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-date: 2010-10-18 05:54:00
-tags: Aufsatz
-title: Erörtern Sie, warum die jüdische Kultur von großer Bedeutung für Europa ist
-teaser: |
- <p>
- Schon seit dem ersten Jahrhundert vor Christus war Israel unter der römischen
- Herrschaft, wodurch die Juden schon damals in Europa zu finden waren. Sie
- werden aber in alle Zeiten verfolgt und verhasst. Die Kreuzzüge und der zweite
- Weltkrieg, wärend dessen die Juden systematisch vernichtet wurden, können als
- Beispiele dafür dienen. Aber die Nation, die eine so reiche Geschichte hat, hat
- einen Einfluss auf die Europäer genommen, der nicht zu leugnen ist.
- </p>
----
-Schon seit dem ersten Jahrhundert vor Christus war Israel unter der römischen
-Herrschaft, wodurch die Juden schon damals in Europa zu finden waren. Sie
-werden aber in alle Zeiten verfolgt und verhasst. Die Kreuzzüge und der zweite
-Weltkrieg, wärend dessen die Juden systematisch vernichtet wurden, können als
-Beispiele dafür dienen. Aber die Nation, die eine so reiche Geschichte hat, hat
-einen Einfluss auf die Europäer genommen, der nicht zu leugnen ist.
-
-Als erstes muss man sich daran erinnern, dass die europäische Kultur sehr stark
-vom Christentum geprägt ist. Und das Christentum seinerseits entstand unter
-Juden und erbte von ihnen sehr viel. Das alte Testament, die heilige Schrift
-des Judentums, ist ein Teil der christlichen Bibel.
-
-Dann möchte ich darauf hinweisen, dass Hebräisch mit vielen Sprachen verwandt
-ist. Die europäischen Sprachen stammen entweder aus dem Lateinischen oder
-Slawischen, die ihren Ursprung im Griechischen haben. Die Verwandtschaft des
-Griechischen mit dem Hebräischen kann man erkennen, wenn man ihre Alphabete
-vergleicht, wobei man merkt, dass viele Buchstaben fast gleich ausgesprochen
-werden. Die Juden in Europa hatten auch ihre eigenen Sprachen: Jiddisch und
-Ladino. Und sowohl einige Wörter als auch einzelne Besonderheiten der Grammatik
-gelangten über sie ins Deutsche.
-
-Und das Wichtigste ist, dass viele bedeutendsten Künstler, Musiker,
-Philosophen, Schriftsteller und Wissenschaftler ursprünglich Juden waren. Es
-gibt die Namen, die fast jeder seit der Schule kennt, deren Herkunft aber
-unbekannt ist. Albert Einstein, einer der berühmtesten Physiker des zwanzigsten
-Jahrhunderts, Sigmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse, Baruch de
-Spinoza, Verbreiter des Pantheismus im Westen, Jakob Ludwig Felix Mendelssohn
-Bartholdy, Pianist und Organist, stammten aus den jüdischen Familien. Dazu
-gehören noch solche Maler wie Marc Chagall und Kasimir Sewerinowitsch
-Malewitsch. Ihre Bilder waren sehr abstrakt, was damit zusammenhängt, dass das
-Judentum das Bilderverbot hat und keine wirkliche Natur malen darf. So diente
-diese Tradition der Verbreitung einer neuen Art der Malerei. Man sollte auch
-große Schriftsteller wie Franz Kafka und Heinrich Heine nicht vergessen.
-
-Ich halte es für besonders wichtig, dass die Menschen lernen zu verstehen,
-woher ihre Kultur kommt und was für eine Rolle sie für die ganze Gesellschaft
-spielt. Dadurch könnte man viele schlechte Ereignisse in der menschlichen
-Geschichte vermeiden. Jeder, der will, kann sehen, dass die europäische Kultur
-unter dem starken Einfluss anderer, und besonders der jüdischen, entstand.
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-layout: post
-date: 2011-08-19 04:51:00
-tags: Aufsatz
-title: „Der Zauberlehrling“ von Johann Wolfgang von Goethe. Teil 1. Berühmte Zeitgenossen Goethes
-teaser:
- <p>
- Immanuel Kant, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Johann Gottlieb Fichte,
- Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven.
- </p>
----
-\subsection{Immanuel Kant (1724 --- 1804)}
-
-Goethe schätzte Kants „Kritik der Urteilskraft“ lebenslang sehr hoch und empfahl
-das Werk zu studieren.\footcite{online:kant-und-goethe}
-
-Kant trennte die empirische Welt, die Phänomene, von der Welt der Dinge an sich,
-der Noumenon, und behauptete, dass die menschliche Vernunft die Grenzen der
-sinnlich erfahrbaren Welt nicht überschreiten könnte. Unsere Kenntnisse können
-nach Kant nur empirisch bekommen werden und dann mit Denken bearbeitet
-werden.\footcite[272]{morris:philosophy-for-dummies} Philosophie ist sehr praktisch
-für Kant. Eine große Rolle spielten Moral und Sittlichkeit für ihn. Seine From
-der Ethik ist als kategorischer Imperativ geäußert: „Handle so, daß die Maxime
-deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung
-gelten könne.“\footcite[125]{morris:philosophy-for-dummies}
-
-\subsection{Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770 --- 1831)}
-
-Für Goethe gibt es nur die einzige Idee und alle anderen Sachen, die wir sehen,
-an die wir denken, über die wir reden, sind nur Manifestationen von dieser Idee.
-Alle pluralische Sachen haben eine
-Ursache.\footcite{online:goethes-weltanschauung}
-
-Dieser Gankengang ist sehr nah zur Philosophie von Hegel, der der wichtigste
-Philosoph des deutschen Idealismi war. „Hegel glaubte, dass der objektive, bzw.\
-absolute Geist alles sei, was real ist.“\footcite[272]{morris:philosophy-for-dummies}
-
-\subsection{Johann Gottlieb Fichte (1762 --- 1814)}
-
-Fichte und Goethe kannten einander und schrieben aneinander. Goethe
-interessierte sich für Fichte nicht als für Philosoph sondern als für
-Naturforscher und war von Johann Gottlieb im Bereich der Naturansichten
-beeinflusst.\footcite{schriften-der-goethe-gesellschaft-71}
-
-Fichte schrieb Werke sowohl über Politik und Gesellschaft als auch über
-Wissenschaftslehre.
-
-\subsection{Wolfgang Amadeus Mozart (1756 --- 1791)}
-
-Goethe führte mehrmals Mozarts Opern auf.
-
-Mozart war Genie. In kürzer Zeit schrieb er immer mehr Werke. Er machte Musik
-für alle Musikgattungen, aber besonders für Klavier.
-
-\subsection{Ludwig van Beethoven (1770 --- 1827)}
-
-Beethoven und Goethe sind im Jahre 1812 zusammengetroffen und hatten dann
-freundschaftliche Beziehungen zueinander. Beethoven hat einige von Goethes
-Gedichten, u.a.\ „Egmont“, vertont.
-
-Beethoven hat die Rolle des Komponisten geändert: „Der Komponist wurde nicht
-mehr als jemand gesehen, der Auftragsarbeiten ausführt…, sondern als
-Künstler…“\footcite{online:mozart-250}
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-layout: post
-date: 2011-08-21 20:16:00
-tags: Aufsatz
-title: „Der Zauberlehrling“ von Johann Wolfgang von Goethe. Lesetagebuch. Teil 2. Das Balladenjahr
-teaser: |
- <p>
- 1797 wurde als Balladenjahr bezeichnet. Dem Jahr hat Schiller den Namen
- gegeben, weil Deutschland aus Werken
- von Schiller und Goethe in diesem Jahr eine neue Literaturgattung bekommen hat,
- und selbst die Ballade eine neue Bedeutung gekriegt hat.
- </p>
----
-1797 wurde als Balladenjahr bezeichnet. Dem Jahr hat Schiller den Namen
-gegeben\footcite{online:schillers-birth-1997}, weil Deutschland aus Werken
-von Schiller und Goethe in diesem Jahr eine neue Literaturgattung bekommen hat,
-und selbst die Ballade eine neue Bedeutung gekriegt hat.
-
-Die Balladen waren
-schon lange vorher bekannt. Das Wort stammt aus romanischen Ländern von
-lateinischem ballare (tanzen) und so wurden Tänze genannt, bei denen ein Gedicht
-vom Tanzenden gesungen wurde. Im 14. Jahrhundert verliert der Begriff „Ballade“
-die Bedeutung von einem Tanz aber sie ist weiterhin ein gesungenes
-Gedicht.\footcite{online:buecher-wiki-ballade}
-
-Seit 1797 beschäftigte
-sich die beiden großen Dichter mit Studien von antiken Klassikern. Das hat zur
-Folge eine Diskussion über Inhalt und Form eines literarischen Werkes, „besonders
-über das Wesen des Epischen und Dramatischen.“\footcite{online:schillers-birth-1997}
-Danach ging es mit Schreiben von Balladen los. Eine Ballade enthält in sich mehrere Arte
-von Literatur. Das ist eine Erzählung, die in der Form eines Gedichtes aufgebaut ist.
-Sie ist einem Märchen ähnlich, das im übertragenen Sinnn eine große Bedeutung hat.
-Und diese Märchen, diese Geschichten, mit Helden, Hexen, Rittern, Königen sind auch
-aktuell in der Zeit der Infrormation und der Technologie.
-
-Die Balladen sind neue
-Poesie, da die eine Gattungsmischung aus allen „drei Grundarten der Poesie“ sind,
-„lyrisch, episch, dramatisch beginnen und, nach Belieben die Formen wechselnd,
-fortfahren“\footcite[400]{goethe:hamburger}. „Lyrische Dramen, dramatischen
-Novellen oder episches Theater sind unbestreitbar Begriffe der neueren
-Poetik.“\autocite[19f]{mueller-seidel:ballade} Darin gibt es viele Gefühle,
-Handlungen, Hoffnungen, Leid und dann am Ende eine Kulmination mit der Lösung des
-Problems, vor dem der Autor den Leser stellt.
