eines Marsianers bin, dann sind die Gedankengänge +meiner Wirklichkeit genauso lächerlich und absurd für die zweite Realität. + +Die zweite Bedingung für die Vergleichbarkeit zweier Welten (Schlaf- und +Wachzustandes) ist die Zeit, da man momentanes Bewusstseinsgut mit einem in der +Vergangenheit liegenden Traum vergleicht. „Aber was ist eigentlich diese Summe +des Vergangenen? Liegt sie in meiner Hosentasche oder befindet sie sich auf +meinem Konto in der Bank? Sie existiert doch nur in dieser Minute, bloß als eine +Erinnerung, d.h.\ ein Bewusstseinszustand, ungetrennt davon, was ich nun +empfinde, und es ist selbstverständlich, dass im Fall einer Illusion des +Bewusstseins, sie auch eine Illusion des Gedächtnisses beinhaltet: +[\dots]“\footcite[121]{solowjow8} Warum, wenn unsere Sinnesorgane +uns keine objektive Darstellung des Raumes liefern, soll ich annehmen, dass die +Zeit nicht auch so ein Betrug ist. + +Man kann seine Vergangenheit ganz leicht und schnell rekonstruiren, auch wenn +diese Rekonstruktion nicht im Geringsten der Wahrheit entspricht, ohne dabei +die Absicht zu lügen zu haben. Juristen sind so genannte \textit{Knallzeugen} +bekannt. „Der Knallzeuge funktioniert so: Es hat sich ein Autounfall ereignet, +zwei Fahrzeuge sind auf einer Kreuzung ineinander gerast; nun gilt es +herauszufinden, wer die Schuld trägt. Glücklicherweise existiert ein Zeuge, der +vor Gericht den Unfallhergang in allen Einzelheiten beschreiben kann\@. [\dots] +[D]er erfahrene Richter hat das Kinn in die Hand gestützt, hört dem Zeugen +aufmerksam zu und stellt schließlich die Frage, die man ihm im Referendariat +beigebracht hat: ‚Und wie sind Sie auf das Unfallgeschehen aufmerksam geworden?‘ +Der Zeuge antwortet: ‚Als es so schrecklich knallte, habe ich mich +umgedreht.‘“\footcite[17]{psyche} Der Zeuge erzählte, was er +gar nicht gesehen hatte, wobei er selbst von seiner Geschichte so überzeugt war, +dass er die Widersprüchlichkeit seiner Aussagen gar nicht bemerkte. Umso mehr +kann ich daran glauben, dass ich ein seine Seminararbeit schreibender +Philosophiestudent bin, der sich ganz deutlich an sein Abitur erinnern kann, +auch wenn ein Marsianer von mir erst seit zwei Minuten +träumt.\footcite[Vgl.][121]{solowjow8} + +\subsection{Auf den Kredit Gottes\footcite[Vgl.][13]{schopenhauer}} + +\epigraph{% +„Denn erstens ist sogar das, was ich soeben als Regel angenommen habe --- nämlich +daß alle die Dinge, die wir sehr klar und sehr deutlich verstehen, wahr sind ---, +nur sicher, weil es Gott gibt oder er existiert und er ein vollkommenes Sein ist +und alles, was es in uns gibt, von ihm herkommt.“ +}{} + +Den nächsten Schritt, den Descartes tut, um die wirkliche Existenz von +\textit{res cogitans} und \textit{res +extensa}\footcite[Vgl.][14--16]{principia} zu rechtfertigen, ist +der Gottesbeweis, wobei bereits Schopenhauer bemerkte, dass dieser Vorgang +selbst „freilich wunderlich“ ist: „[\dots] es ist der umgekehrte kosmologische +[von der Existenz der Welt auf einen Urheber schließende] +Beweis.“\footcite[13]{schopenhauer} Der Autor des Discours' +schließt vom Vorhandensein des Begriffes der Vollkommenheit bei dem selbst +unvolkommenen Menschen auf die Existenz eines vollkommenen Wesens. Diese +Vollkommenheit muss bei Descartes das Gute bedeuten, weil er aus ihr den Schluss +zieht, dass die Außenwelt wirklich ist, weil dieses Wesen uns anscheinend nicht +betrügen darf. Es stellt sich allerdings die Frage, was „gut“ bedeutet. Der +Begriff des Guten ist in uns gelegt, aber er hat keine übermenschliche Bedeutung. +Es könnte eine Welt geben, wo der Mord als gut betrachtet wird, aus dem Grund, +dass das oberste Wesen dies als etwas Gutes definiert und in uns legt. Man kann +also von unserem Begriff der Vollkommenheit beziehungsweise des Guten nicht auf +die Begrifflichkeit des Schöpfers schließen, der selbst diese Begriffe +definierte und definieren kann. Unser Schöpfer könnte ein Dämon sein, der um uns +herum eine Illusion erschuf und uns glauben ließ, dass er ein vollkommen gutes +Wesen sei (also von meiner Sicht dessen, was gut ist). + +Außerdem widerspricht sich Descartes, wenn er behauptet, dass man von der +Vorstellbarkeit der Vollkommenheit auf einen volkommenen Gott schließen +kann\footcite[Vgl.][59--63]{discours} und