-
-\begin{quote}
-Balladendichtung. Ein Stück Welt
-öffnet sich, in dem es dröhnt von dem Hufschlag anstürmender Pferde, Rüstungen blitzen,
-herrische Rufe werden laut, es gibt nur Sieg oder Tod im Zusammenprall, aber über dem
-Sterbenden noch steht das Ziel, dem er treu blieb, und der einzelne wird zu einem aud
-der Schar der ewig männlichen Kämpfer.\footcite[VII]{kayser:ballade}
-\end{quote}
-
-Im 1797 von Goethe&nbsp; wurden geschrieben: „Der Schatzgräber“, „Die Braut von Corinth“,
-„Der Gott und die Bajadere“ und „Der Zauberlehrling“; von Schiller: „Der Ring des Polykrates“,
-„Der Taucher“, „Der Handschuh“ und „Die Kraniche des Ibykus“.
-
-Eine Ballade besteht aus gereimten Strophen und kann, wie ein Lied, einen Refrain haben.
-
-Die Balladen wurden auch später entwickelt, z. B. sozialkritische Balladen von Heinrich Heine.
-Dann folgen neue Balladen im 20. Jahrhundert, die auch satirisch sein konnten. In manchen
-Ländern entstanden Balladen in Form der Volkslieder.\footcite{online:buecher-wiki-ballade}
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@@ -1,92 +0,0 @@
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-layout: post
-date: 2011-08-05 05:28:00
-tags: Aufsatz
-title: Interpretieren Sie, welche Aussage das Lied „Letzter Tag“ besitzt
-teaser: |
- <p>
- Das vorliegende Lied „Letzter Tag“ ist vom deutschen Musikproduzenten, Sänger
- und Schauspieler aus Göttingen, Herbert Grönemeyer, geschrieben worden. Es
- erschien im Jahr 2002 im Album „Mensch“.
- </p>
----
-Das vorliegende Lied „Letzter Tag“ ist vom deutschen Musikproduzenten, Sänger
-und Schauspieler aus Göttingen, Herbert Grönemeyer, geschrieben worden. Es
-erschien im Jahr 2002 im Album „Mensch“.
-
-Am Beginn des Liedes hört man eine langsame, traurige Musik, die eine Reihe
-tiefer Fragen zum Leben begleitet, wie zum Beispiel: „Lohnen sich die Gefühle?“,
-„Warum wacht man auf?“ und „Was heilt die Zeit?“. Schon an dieser Musik und
-diesen Fragen kann man erkennen, dass die unglückliche Liebe das Hauptmotiv des
-Werkes ist.
-
-Diese Fragen sind kaum zu beantworten aber der Hörer wird mit der Erwartung
-erfüllt, eine Antwort des Autors auf einige von denen zu bekommen. Andere sind
-ihrerseits deutlich rhetorisch. So benötigt die Frage „Weiß man, wie oft ein
-Herz brechen kann?“ keine Antwort.
-
-Dann ändert sich die Musik, sie wird sicherer, lebendiger und beweglicher, und
-es folgen die Worte, die im Laufe des Liedes immer wieder wiederholt werden:
-
-\begin{quote}
-Ich bin dein siebter Sinn,\\
-Dein doppelter Boden,\\
-Dein zweites Gesicht.
-\end{quote}
-
-Und das ähnelt sich schließlich dem Ruf eines einstmals vollkommenen Menschen,
-eines Androgyns, der seinen zweiten, d.h.\ weiblichen Teil verloren hat. Dieses
-Wortspiel: „Ich bin dein…“ klingt wie „Ich bin ein Teil von dir“ und
-wiederholt sich ständig.
-
-Danach kommen die Zeilen, die auch mehrmals gesungen werden. Nur in der
-vorletzen Strophe werden die beiden letzen Verse weggelassen, da sie durch die
-letzte Strophe ersetzt werden, die ihre Bedeutung vervollständigt und erläutert.
-In der dritten Stroßhe wird die Hoffnung hervorgehoben. Eine kluge, sichere
-bzw.\ gute Prognose ist doch eine Prognose, die die Sicherheit und
-Glückseligkeit hervorsagt. „Ein Leuchtstreifen aus der Nacht“ ist die notwendige
-Hilfe, mit der man sogar nachts ein bisschen sehen kann.
-
-Im folgenden äußert Grönemeyer immer stärker das Vertrauen zu seiner Liebe und
-das Wollen keine Geheimnisse vor ihr zu haben: „Verrat dir alle Geheimzahlen“.
-Er verspricht alles für seine Gefährte zu tun, ihr ein neues Leben zu schenken,
-es „auf einem goldenen Tablett“ zu servieren. Und das spricht dafür, dass sie
-ihn aus dem Albtraum es Lebens rettet:
-
-\begin{quote}
-Du holst mich aus dem grauen Tal der Tränen,\\
-Lässt alle Wunder auf einmal gescheh'n.
-\end{quote}
-
-In der letzten Strophe wird dem Hörer besonders deutlich verraten, dass die
-Frau, an die der Autor sich wendet, gar nicht da ist. Sie ist nur ein Ideal.
-Viermal wird gesagt: „Ich finde dich“ aber der letzte lautet: „Ich finde dich
-oder nicht“. Der Autor deutet damit an, dass seine Suche nach seinem zweiten
-„Ich“ vielleicht gar kein Ergebnis haben kann. Aber er sieht in dieser Suche
-offensichtlich den Sinn seines ganzen Lebens und will sie niemals aufgeben.
-
-Der Text des Liedes ist sehr reich an Anaphern: „Ich finde dich“ in der letzen
-Strophe oder „Kannst sie…“ in der vierten. Man findet auch eine ganze Menge
-von Allegorien, z.B.:
-
-\begin{quote}
-Ich bin dein siebter Sinn,\\
-Dein doppelter Boden,\\
-Dein zweites Gesicht.
-\end{quote}
-
-oder:
-
-\begin{quote}
-Du bist eine gute Prognose.\\
-Das Prinzip Hoffnung…
-\end{quote}
-
-Man stößt ferner auch auf Hyperbeln: „Wie viele Tränen passen in einen Kanal?“
-und „Tal der Tränen“.
-
-Eine „kluge“ Prognose kann als eine Personifikation gelten.
-
-Meiner Meinung nach ist das Lied ein schönes Beispiel eines Textes, in dem
-moderne Wörter wie „sportlichster Wagen“ vorkommen und ein ewiges und tiefes
-Gefühl der Liebe geäußert wird. Es vereinigt die Klassik mit dem Modernismus.
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----
-layout: post
-date: 2011-08-09 04:29:00
-tags: Aufsatz
-title: Roman „Die Fische von Berlin“ von Eleonora Hummel
-teaser: |
- <p>
- Im Buch „Die Fische von Berlin“ von Eleonora Hummel geht es um ein Mädchen
- aus einer russlanddeutschen Familie, das alles von ihren Vorfahren wissen
- will. Eines Tages entdeckt dieses Mädchen, Alina, die verblüffende
- Gewohnheit ihres Großvaters mit einem Messer unter seinem Kissen zu
- schlafen. Diesem Messer begegnet man im Laufe des Buches immer wieder.
- </p>
----
-\subsection{
- Untersuchen und bewerten Sie ausgehend von Ihrer Lektüre das „Leitmotiv des
- Messers“\footnote{
- Vgl. S. 17ff, 20, 36f, 43, 44, 53, 65f, 80, 83, 99, 128, 133, 144, 147,
- 149, 152, 213f.
- }
-}
-
-Im Buch „Die Fische von Berlin“ von Eleonora Hummel geht es um ein Mädchen aus
-einer russlanddeutschen Familie, das alles von ihren Vorfahren wissen will.
-Eines Tages entdeckt dieses Mädchen, Alina, die verblüffende Gewohnheit ihres
-Großvaters mit einem Messer unter seinem Kissen zu schlafen. Diesem Messer
-begegnet man im Laufe des Buches immer wieder.
-
-Alina fand das Messer, als sie eine Aufgabe von ihrer Großmutter bekam, die
-Betten im Schlafzimmer Alinas Großeltern zu machen. Die Enkelin dachte
-zunächst, dass das Messer in die Küche gehört. Aber die Großmutter befahl, es
-unter das Kissen zurückzulegen und sagte, dass dieses Messer gut gegen
-Großvaters Krankheiten sei. Alina machte das aber nicht. Alles schien ein
-rätselhaftes Geheimnis zu sein. Sie befragte alle Verwandten und keiner sagte
-etwas. Die Enkelin versuchte viel später, als ihre Familie außer den Großeltern
-in den Kaukasus zog, das Messer zurückgeben aber Großvater überließ es ihr und
-versprach später Alles zu erklären. „Das Messer hat eine Vorgeschichte.“
-
-Das Messer kaufte Großvaters Bruder, Konrad, als der Großvater nach Großen
-Säuberungen in sein Dorf zurückkam „… und wenn es nur ein Kampfmesser ist,
-lebend kriegen sie mich nicht noch mal“ — sagte Konrad damals. Der Großvater
-antwortete, dass er seinem Bruder das Messer schenkt. Später wurden die beiden
-Brüder verhaftet und in die Trudarmija geschickt. Konrad ritzte dann die
-Initialen seines Namens auf dem Messer und gab es dem Großvater, weil Konrad
-eine Familie hatte und sich nicht töten durfte. In der Tat war Konrad Alinas
-Großvater, er ist aber verschwunden.
-
-Konrad Bachmeier wollte sich mit dem Messer töten, um Leiden zu vermeiden, wenn
-er verhaftet wird. Dieses Taschenmesser ist Symbol seines Lebens. Und er
-schickt es seinem Bruder mit der Hoffnung, dass der Großvater Konrads Leben
-fortsetzen bzw. ersetzen kann. Eine Waffe kann auch ein Schutz für das Leben
-sein. Der Großvater bekam deswegen mit dem Messer die Verantwortung für eine
-fremde Familie. Mit dem Messer kann man auch jagen und seine Familie mit Brot
-sichern. Der Großvater musste mit der Frau seines Bruders zusammenleben.
-Wahrscheinlich legte er das Messer deswegen unter sein Kissen, um sich ständig
-an seinen Bruder zu erinnern.
-
-Und als endlich die ganze Geschichte erzählt wurde, bekam Alina das Messer,
-damit das Leben dieser Familie nicht beendet wird.
-
-Ein Messer kann nicht schlecht oder gut sein. Mit einem Messer kann man Brot
-schneiden und mit demselben Messer auch Menschen töten. Der Großvater musste
-seine ganzes Leben Entscheidungen treffen, wie er sich verhalten soll und dabei
-konnte ihm des Bruders Messer helfen.
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----
-layout: post
-date: 2011-12-21 21:00:00
-tags: Aufzeichnungen eines Pessimisten
-title: Das Geld zum Leben
-teaser: |
- <p>
- Die Anzahl der Lebenstage ähnelt sich dem Geld: Es ist niemals genug, obwohl
- beides nichts wert ist.
- </p>
----
-Die Anzahl der Lebenstage ähnelt sich dem Geld: Es ist niemals genug, obwohl
-beides nichts wert ist.
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----
-layout: post
-date: 2011-09-01 23:20:00
-tags: Aufsatz
-title: „Der Zauberlehrling“ von Johann Wolfgang von Goethe. Teil 3. Analyse der Ballade
-teaser:
- <p>
- Es geht in der Ballade „Der Zauberlehrling“ von Johann Wolfgang von Goethe, die
- im Jahr 1797 erschienen ist, um einen Hexenmeister, der einmal irgendwohin
- weggegangen ist und seinen Lehrling allein ließ. Der Zauberlehrling wollte seine
- Macht und seinen Zauber ausprobieren und Geister im Haus steuern. Von
- seinem Meister konnte er die Wörter, mit denen er diese Geister rufen könnte.
- Mit Geistesstärke hat der Zauberlehrling einen Besen lebendig gemacht. Um ein
- Wunder zu tun, wurde dem Besen befohlen, auf zwei Beinen zu stehen, die
- schlechten Lumpenhüllen zu nehmen und ein Becken voll mit Wasser zu füllen. Der
- Besen musste als Knecht dienen, zu einer Fluss laufen und Wasser bringen.
- </p>
----
-\subsection{Textzusammenfassung}
-
-Es geht in der Ballade „Der Zauberlehrling“ von Johann Wolfgang von Goethe, die
-im Jahr 1797 erschienen ist, um einen Hexenmeister, der einmal irgendwohin
-weggegangen ist und seinen Lehrling allein ließ. Der Zauberlehrling wollte seine
-Macht und seinen Zauber ausprobieren und Geister im Haus steuern. Von
-seinem Meister konnte er die Wörter, mit denen er diese Geister rufen könnte.
-Mit Geistesstärke hat der Zauberlehrling einen Besen lebendig gemacht. Um ein
-Wunder zu tun, wurde dem Besen befohlen, auf zwei Beinen zu stehen, die
-schlechten Lumpenhüllen zu nehmen und ein Becken voll mit Wasser zu füllen. Der
-Besen musste als Knecht dienen, zu einer Fluss laufen und Wasser bringen.
-
-Der Besen führte seine Aufgabe so behände aus, dass das seinen „Wirt“ wunderte.
-Als das Ziel erreicht wurde, sagte der Zauberlehrling seinem Knecht, dass alles,
-was nötig gewesen war, jetzt gemacht ist. Und er merkte gleich, dass er die
-Wörter vergessen hat, mit denen er den Besen zum vorherigen Zustand hätte machen
-können, und der Besen setzte fort, das Wasser zu tragen, bis das Wasser auf den
-Zauberlehrling aufstürzte und das Haus angefangen hat, zu ersaufen.
-
-Das Haus wurde immer mehr mit Wasser gefüllt. Der Zauberlehrling war wütend und
-schrie dem Besen davor, aber es war umsonst, weil der Besen nicht hören wollte.
-Der Zauberlehrling hat gesagt, dass er den Besen fassen und halten will. Dann
-hat der Zauberlehrling ein scharfes Beil genommen, sich auf den Besen geworfen
-und ihn damit gespaltet. Sein Feind war entzwei, und der Lehrling hörte auf
-sich Sorgen um ihn zu machen.
-
-Plötzlich sind die beiden Teile doch aufgestanden und trugen schon das Wasser zu
-zweit und selbstverständlich noch schneller. Der Zauberlehrling wusste überhaupt
-nicht, was er in dieser Situation machen könnte und fing an, den Meister zu
-rufen. Endlich kam der erwartete Meister, den der Zauberlehrling bat zu helfen.
-Der Meister hat den Besen rasch in die Ecke geschickt und gesagt, dass der
-Meister für das Spiel mit Geistern zunächst gerufen werden soll.
-
-\subsection{Formaler Aufbau}
-
-Die Ballade besteht aus 14 Strophen. Jede zweite hat ein anderes Reimschema als
-die anderen und ist einem Refrein ähnlich. Das sieht folgendermaßen aus:
-
-\begin{tabular}{l r}
- Hat der alte Hexenmeister & a\\
- Sich doch einmal wegbegeben! & b\\
- Und nun sollen seine Geister & a\\
- Auch nach meinem Willen leben. & b\\
- Seine Wort und Werke & c\\
- Merkt ich, und den Brauch, & d\\
- Und mit Geistesstärke & c\\
- Tu ich Wunder auch. & d\\
- \ & \\
-
- Walle! walle & e\\
- Manche Strecke, & f\\
- Daß, zum Zwecke, & f\\
- Wasser fließe, & g\\
- Und mit reichem vollem Schwalle & e\\
- Zu dem Bade sich ergieße. & g
-\end{tabular}
-
-Ungerade Strophen bestehen aus 8 Versen, die mit Kreuzreim verbunden sind.
-Gerade Strophen haben nur 6 Verse mit Reim e-f-f-g-e-g. Das Versmaß ist
-Trochäus.
-
-Die Sätze sind meistens kurz und sind oft koordinierend verbunden, was für Leser
-leicht zu verstehen ist, trotzdem sind viele Wörter vorhanden, die heute
-schwierig zu kapieren sind.
-
-\subsubsection{Stilmittel}
-
-Personifikation in dieser Ballade ist der lebendige Besen, der zwar nicht
-richtig denken kann, aber kann sich bewegen, Befehle ausführen. Ich würde sagen,
-dass das Holz die Rolle von Menschen spielt, weil nachdem sie gespaltet worden
-waren, konnten die beiden Teilen handeln. Zum Besen werden viele menschliche
-Eigenschaften verwendet: böse, verrucht; er kann Knecht sein, steht auf zwei
-Beinen und hat einen Kopf oben. Das Wasser kann auch als Personifikation
-verstanden sein.
-
-Es gibt eine Antithese in der zwölften Strophe: Knechte — Mächte.
-
-Die Parabel sind hundert Flüsse, die auf den Zauberlehrling aufstürzen.
-
-Ein Zauberlehrling, ein Hexenmeister und die Geister, von denen eine Sache
-lebendig werden kann, können im realen Leben kaum existieren, also sind sie
-Metaphern.
-
-Behende würde man mit „ä“ schreiben (behände). Das ist ein Archaismus.
-
-\subsection{Analysieren des Inhalts der Ballade}
-
-\subsubsection{Der Titel und das Thema der Ballade}
-
-Der Titel der Ballade bezieht sich auf die Hauptperson, den Zauberlehrling.
-
-Das Thema: mit dem Werk wollte der Autor zeigen, wie wichtig die Rolle von
-Lehrer bzw.\ guter Regierung im Leben ist.
-
-\subsubsection{Gliederung}
-
-Die Ballade wird mit einem Vorwort angefangen, in dem der Leser in die
-beschriebene Situation eingeführt (Weggang des Meisters) und mit handelnden
-Personen (mit dem Zauberlehrling und den Geistern) bekanntgemacht wird. Das
-sind die ersten vier Verse.
-
-Dann entwickelt sich die Geschichte, bis der Zauberlehrling gemerkt hat, das er
-ein wichtiges Wort vergessen hat.
-
-Danach stellt sich das Problem. Das Geschehene wird total geändert und wendet
-sich gegen den Zauberlehrling.
-
-Als nächstes kommt die Kulmination. Die Hauptfigur sucht einen Ausgang und
-greift das Beil. Der alte Besen ist gespalten und der Zauberlehrling denkt,
-dass er den Sieg errungen hat. Die Spannung fällt ab. Aber kurz nachher hat der
-Lehrling schon „zwei Probleme“ statt einem. Man beobachtet kurz neue Entwicklung
-des Erzählten. Die Spannung nimmt wieder zu.
-
-Die vier letzten Verse der vorletzten Strophe sind schon die Lösung, denn
-endlich kommt der Meister.
-
-Die letzte Strophe kann man zum Nachwort zählen, da der alte Hexenmeister sagt,
-was man machen sollen hätte.
-
-\subsubsection{Typisierung der handelnden Personen}
-
-<i>Den Hexenmeister</i> begegnet man nur am Anfang und am Ende. Am Anfang
-erwähnt der Autor ihn nur. Am Ende zieht er die Schlussfolgerung. Der Meister
-scheint nicht böse zu sein, er fühlt sich sicher, ist ruhig und hat
-ausgezeichnete Kenntnisse, kennt seine Arbeit sehr gut.
-
-Der Zauberlehrling ist, wie bereits erwähnt, die Hauptperson. Er benimmt sich
-wie ein Jugendlicher oder ein Kind. Er ist ungehorsam und verwegen, will mit dem
-Feuer spielen, ohne bevor nachzudenken. Der Lehrling wollte, dass alle (z.B. der
-Besen) ihn hören und selber macht schlimme Sachen ohne Erlaubnis. Er kriegt sehr
-schnell Ärger, wird wütend und kann sich nicht kontrollieren (greift das Beil).
-Nur wenn es keine andere Wahl gibt, trifft der Zauberlehrling vernünftige
-Entscheidung — ruft seinen erfahrenen Meister.
-
-<i>Der Besen</i> macht alles unbewusst. Er ist von den Geistern des Meisters
-gesteuert. <i>Den Geistern</i> ist egal, wen zu hören. Sie sind brav, sogar wenn
-dass unnötig und schädlich ist, haben keinen Willen und können ohne guten Chef
-alles vor sich zerstören.
-
-\subsection{Interpretation}
-
-Die Ballade wurde das erste Mal im von Friedrich Schiller herausgegebenen
-„Musen-Almanach“ für das Jahr 1798 erschienen. Die Geschichte, die in der
-Goethes „Der Zauberlehrling“ erzählt wurde, ist nicht neu. Vermutlich wurde
-ein Teil aus „Der Lügenfreund oder der Ungläubige“ vom griechischen Dichter
-Lukian von Samosata genommen, ergänzt bzw.\ verändert und umgeschrieben.