an einer anderen Stelle +schreibt, dass man von der Vorstellbarkeit einer Chimäre nicht auf ihre Existenz +schließen darf\footcite[Vgl.][69]{discours} (zwar ist +offensichtlich, dass er im letzten Fall eine bildliche Anschauung meint, aber +zumindest kann ich mir eine Chimäre anhand meines Anschauungsvermögens leichter +als Gott vorstellen, von dem ich nichts Sicheres sagen kann). + +Einen anderen treffenden Einwand bringt Schopenhauer: „Hiebei läßt er +überdies sich nun eigentlich noch einen bedeutenden \textit{circulus vitiosus} +[Zirkelschluß] zu Schulden kommen. Er beweist nämlich die objektive Realität der +Gegenstände aller unserer anschaulichen Vorstellungen aus dem Daseyn Gottes, als +ihres Urhebers, dessen Wahrhaftigkeit nicht zuläßt, daß er uns täusche: das +Daseyn Gottes selbst aber beweist er aus der uns angeborenen Vorstellung, die +wir von ihm, als dem allervollkommensten Wesen angeblich +hätten.“\footcite[91]{schopenhauer} --- und macht einen +angemessenen Schluss, indem er einen von Descartes' Landesleute zitiert: „Il +commence par douter de tout, et finit par tout croire [Er fängt damit an, daß er +alles bezweifelt, und hört damit auf, daß er alles +glaubt] [\dots].“\footcite[91]{schopenhauer} + +\subsection{Das Ich und seine Subjekte} + +Man könne an seinem eigenen Dasein nicht zweifeln, behauptet der Autor, was +allein der Tatsache widrig ist, dass man daran tatsächlich zweifelt. Was man +nicht behaupten kann, ist, dass man an etwas nicht zweifeln kann, woran man +schon Jahrtausende lang und bis in unsere Tage erfolgreich zweifelt und was +daher verständlicherweise nicht so einfach zu leugnen +ist.\footcite[Vgl.][109]{solowjow8} Andererseits muss man +Descartes Recht geben, dass es etwas gibt, was ich nicht bezweifeln kann, weil, +wenn ich sage: „Ich bezweifle etwas“, identifiziere ich mich doch mit einem +\textit{Ich}. Ganz unabhängig davon, ob ich jetzt träume oder wach bin, ist mir +etwas bewusst, was meinerseits als Ich bezeichnet wird. Dieses Ich empfindet +sich als ein Subjekt, eine Form, deren Inhalt zweifelhaft ist. + +Folglich muss die cartesianische denkende Substanz in zwei Teile +ausdifferenziert werden, wobei ich auf Solowjows Termini zurückgreifen möchte +und den einen Teil als reines (phänomenologisches) Subjekt und den anderen als +psychisches (empirisches) Subjekt bezeichnen. Jenes ist sicher und +unerschütterlich, da es uns auf dem unmittelbarsten Wege gegeben ist, aber leer, +dieses erfüllt und bunt, weil es die ganze Persönlichkeit enthält, dennoch +wackelig und grundlos.\footcite[Vgl.][123]{solowjow8} + +\subsection{Ego cogito ergo sum sed quis ego sum?} + +\epigraph{„Cartesius gilt mit Recht für den Vater der neuern Philosophie [\dots].“} +{\textbf{Arthur Schopenhauer\footcite[13]{schopenhauer}}} + +Das große Verdienst Descartes' ist, dass er die spätere Philosophie auf den +Weg hinwies, auf dem man nicht von eingebildeten Pseudo-Wahrheiten lebt, sondern +konstruktiv zweifelt, um einen Fortschritt der philosophischen Forschung zu +ermöglichen, ohne dabei in der Sackgasse des Skeptizismus zu enden. Einmal auf +diesen Weg getreten wollte er ihn unglücklicherweise selber nicht zu Ende gehen. +Allein daran, dass seine Schriften immer noch Aufregung, Nachdenken und +Diskussionen in der philosophierenden Welt hervorrufen, kann man ersehen, wie +unentbehrlich seine Erbe an das Moderne ist. + +Nun ist das reine Ich menschlicher Erkenntnis unzugänglich. Man ist nur fähig +reflexiv über das empirische Ich --- über seinen Charakter und die Summe psychischer +Zustände --- die einen zum Individuum machen, nachzudenken. Das reine Ich macht in +dieser Hinsicht dieselben Schwierigkeiten, wie der Versuch, die eigenen Ohren +ohne einen Spiegel zu betrachten. Bin ich eine willensfreie Persönlichkeit?, +eine Puppe im Theater eines mir fremden Wesens?, ein Splitter, der eigentlich +mit einer Gottheit zusammen, die zugleich die Welt ist, und die aus nur ihr +bekannten Gründen plötzlich ihre Harmonie und ihr Gleichgewicht verlor, ein +Ganzes bildet?, ein armer und einsamer Knecht seines Schicksals, der sich +einbildet, dass er etwas sieht, hört, mit jemandem spricht?, das zufällige +Produkt der blinden Natur, die kein einziges Gramm Geist +enthält? |