-Die Stelle, die als ein Muster dienen könnte, lautet folgendermaßen:
-
-\begin{quote}
-Endlich fand ich doch einmal Gelegenheit, mich in einem dunkeln Winkel
-verborgen zu halten und die Zauberformel, die er dazu gebrauchte,
-aufzuschnappen, indem sie nur aus drei Silben bestand. Er ging darauf, ohne mich
-gewahr zu werden, auf den Marktplatz, nachdem er dem Stößel befohlen hatte, was
-zu tun sei. Den folgenden Tag, da er geschäftehalber ausgegangen war, nehm' ich
-den Stößel, kleide ihn an, spreche die besagten drei Silben und befehle ihm,
-Wasser zu holen. Sogleich bringt er mir einen großen Krug voll. Gut, sprach ich,
-ich brauche kein Wasser mehr, werde wieder zum Stößel! Aber er kehrte sich nicht
-an meine Reden, sondern fuhr fort, Wasser zu tragen, und trug so lange, daß
-endlich das ganze Haus damit angefüllt war. Mir fing an, bange zu werden,
-Pankrates, wenn er zurückkäme, möcht' es übelnehmen — wie es dann auch
-geschah -, und weil ich mir nicht anders zu helfen wußte, nahm ich eine Axt un
-hieb den Stößel mitten entzwei. Aber da hatte ich es übel getroffen; denn nun
-packte jede Hälfte einen Krug an und holte Wasser, so daß ich für einen
-wasserträger nun ehrer zwei hatte. Inmittelst kommt mein Pankrates zurück, und
-wie er sieht, was passiert war, gibt er ihnen ihre vorige Gestalt wieder; er
-selbst aber machte sich heimlich aus dem Staube, und ich habe ihn nie wieder
-gesehen.\footcite{moritz:balladen}
-\end{quote}
-
-Im Jahr 1940 Walt Disney machte aus der Goethes Ballade einen Zeichentrickfilm
-mit Micky Maus.
-
-Wer Erzähler ist, ist ein bisschen unklar. Er scheint der Zauberlehrling selber
-zu sein. Aber er muss dann allein mit Geistern und dem Besen zu Hause sein,
-trotzdem wendet er sich in der fünften Strophe an jemanden noch: „<i>Seht</i>,
-er läuft zum Ufer nieder…“ (Herv. — Eugen Wissner). In der nächsten Strophe
-sagt der Zauberlehrling: „Stehe! Stehe! Denn <i>wir</i> haben deiner Gaben
-vollgemessen!…“ (Herv. — Eugen Wissner). Die erste Stelle kann man verstehen
-als Anrede an Leser; die zweite ist Ruf nicht nur vom Autor, sondern von anderen
-Menschen auch. Die letzte Strophe in der Ballade spricht der Hexenmeister aus
-und sie sind von Goethe in Anführungszeichen gesetzt. Fast alles ist in Präsens
-geschrieben, folglich ist das Gegenwart.
-
-Die Ballade hat die ewige Bedeutung für Menschheit, da sie Probleme beschreibt,
-die mit menschlicher Psychologie zu tun haben und deshalb waren immer
-vorhanden, sind zur Zeit vorhanden und werden noch vorhanden sein. Das Werk ist
-mit Ereignissen der Zeit verbunden, in der Goethe gelebt hat, aber die Geschichte
-wiederholt sich wegen der schon erwähnten menschlichen Psychologie.
-
-Der Meister ist als „der alte Hexenmeister“ bezeichnet. Das Wort „alt“ bezieht
-sich nicht auf sein Alter, sondern auf seine Erfahrung. Das ist also ein guter
-Lehrer, der vielleicht schon alles im Leben gesehen hat. Sein Lehrling ist
-kindisch.\footnote{Vgl.: Typisierung der handelnden Personen.} Er will prahlen und seine
-Kenntnisse zeigen, die er vielleicht noch nicht hat, obwohl der berühmteste Satz
-von einem der weisesten Männer antikes Griechenlands, Sokrates, lehrt darüber,
-was man an sein Wissen immer denken sollte: „Ich weiß, dass ich nichts weiß“.
-Der Lehrling hat nicht vor, seinen Meister um Rat zu fragen sondern ruft die
-Geister, die er wahrscheinlich überhaupt nicht kennt, ruft irgendwelche fremde
-Geister, die im helfen müssten, ein Wunder zu machen. Das ist vergleichbar mit
-Ereignissen in der Geschichte von Israel, denen man zahlreich in der Heiligen
-Schrift begegnen kann. Als Mose weggegangen ist, um das Gottesgesetz (zehn
-Gebote) von dem Berge zu holen, bat das Volk Aaron einen anderen Gott für sie
-zu machen. Aaron sammelte die goldenen Ohrringe „und bildete das Gold in einer
-Form und machte ein gegossenes Kalb. Und sie sprachen: Das ist dein Gott,
-Israel, der dich aus Ägyptenland geführt hat!“ (2. Mose 32).
-Als Mose zurückkam, zerbrach er Tafeln unten am Berg. Zorn wurde über die
-Israeliten entbrannt und der Zauberlehrling wird auch bestraft.
-
-Die Situation scheint zunächst lustig zu sein. Der Lehrling ist zufrieden, kann
-sich gönnen zu faulenzen, da der Besen alle Arbeiten ausführt und Spaß für
-seinen Wirt machen kann. Aber ein paar Verse später gehorcht der Besen nicht
-mehr und macht seine Arbeit, die am Anfang so nützlich schien, weiter. Der
-Lehrling versucht erstmal den Besen und die Geister mit Wörtern zur Ruhe zu
-bringen. Wenn das nicht gelingt, greift er zu den Waffen. Dem wird bange. Aber
-mit allen seinen Handlungen macht der Lehrling nur schlimmer. Mit der Waffe
-kann ein Problem nicht gelöst werden. Und endlich, wenn fast alles mit dem
-Wasser voll ist, und es gibt keine andere Chance sich zu retten, versteht der
-Lehrling, dass er zu schwach ist, und ruft den Meister. Der alte Hexenmeister
-hört ihn im Unterschied zu den Geistern.
-
-Es passiert, dass Lehrlinge um ihre Lehrer klagen, weil sie nicht alles
-verstehen können und schließlich gegen sie gehen. Das Gleiche kann in einer
-Familie betrachtet werden, wenn man die Eltern für die Lehrer und die Kinder für
-die Lehrlinge hält. Zwischen Kindern und Eltern ist eines der häufigsten
-Probleme, das sowohl in der russischen als auch in der deutschen Literatur
-behandelt wird. Einem fremden Menschen ist oft leichter zuzuhören, als den
-Menschen, die in der Nähe von uns sind und die uns sogar lieben, wenn wir das
-nicht verstehen.
-
-Die Ebene, auf der die Ballade betrachtet werden kann, kann immer breiter
-werden. Das kann ganz persönlich sein, eine Familie. Das kann eine Gesellschaft
-sein, wie z.B. Schule, Universität o.Ä. Das kann aber auch geschichtlich auf das
-ganze Volk bezogen sein und dann auf die ganze Welt, z.B. französische
-Revolution. Damals versuchten ganz viele Menschen zunächst in einem Land, dann
-in ganz Europa, auf ihre alten Ideale, alten Traditionen verzichten und nur sich
-selbst und ihrer Vernunft zu vertrauen. Egozentrismus ist die Idee der
-Aufklärung. Da bringt aber noch lange Zeit nichts, weil nichts in Herzen
-verändert ist. Der König und viele Adlige wurden getötet und andere Räuber haben
-Macht bekommen aber viele verhungern immer noch. Man muss nach Besserem streben,
-aber sehr vorsichtig und ohne Eile, sonst können noch weitere Probleme
-entstehen. Das ist die Idee der Ballade.
-
-% Erstelldatum: 19.02.2010
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@@ -1,7 +0,0 @@
----
-layout: post
-date: 2011-10-28 14:00:00
-tags: Aufzeichnungen eines Pessimisten
-title: Bestraft
----
-Meine Geburt ist meine Strafe.
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@@ -1,7 +0,0 @@
----
-layout: post
-date: 2011-10-22 12:59:00
-tags: Aufzeichnungen eines Pessimisten
-title: Das hohe weise Alter
----
-Jugendlicher Maximalismus, greisenhafte Torheit… wer hat den Scwachsinn ausgedacht?
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@@ -1,83 +0,0 @@
----
-layout: post
-date: 2007-07-20 05:22:00
-tags: Стихотворение
-title: Рыжик (Дивеево, 18 июля)
-teaser: |
- <p>
- Средь суетящихся людей<br>
- Ваш дерзкий взгляд я заприметил.<br>
- Ему взаимностью ответив,<br>
- Попал в плен Ваших я очей.
- </p>
- <p>
- Они пронзили душу мне,<br>
- И сердце трепетное сжалось<br>
- Так, что внезапно показалось:<br>
- Пылает лед в кромешной тьме.
- </p>
- <p>
- Вся похоть сердца подлеца<br>
- Подвластна женственности вечно;<br>
- А Ваше тело безупречно,<br>
- И тайной веет от лица.
- </p>
- <p>
- Не смел я оторвать и глаз,<br>
- Когда Вы сделали то первой,<br>
- Чтоб подойти походкой верной,<br>
- Явить ликующий свой глас.
- </p>
- <p>
- Сей встречи грянувшей как гром<br>
- Прошли счастливые мгновенья,<br>
- Но не терзало грудь сомненья<br>
- С заветным в кулаке листом.
- </p>
- <p>
- К чему нежданная мечта?<br>
- Волнами рыжими ложится<br>
- Заря на небо. Ах, зорница!<br>
- Мила…<br>
- И снова грезится она…
- </p>
----
-% Об удивительном мимолетном знакомстве во время экскурсии в Дивеево (село в
-% Нижегородской области) при ожидании очереди на одном из имеющихся источников.
-% Чудеса там со всеми происходят разные, со мной, видимо, ничего иного случиться
-% и не могло. Рассказала, что ее в школе „рыжиком“ дразнили, и она за это всех
-% била. Полученным листком с ее адресом я воспользовался, но ответа не получил:
-% может, письмо не дошло, может, стихотворение не понравилось.
-
-\textit{Марине Кривцовой}
-
-Средь суетящихся людей\\
-Ваш дерзкий взгляд я заприметил.\\
-Ему взаимностью ответив,\\
-Попал в плен Ваших я очей.
-
-Они пронзили душу мне,\\
-И сердце трепетное сжалось\\
-Так, что внезапно показалось:\\
-Пылает лед в кромешной тьме.
-
-Вся похоть сердца подлеца\\
-Подвластна женственности вечно;\\
-А Ваше тело безупречно,\\
-И тайной веет от лица.
-
-Не смел я оторвать и глаз,\\
-Когда Вы сделали то первой,\\
-Чтоб подойти походкой верной,\\
-Явить ликующий свой глас.
-
-Сей встречи грянувшей как гром\\
-Прошли счастливые мгновенья,\\
-Но не терзало грудь сомненья\\
-С заветным в кулаке листом.
-
-К чему нежданная мечта?\\
-Волнами рыжими ложится\\
-Заря на небо. Ах, зорница!\\
-Мила…\\
-И снова грезится она…
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@@ -1,51 +0,0 @@
----
-layout: post
-date: 2006-10-17 01:00:00
-tags: Стихотворение
-title: Последняя записка
-teaser: |
- <p>
- Простив, прошу за все прощенья;<br>
- За все, что можешь мне простить,<br>
- За страстной юности влеченья,<br>
- За все, чего не воротить.<br>
- Пишу тебе в последний раз…<br>
- Прости за сей нескладный сказ.
- </p>
-
----
-% Опубликую постепенно все стихотворения, которые я за свою жизнь написал и за
-% которые мне не стыдно. Несколько стихов 2004 года еще ждут своей очереди на
-% творческую реставрацию.
-
-% Начинается мое собрание с „трилогии“, посвященной Марии Гашковой, на то время
-% воспитаннице Регентской школы Тобольской Духовной Семинарии, а ныне регенту
-% храмового хора в Красноярске. Повод к написанию достаточно очевидно исходит из
-% названия. Первое шестистишие было передано через посредника адресату, а вот
-% следующее за ним четверостишие именуется в моем дневнике „Нереализованным
-% вариантом“. Ответа мне, кстати, так и не предложили. Только, примерно, через
-% месяц поблагодарили ради приличия при случайной встрече.
-
-% Заключительная „Поправка“ писалась годом позже, что, между прочим, видно из
-% ее настроения.
-
-\textit{Марии Гашковой}
-
-Простив, прошу за все прощенья;\\
-За все, что можешь мне простить,\\
-За страстной юности влеченья,\\
-За все, чего не воротить.\\
-Пишу тебе в последний раз…\\
-Прости за сей нескладный сказ.
-
-\subsection{Нереализованный вариант}
-
-Прости за все, прости коль можешь\\
-За юность страстную мою.\\
-Пусть мне ответа не предложишь,\\
-Прости, в последний раз пишу.
-
-\subsection{Поправка (к „Последней записке“) 2007\footnote{8 августа 2007}}
-
-В последний раз тебе пишу,\\
-Прости безграмотность прошу.
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@@ -1,52 +0,0 @@
----
-layout: post
-date: 2004-02-05 05:40:00
-tags: Стихотворение
-title: Предвидение
-teaser: |
- <p>
- Над крышею дома<br>
- Кружит черный ворон,<br>
- О судьбе беспощадной предупреждая меня,<br>
- Стало быть снова<br>
- К родимому крову,<br>
- Снова ко мне пришла беда.
- </p>
- <p>
- Печали я полон:<br>
- Принес черный ворон<br>
- Столь жестокую весть, дал мне горя отпить.<br>
- Ехать мне завтра<br>
- Родимого брата,<br>
- Родного брата на погост хоронить.
- </p>
- <p>
- Может быть завтра,<br>
- Прямо как с братом,<br>
- Может быть скоро будет со мной;<br>
- За жизнь столь лихую, За горесть людскую<br>
- Следом за братом уйду на покой.
- </p>
----
-% Насколько я сейчас помню, было написано незадолго до смерти двоюродной сестры,
-% почему позже так и названо.
-
-Над крышею дома\\
-Кружит черный ворон,\\
-О судьбе беспощадной предупреждая меня,\\
-Стало быть снова\\
-К родимому крову,\\
-Снова ко мне пришла беда.
-
-Печали я полон:\\
-Принес черный ворон\\
-Столь жестокую весть, дал мне горя отпить.\\
-Ехать мне завтра\\
-Родимого брата,\\
-Родного брата на погост хоронить.
-
-Может быть завтра,\\
-Прямо как с братом,\\
-Может быть скоро будет со мной;\\
-За жизнь столь лихую, За горесть людскую\\
-Следом за братом уйду на покой.
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@@ -1,65 +0,0 @@
----
-layout: post
-date: 2007-01-08 10:11:00
-tags: Стихотворение
-title: Рождество
-teaser: |
- <p>
- В грехов болоте с головою<br>
- Увяз. Тоска, уныние, нет сил.<br>
- Не совладать никак с собою,<br>
- И жизни бы себя лишил.
- </p>
- <p>
- Но выпал снег, замел печали,<br>
- Надеждою на сердце лег.<br>
- Год Новый людям даровали!<br>
- Покайся — призывает Бог.
- </p>
- <p>
- Зажег звезду Он на Востоке,<br>
- Что б ночью к Солнцу нас вела,<br>
- Узрели наши чтоб пороки,<br>
- Худые мысли все, дела.
- </p>
- <p>
- Смирился, Боже, до вертепа,<br>
- До немощи снизшел людской,<br>
- Спустил на землю благость Неба,<br>
- Явил Свет Истины Собой.
- </p>
- <p>
- Родился в мире Искупитель!<br>
- Помилуй, Боже, вновь и вновь,<br>
- Открой для нас Свою Обитель.<br>
- О, дай нам все познать любовь!
- </p>
----
-% А за это стихотворение я, соревнуясь и с коллективами, даже получил то ли
-% третье, то ли второе место на рождественском концерте в ТДС. Почему-то
-% датировано, судя по всему, датой самого концерта.
-
-В грехов болоте с головою\\
-Увяз. Тоска, уныние, нет сил.\\
-Не совладать никак с собою,\\
-И жизни бы себя лишил.
-
-Но выпал снег, замел печали,\\
-Надеждою на сердце лег.\\
-Год Новый людям даровали!\\
-Покайся — призывает Бог.
-
-Зажег звезду Он на Востоке,\\
-Что б ночью к Солнцу нас вела,\\
-Узрели наши чтоб пороки,\\
-Худые мысли все, дела.
-
-Смирился, Боже, до вертепа,\\
-До немощи снизшел людской,\\
-Спустил на землю благость Неба,\\
-Явил Свет Истины Собой.
-
-Родился в мире Искупитель!\\
-Помилуй, Боже, вновь и вновь,\\
-Открой для нас Свою Обитель.\\
-О, дай нам все познать любовь!
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@@ -1,23 +0,0 @@
----
-layout: post
-date: 2006-10-25 00:00:00
-tags: Стихотворение
-title: Скажи, насколько безнадежно…
-teaser: |
- <p>
- Скажи, насколько безнадежно<br>
- Мое влечение к тебе?<br>
- О, если б знала как тревожно<br>
- Ответа ждать! и лгать себе…
- </p>
----
-% Четверостишие была написано для приятеля и отправлено в sms подруге моей
-% подруги. Приятель и получатель sms ныне счастливо женаты. Мне вот повезло
-% меньше (больше?).
-
-\textit{Веронике Стоговой}
-
-Скажи, насколько безнадежно\\
-Мое влечение к тебе?\\
-О, если б знала как тревожно\\
-Ответа ждать! и лгать себе…
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--- a/themes/posts/2011/11/blog-post_18.tex
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@@ -1,83 +0,0 @@
----
-layout: post
-date: 2004-05-06 06:28:00
-tags: Стихотворение
-title: Просто помолчим (Горит свеча)
-teaser: |
- <p>
- Спит весь город в полумраке.<br>
- Тишина.<br>
- И сегодня в старом парке<br>
- Меня не ждет она.
- </p>
- <p>
- В комнате горит свеча в твою честь.<br>
- Сколько я их сжег, уже не счесть.<br>
- Давай не будем верить словам чужим<br>
- И в этот вечер вдали друг от друга<br>
- Помолчим.
- </p>
- <p>
- Февраль засыпал улицу снегом.<br>
- Зима.<br>
- И не спешить на свиданье,<br>
- Пусть без букета, —<br>
- Слишком далеко она.
- </p>
- <p>
- В комнате горит свеча за нас.<br>
- Надежда будет пока огонь не погас.<br>
- Ты меня за жизнь мою здесь,<br>
- Дорогая, не кори,<br>
- Давай сегодня просто помолчим.
- </p>
- <p>
- День все ближе к закату клонит.<br>
- Скукота.<br>
- Каждую ночь ко мне приходит<br>
- Во сне она.
- </p>
- <p>
- В комнате горит свеча по нашей встрече.<br>
- Я снова видел тебя во сне недавече.<br>
- Мы, как прежде, в глаза друг другу глядели<br>
- И даже слова сказать не посмели.
- </p>
----
-\textit{Марине Княжевой}
-
-% Еще одно стихотворение c „кривой рифмой“, но просили ничего не менять:
-% деваться некуда.
-
-Спит весь город в полумраке.\\
-Тишина.\\
-И сегодня в старом парке\\
-Меня не ждет она.
-
-В комнате горит свеча в твою честь.\\
-Сколько я их сжег, уже не счесть.\\
-Давай не будем верить словам чужим\\
-И в этот вечер вдали друг от друга\\
-Помолчим.
-
-Февраль засыпал улицу снегом.\\
-Зима.\\
-И не спешить на свиданье,\\
-Пусть без букета, —\\
-Слишком далеко она.
-
-В комнате горит свеча за нас.\\
-Надежда будет пока огонь не погас.\\
-Ты меня за жизнь мою здесь,\\
-Дорогая, не кори,\\
-Давай сегодня просто помолчим.
-
-День все ближе к закату клонит.\\
-Скукота.\\
-Каждую ночь ко мне приходит\\
-Во сне она.
-
-В комнате горит свеча по нашей встрече.\\
-Я снова видел тебя во сне недавече.\\
-Мы, как прежде, в глаза друг другу глядели\\
-И даже слова сказать не посмели.
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@@ -1,77 +0,0 @@
----
-layout: post
-date: 2007-08-08 00:17:00
-tags: Стихотворение
-title: Фотокарточка
-teaser: |
- <p>
- Фотокарточка в альбоме<br>
- разожгла былую страсть —<br>
- вспомнил я как в счастья доме<br>
- нам жизнь была обоим всласть.
- </p>
- <p>
- От сна восстав желал увидеть<br>
- я блеск прекрасных карих глаз,<br>
- любовью жизнь хотел насытить,<br>
- с тобой судьбы сложить рассказ.
- </p>
- <p>
- Мечтал ласкать твои я губы.<br>
- Я каждый час мечтал. Мечтал!<br>
- В лобзании сплетались судьбы.<br>
- Еще любви такой не знал.
- </p>
- <p>
- Но вот уплыло наше время:<br>
- разошлись мы кто куда.<br>
- Теперь нести и горя бремя,<br>
- разлука – вечная беда.
- </p>
- <p>
- С тех пор не видел сна такого,<br>
- в котором не было б тебя.<br>
- Обнять твои колени снова<br>
- хочу. Хочу как никогда!
- </p>
- <p>
- Но ведь пройдет разлуки время!<br>
- Как очи карие увижу вновь.<br>
- Мы понесем и счастья бремя,<br>
- и прошепчу: Моя любовь…
- </p>
----
-% Тоже просили не менять, а так хотелось…
-% (1 мая 2004, Редакция 8.08.2007)
-
-\textit{Марине Княжевой}
-
-Фотокарточка в альбоме\\
-разожгла былую страсть —\\
-вспомнил я как в счастья доме\\
-нам жизнь была обоим всласть.
-
-От сна восстав желал увидеть\\
-я блеск прекрасных карих глаз,\\
-любовью жизнь хотел насытить,\\
-с тобой судьбы сложить рассказ.
-
-Мечтал ласкать твои я губы.\\
-Я каждый час мечтал. Мечтал!\\
-В лобзании сплетались судьбы.\\
-Еще любви такой не знал.
-
-Но вот уплыло наше время:\\
-разошлись мы кто куда.\\
-Теперь нести и горя бремя,\\
-разлука – вечная беда.
-
-С тех пор не видел сна такого,\\
-в котором не было б тебя.\\
-Обнять твои колени снова\\
-хочу. Хочу как никогда!
-
-Но ведь пройдет разлуки время!\\
-Как очи карие увижу вновь.\\
-Мы понесем и счастья бремя,\\
-и прошепчу: Моя любовь…\footnote{1 мая 2004}
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+++ /dev/null
@@ -1,54 +0,0 @@
----
-layout: post
-date: 2007-07-11 05:18:00
-tags: Стихотворение
-title: Встреча
-teaser: |
- <p>
- Как ясный день после тумана,<br>
- Вернулось прошлое мое.<br>
- Пьян от весны ли я дурмана,<br>
- Иль впрямь знакомое лицо?
- </p>
- <p>
- Твой лучезарный лик развеял<br>
- Остаток канувших дождей.<br>
- Как долго я в душе лелеял<br>
- Тепло зимы ушедших дней!
- </p>
- <p>
- Как долго я забыть пытался,<br>
- Что мне казалось, не вернуть.<br>
- Ожило все: в любви как клялся,<br>
- Как страстно пала мне на грудь!
- </p>
- <p>
- Былой туман воспоминаний<br>
- Рассеял взгляд знакомых глаз.<br>
- Питья ль вина не знаю граней,<br>
- Души огонь ли не погас?
- </p>
----
-% Сотворено после одного нанесенного мне в Тобольске визита.
-
-\textit{Марине Княжевой}
-
-Как ясный день после тумана,\\
-Вернулось прошлое мое.\\
-Пьян от весны ли я дурмана,\\
-Иль впрямь знакомое лицо?
-
-Твой лучезарный лик развеял\\
-Остаток канувших дождей.\\
-Как долго я в душе лелеял\\
-Тепло зимы ушедших дней!
-
-Как долго я забыть пытался,\\
-Что мне казалось, не вернуть.\\
-Ожило все: в любви как клялся,\\
-Как страстно пала мне на грудь!
-
-Былой туман воспоминаний\\
-Рассеял взгляд знакомых глаз.\\
-Питья ль вина не знаю граней,\\
-Души огонь ли не погас?
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@@ -1,27 +0,0 @@
----
-layout: post
-date: 2007-07-13 06:48:00
-tags: Стихотворение
-title: Эсэмэска
-teaser: |
- <p>
- Сонечко, сэрдэнько, ясочка моя, Гануся,<br>
- Потерпи еще малек и я к тебе вернуся…
- </p>
----
-% Следующие три стихотворения были „эсэмэсками“. Я, уехав на каникулы,
-% пообещался ежедневно отправлять на ниже частично указанный в посвящении
-% номер (чтобы его отгадать, нужно перебрать всего лишь 10000 комбинаций, хотя
-% он, кажется, уже не существует) по несколько стихотворных строк. Мой
-% энтузиазм на третий день кончился, но вот кое-какое наследие осталось.
-% Кроме того следует отметить, что два первых из них методом насилия над собой
-% написаны хореем (большинство прочих ямбом). Мой украинский вызван влиением,
-% какой уже не помню книги, где речь шла, в том числе и о „Ганне“ с ее мужем,
-% который называл ее и „сонечко“, и „сэрденько“, и „моя ясочка“, и поскольку уж
-% у меня тоже Ганнуся была…, которой будет еще одно посвящение позже, и о
-% котором она к тому же не ведает.
-
-\textit{+7918902xxxx}
-
-Сонечко, сэрдэнько, ясочка моя, Гануся,\\
-Потерпи еще малек и я к тебе вернуся…
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@@ -1,24 +0,0 @@
----
-layout: post
-date: 2007-07-14 05:21:00
-tags: Стихотворение
-title: Опыт хорея
-teaser: |
- <p>
- Симферополь, Любик — точки, —<br>
- Сей отрезок жутко длинный<br>
- (Плюс таможня Украины);<br>
- Но для Ангелов — цветочки,<br>
- Ведь у нас сердца магниты<br>
- (Лю́бой страсти монолиты).
- </p>
----
-% Почему название, было сказано до этого. Расстояние искусственно несколько
-% увеличено: (Г)Анна была в Симферополе; а я-то — во Владимирской области.
-
-Симферополь, Любик — точки, —\\
-Сей отрезок жутко длинный\\
-(Плюс таможня Украины);\\
-Но для Ангелов — цветочки,\\
-Ведь у нас сердца магниты\\
-(Лю́бой страсти монолиты).
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--- a/themes/posts/2011/11/blog-post_23.tex
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@@ -1,27 +0,0 @@
----
-layout: post
-date: 2007-07-16 05:18:00
-tags: Стихотворение
-title: Я весь измучился тобою…
-teaser: |
- <p>
- Я весь измучился тобою,<br>
- Земной твоею красотою.<br>
- И ад вошел прям в душу мне,<br>
- Томлюся дико в том огне.<br>
- Бога жизнью проклянул,<br>
- За собой тебя втянул.<br>
- Нет! Не ты измучила меня,<br>
- А плоть похабная моя.
- </p>
----
-Было отмечено получателем как самое удавшееся из трех в те каникулы отправленных.
-
-Я весь измучился тобою,\\
-Земной твоею красотою.\\
-И ад вошел прям в душу мне,\\
-Томлюся дико в том огне.\\
-Бога жизнью проклянул,\\
-За собой тебя втянул.\\
-Нет! Не ты измучила меня,\\
-А плоть похабная моя.
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--- a/themes/posts/2011/11/blog-post_24.tex
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@@ -1,19 +0,0 @@
----
-layout: post
-date: 2007-07-24 05:49:00
-tags: Стихотворение
-title: Каникулы
-teaser: |
- <p>
- Ох, отпуск выдался мне летом!<br>
- Между кухней и клозетом…<br>
- Чего еще же пожелать?<br>
- В ночь — писа́ть,<br>
- Под утро — спать.
- </p>
----
-Ох, отпуск выдался мне летом!\\
-Между кухней и клозетом…\\
-Чего еще же пожелать?\\
-В ночь — писа́ть,\\
-Под утро — спать.
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--- a/themes/posts/2011/11/blog-post_26.tex
+++ /dev/null
@@ -1,96 +0,0 @@
----
-layout: post
-date: 2007-08-06 07:31:00
-tags: Стихотворение
-title: Давай останемся просто друзьями?
-teaser: |
- <p>
- „Давай останемся друзьями?“ -<br>
- вот кульминация кина.<br>
- Угрозы, просьбы, обещанья.<br>
- Да… ты унизился сполна.
- </p>
- <p>
- Пойти бы с горя что ль напиться, —<br>
- да года два уже не пил;<br>
- иль в Церковь Божью помолиться, —<br>
- уйти в молитву нету сил.
- </p>
- <p>
- Вот друг совсем другое дело —<br>
- тот всегда готов понять —<br>
- сказал: „В пятак ей дал бы смело!“,<br>
- иной пустился утешать.
- </p>
- <p>
- „Два пальца в рот“ — кричит тут третий, —<br>
- „забудешь все и обо всем!“,<br>
- и вся печаль тысячелетий<br>
- сбежит по трубам с ветерком…
- </p>
- <p>
- Но я томлюсь советом скромным:<br>
- забыть, простить; простить, забыть.<br>
- Ах, совесть, скверно быть влюбленным!<br>
- Скверней лишь не влюбленным быть.
- </p>
----
-% Стихотворение, за которое мне когда-то было по-настоящему стыдно, а именно в
-% тот момент, когда его, неккуратно оставленное на столе в столовой, нашла одна
-% из подразумевавшихся в строках.
-
-\textit{РОиИкО ТПДС\\и другу Шуре}
-
-\subsubsection{I}
-
-„Давай останемся друзьями?“ -\\
-вот кульминация кина.\\
-Угрозы, просьбы, обещанья.\\
-Да… ты унизился сполна.
-
-Пойти бы с горя что ль напиться, —\\
-да года два уже не пил;\\
-иль в Церковь Божью помолиться, —\\
-уйти в молитву нету сил.
-
-Вот друг совсем другое дело —\\
-тот всегда готов понять —\\
-сказал: „В пятак ей дал бы смело!“,\\
-иной пустился утешать.
-
-„Два пальца в рот“ — кричит тут третий, —\\
-„забудешь все и обо всем!“,\\
-и вся печаль тысячелетий\\
-сбежит по трубам с ветерком…
-
-Но я томлюсь советом скромным:\\
-забыть, простить; простить, забыть.\\
-Ах, совесть, скверно быть влюбленным!\\
-Скверней лишь не влюбленным быть.
-
-\subsubsection{II}
-
-Когда захочешь бросить друга,\\
-не философствуй о любви,\\
-а прямо: „Более не буду\\
-с тобой встречаться“ — „Что ж, мир ти“.
-
-И с оскорбленьем не тяни,\\
-не мучь бессоницею в ночь.\\
-А ушла – не приходи,\\
-не мучь! Сомненья все прочь!
-
-Себя не чувствуй виноватой,\\
-что мне услужливость теперь?\\
-Оно ль избавит от утраты?\\
-Приветливость что? от потерь?
-
-Мы не останемся друзьями,\\
-прошу не лги сама себе.\\
-Благословишь ли день свиданья,\\
-я прокляну свиданья день.
-
-И не проси забыть, что было,\\
-все вспомню я до мелочей.\\
-Тем поделюсь, что сердцу мило\\
-даже с будущей своей.
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@@ -1,84 +0,0 @@
----
-layout: post
-date: 2007-08-16 01:00:00
-tags: Стихотворение
-title: Дневник
-teaser: |
- <p>
- Ах, друг единственный и верный,<br>
- содержащий весь мой быт,<br>
- прости за то, что сердцем ленным<br>
- и ты давным-давно забыт.
- </p>
- <p>
- А помнишь как с тобой делился<br>
- всей суетой летящих дней?<br>
- Но для себя ли я трудился<br>
- или для будущих людей…
- </p>
- <p>
- Боялся я, что прочитает<br>
- тебя моя родная мать;<br>
- мечтал о том, как мир узнает<br>
- души поэта благодать!
- </p>
- <p>
- Прости ж неискренность, лукавство,<br>
- что я порою призывал.<br>
- Ты знаешь сам: всегда коварство<br>
- в душе юнца найдет причал.
- </p>
- <p>
- Когда убить хотел былое,<br>
- тебя имел желанье сжечь.<br>
- О, если б сделал я такое,<br>
- как письма, бросив тебя в печь!?
- </p>
- <p>
- То что бы я, скрипя зубами,<br>
- да с удивленьем на лице,<br>
- читал, чуть шевеля губами?..<br>
- Тебя, жизнь, видел лишь во сне.
- </p>
----
-Ах, друг единственный и верный,\\
-содержащий весь мой быт,\\
-прости за то, что сердцем ленным\\
-и ты давным-давно забыт.
-
-А помнишь как с тобой делился\\
-всей суетой летящих дней?\\
-Но для себя ли я трудился\\
-или для будущих людей…
-
-Боялся я, что прочитает\\
-тебя моя родная мать;\\
-мечтал о том, как мир узнает\\
-души поэта благодать!
-
-Прости ж неискренность, лукавство,\\
-что я порою призывал.\\
-Ты знаешь сам: всегда коварство\\
-в душе юнца найдет причал.
-
-Когда убить хотел былое,\\
-тебя имел желанье сжечь.\\
-О, если б сделал я такое,\\
-как письма, бросив тебя в печь!?
-
-То что бы я, скрипя зубами,\\
-да с удивленьем на лице,\\
-читал, чуть шевеля губами?..\\
-Тебя, жизнь, видел лишь во сне.
-
-\subsubsection{Мораль}
-
-Писать стихи и мемуары —\\
-порыв весенних жизни лет.\\
-Стыдишься их иль ищешь славы;\\
-с кем спеть, мечта твоя, дуэт?
-
-Учебник по литературе\\
-ну, сохранит ли твой портрет,\\
-что списан век назад с натуры,\\
-как думаешь… хм.., поэт?
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--- a/themes/posts/2011/11/blog-post_29.tex
+++ /dev/null
@@ -1,85 +0,0 @@
----
-layout: post
-date: 2007-08-20 04:58:00
-tags: Стихотворение
-title: Электричка
-teaser: |
- <p>
- Постой хотя б еще немного,<br>
- электропоезд, на пути.<br>
- Кто может знать насколько долго<br>
- мне вновь с ней речи не вести?
- </p>
- <p>
- Ты уезжаешь на неделю,<br>
- я на перроне остаюсь,<br>
- но все же дерзостно осмелюсь:<br>
- в румянец щек ее вгляжусь,
- </p>
- <p>
- в глаза небесно-голубые<br>
- (без лести: к ним идет платок)<br>
- и губы алые простые —<br>
- ну чем не красочный цветок?
- </p>
- <p>
- Что видно сквозь стекло вагона<br>
- со слоем пыли вековым…<br>
- Зачем в мгновение с перрона,<br>
- как птичка, упорхнула в дым?
- </p>
- <p>
- Да знаю, знаю, что имею<br>
- невесту и уже давно.<br>
- Но ведь ее я и не клею!<br>
- Тогда упреки мне за что?
- </p>
- <p>
- Помашет ручкой ли прощаясь?<br>
- Топчусь пред нею как дитя…<br>
- И чтобы в жизни не случалось<br>
- будет ли ко мне тепла,
- </p>
- <p>
- позволит ль встретить с электрички,<br>
- за нею сумки понести;<br>
- не как жене, а как сестричке,<br>
- свою любовь к ней принести.
- </p>
----
-\textit{Тобольск-Тюмень}
-
-Постой хотя б еще немного,\\
-электропоезд, на пути.\\
-Кто может знать насколько долго\\
-мне вновь с ней речи не вести?
-
-Ты уезжаешь на неделю,\\
-я на перроне остаюсь,\\
-но все же дерзостно осмелюсь:\\
-в румянец щек ее вгляжусь,
-
-в глаза небесно-голубые\\
-(без лести: к ним идет платок)\\
-и губы алые простые —\\
-ну чем не красочный цветок?
-
-Что видно сквозь стекло вагона\\
-со слоем пыли вековым…\\
-Зачем в мгновение с перрона,\\
-как птичка, упорхнула в дым?
-
-Да знаю, знаю, что имею\\
-невесту и уже давно.\\
-Но ведь ее я и не клею!\\
-Тогда упреки мне за что?
-
-Помашет ручкой ли прощаясь?\\
-Топчусь пред нею как дитя…\\
-И чтобы в жизни не случалось\\
-будет ли ко мне тепла,
-
-позволит ль встретить с электрички,\\
-за нею сумки понести;\\
-не как жене, а как сестричке,\\
-свою любовь к ней принести.
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--- a/themes/posts/2011/11/blog-post_30.tex
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@@ -1,74 +0,0 @@
----
-layout: post
-date: 2007-09-22 06:13:00
-tags: Стихотворение
-title: Я подарю подсохший веник душистых луговых цветов…
-teaser: |
- <p>
- Я подарю подсохший веник<br>
- душистых луговых цветов,<br>
- который мне не стоил денег,<br>
- что первой встречу средь миров.
- </p>
- <p>
- Поляны аромат прелестной<br>
- не вем кому как дар отдам,<br>
- жене совсем мне неизвестной:<br>
- возьмите, передал лес Вам.
- </p>
- <p>
- Я с малых лет в ладах с природой.<br>
- Порадуйте ж и Вы теперь<br>
- душевной радужной погодой,<br>
- откройте в Ваше сердце дверь.
- </p>
- <p>
- На языке любви, дворянства:<br>
- Je n’aime pas du tout Vous, madam, —<br>
- что говорю Вам без лукавства,<br>
- ибо я не Don Juan;
- </p>
- <p>
- я не того герой романа,<br>
- которым средь людей прослыл.<br>
- Все слухи живы от обмана.<br>
- Простите коль чем оскорбил.
- </p>
- <p>
- Возьмите же букетик скромный,<br>
- как первая, кого в пути домой<br>
- я встретил. Может в день всеновый<br>
- поговоришь хоть <u>ты</u> со мной.
- </p>
----
-\textit{Мадине}
-
-Я подарю подсохший веник\\
-душистых луговых цветов,\\
-который мне не стоил денег,\\
-что первой встречу средь миров.
-
-Поляны аромат прелестной\\
-не вем кому как дар отдам,\\
-жене совсем мне неизвестной:\\
-возьмите, передал лес Вам.
-
-Я с малых лет в ладах с природой.\\
-Порадуйте ж и Вы теперь\\
-душевной радужной погодой,\\
-откройте в Ваше сердце дверь.
-
-На языке любви, дворянства:\\
-Je n’aime pas du tout Vous, madam,\footnote{Я Вас вовсе не люблю, госпожа (франц.)} —\\
-что говорю Вам без лукавства,\\
-ибо я не Don Juan;
-
-я не того герой романа,\\
-которым средь людей прослыл.\\
-Все слухи живы от обмана.\\
-Простите коль чем оскорбил.
-
-Возьмите же букетик скромный,\\
-как первая, кого в пути домой\\
-я встретил. Может в день всеновый\\
-поговоришь хоть \underline{ты} со мной.
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--- a/themes/posts/2011/11/staatsreligion_27.tex
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@@ -1,17 +0,0 @@
----
-layout: post
-date: 2011-11-27 21:26:00
-tags: Aufzeichnungen eines Pessimisten
-title: Staatsreligion
-teaser: |
- <p>
- Wie kann derjenige Ostern feiern, der kein durch die Kirche erzogener und
- gebildeter Christ ist? Wie kann derjenige den Glauben belachen, der von
- Angst ergriffen ist, einen Spiegel zu zerbrechen? Macht mir ein Geschenk zu
- Ostern: schenkt mir nichts.
- </p>
----
-Wie kann derjenige Ostern feiern, der kein durch die Kirche erzogener und
-gebildeter Christ ist? Wie kann derjenige den Glauben belachen, der von
-Angst ergriffen ist, einen Spiegel zu zerbrechen? Macht mir ein Geschenk zu
-Ostern: schenkt mir nichts.
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@@ -1,63 +0,0 @@
----
-layout: post
-date: 2007-10-30 00:04:00
-tags: Стихотворение
-title: Навязчивая свобода или любовь по просьбе
-teaser: |
- <p>
- Моей навязчивой свободы<br>
- как надоел тяжелый груз!<br>
- Когда же прейдет год и<br>
- я от любви освобожусь…
- </p>
- <p>
- Любить себя просить коль должен;<br>
- просить и слов, и дел, и встреч, —<br>
- то что же сердце мне так гложет,<br>
- сойдет ль гора такая с плеч?
- </p>
- <p>
- Что называешь ты свободой:<br>
- мое ли рабство у тебя?<br>
- Хотя б к „моей“ плите надгробной<br>
- придешь ли навестить меня?
- </p>
- <p>
- Найдешь хоть часик для помину,<br>
- свой победишь ли робкий страх?<br>
- Не обижайся, что к обрыву<br>
- мой не придет для встречи прах.
- </p>
- <p>
- Не лей молю я соль напрасно —<br>
- в земле же заживо сгорю:<br>
- гляди как в луже мир прекрасен,<br>
- как котик цапает луну.
- </p>
----
-\textit{Анне Курушкиной}
-
-Моей навязчивой свободы\\
-как надоел тяжелый груз!\\
-Когда же прейдет год и\\
-я от любви освобожусь…
-
-Любить себя просить коль должен;\\
-просить и слов, и дел, и встреч, —\\
-то что же сердце мне так гложет,\\
-сойдет ль гора такая с плеч?
-
-Что называешь ты свободой:\\
-мое ли рабство у тебя?\\
-Хотя б к „моей“ плите надгробной\\
-придешь ли навестить меня?
-
-Найдешь хоть часик для помину,\\
-свой победишь ли робкий страх?\\
-Не обижайся, что к обрыву\\
-мой не придет для встречи прах.
-
-Не лей молю я соль напрасно —\\
-в земле же заживо сгорю:\\
-гляди как в луже мир прекрасен,\\
-как котик цапает луну.
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--- a/themes/posts/2011/12/blog-post_03.tex
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----
-layout: post
-date: 2008-12-24 16:33:00
-tags: Стихотворение
-title: Миф об Орфее и Эвридике
-teaser: |
- <p>
- Несбыточной томясь мечтою,<br>
- любовь, умершую, вернуть,<br>
- гоним безумною тоскою,<br>
- Орфей себя готовит в путь.
- </p>
- <p>
- Не помянув отца гордыни,<br>
- прельстившись нимфы красотой,<br>
- в Аида мрачные глубины<br>
- не взял он и меча с собой.
- </p>
- <p>
- Он песней арфы златострунной,<br>
- подмогой муз имея сонм,<br>
- сопровождаемый Фортуной,<br>
- на Цербера нагнал вмиг сон.
- </p>
- <p>
- Молю, о, сжалься, Персефона!<br>
- Тебе ль не знать то, как<br>
- невыносимо беспардонно<br>
- от солнца взяться в ночи мрак?
- </p>
- <p>
- — Я упрошу о том владыку<br>
- с одним условием всего:<br>
- Как знак, что любишь Эвридику,<br>
- былому не взгляни в лицо.
- </p>
- <p>
- О, малодушие героя!<br>
- о, отблеск тленной красоты!<br>
- Бога смеялись над тобою,<br>
- смотря с Олимпа высоты.
- </p>
- <p>
- Орфея подвиг бесподобный<br>
- моей души не вдохновит.<br>
- Сын бога шел стезею мертвых…<br>
- хотел ли вечно с нею жить?
- </p>
----
-Несбыточной томясь мечтою,\\
-любовь, умершую, вернуть,\\
-гоним безумною тоскою,\\
-Орфей себя готовит в путь.
-
-Не помянув отца гордыни,\\
-прельстившись нимфы красотой,\\
-в Аида мрачные глубины\\
-не взял он и меча с собой.
-
-Он песней арфы златострунной,\\
-подмогой муз имея сонм,\\
-сопровождаемый Фортуной,\\
-на Цербера нагнал вмиг сон.
-
-Молю, о, сжалься, Персефона!\\
-Тебе ль не знать то, как\\
-невыносимо беспардонно\\
-от солнца взяться в ночи мрак?
-
-— Я упрошу о том владыку\\
-с одним условием всего:\\
-Как знак, что любишь Эвридику,\\
-былому не взгляни в лицо.
-
-О, малодушие героя!\\
-о, отблеск тленной красоты!\\
-Бога смеялись над тобою,\\
-смотря с Олимпа высоты.
-
-Орфея подвиг бесподобный\\
-моей души не вдохновит.\\
-Сын бога шел стезею мертвых…\\
-хотел ли вечно с нею жить?
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----
-layout: post
-date: 2009-01-17 09:48:00
-tags: Стихотворение
-title: Рассекая мглу страданий…
-teaser: |
- <p>
- Рассекая мглу страданий,<br>
- маня собой, что век уж спит, —<br>
- вот скрипки нежное звучание<br>
- вечерним небом жизни мчит.
- </p>
- <p>
- Дари и прочим утешение,<br>
- будь светом следующего дня!<br>
- Одно безумное волнение,<br>
- как страх восстания со дна…
- </p>
- <p>
- И сей ликующей игрою<br>
- разбей оковы тишины,<br>
- томящей вечною тоскою,<br>
- чтоб обновление души<br>
- достигло и до нас с тобою.
- </p>
----
-\textit{Darja V.}
-
-Рассекая мглу страданий,\\
-маня собой, что век уж спит, —\\
-вот скрипки нежное звучание\\
-вечерним небом жизни мчит.
-
-Дари и прочим утешение,\\
-будь светом следующего дня!\\
-Одно безумное волнение,\\
-как страх восстания со дна…
-
-И сей ликующей игрою\\
-разбей оковы тишины,\\
-томящей вечною тоскою,\\
-чтоб обновление души\\
-достигло и до нас с тобою.
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----
-layout: post
-date: 2009-06-28 05:42:00
-tags: Стихотворение
-title: Так далеко от родного окна…
-teaser: |
- <p>
- Так далеко от родного окна<br>
- воссияла сегодня на небе звезда.<br>
- Дотянуться бы только до этой звезды,<br>
- с неба сорвать и с собой унести,<br>
- никогда не отстать от нее, не уйти.<br>
- Чтобы во век неотлучна была<br>
- но светом своим моих рук не сожгла.<br>
- Как далек самый близкий огонек…
- </p>
----
-Оно очень старое, валялось где-то и когда-то позже было дописано и переписано.
-
-\textit{Марине Княжевой}
-
-Так далеко от родного окна\\
-воссияла сегодня на небе звезда.\\
-Дотянуться бы только до этой звезды,\\
-с неба сорвать и с собой унести,\\
-никогда не отстать от нее, не уйти.\\
-Чтобы во век неотлучна была\\
-но светом своим моих рук не сожгла.\\
-Как далек самый близкий огонек…
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@@ -1,72 +0,0 @@
----
-layout: post
-date: 2009-07-23 06:05:00
-tags: Стихотворение
-title: Опять я вижу тень его…
-teaser: |
- <p>
- Опять я вижу тень его,<br>
- бродящей по чужим домам<br>
- из жажды мира своего,<br>
- воссозданного по мечтам.
- </p>
- <p>
- Вот в келью новую зашла,<br>
- с надеждою садясь за стол,<br>
- раскрыла мертвые уста,<br>
- вести что б снова старый спор.
- </p>
- <p>
- И часть гостей уходит тут же.<br>
- Хозяин, выслушав сполна,<br>
- ведь сам уж жизнью весь измучен,<br>
- прочь гонит тень из-за стола.
- </p>
- <p>
- Она идет, пусть неохотно,<br>
- пусть обижаяся порой,<br>
- все тверже зная: безнадежна<br>
- борьба ее с самой собой.
- </p>
- <p>
- Вернется может и назад,<br>
- но что заучено давно<br>
- не станет молвить невпопад,<br>
- доверчиво твердя одно.
- </p>
- <p>
- Владельца тени дни беспечны —<br>
- всегда есть в обществе успех.<br>
- Вот только выйти как из тени,<br>
- забыться как во тьме потех?
- </p>
----
-Опять я вижу тень его,\\
-бродящей по чужим домам\\
-из жажды мира своего,\\
-воссозданного по мечтам.
-
-Вот в келью новую зашла,\\
-с надеждою садясь за стол,\\
-раскрыла мертвые уста,\\
-вести что б снова старый спор.
-
-И часть гостей уходит тут же.\\
-Хозяин, выслушав сполна,\\
-ведь сам уж жизнью весь измучен,\\
-прочь гонит тень из-за стола.
-
-Она идет, пусть неохотно,\\
-пусть обижаяся порой,\\
-все тверже зная: безнадежна\\
-борьба ее с самой собой.
-
-Вернется может и назад,\\
-но что заучено давно\\
-не станет молвить невпопад,\\
-доверчиво твердя одно.
-
-Владельца тени дни беспечны —\\
-всегда есть в обществе успех.\\
-Вот только выйти как из тени,\\
-забыться как во тьме потех?
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--- a/themes/posts/2011/12/blog-post_07.tex
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@@ -1,76 +0,0 @@
----
-layout: post
-date: 2010-08-31 13:36:00
-tags: Стихотворение
-title: Когда я жаждал избавленья…
-teaser: |
- <p>
- Когда я жаждал избавленья<br>
- от повседневной суеты,<br>
- предстало предо мной виденье<br>
- живей всей тленной красоты.
- </p>
- <p>
- Я видел голый сад бесхозный.<br>
- Всходило солнце над главой.<br>
- Но небеса вдруг взгляд свой грозный<br>
- сменили мокрою слезой.
- </p>
- <p>
- Тогда среди пустыни этой<br>
- пророс сквозь землю стебелек,<br>
- и тьма в мгновенье стала светом —<br>
- зажегся жизни огонек.
- </p>
- <p>
- Так шли года чредою стройной,<br>
- пока цветок не начал цвесть,<br>
- озаряя силой новой<br>
- все, что только в мире есть.
- </p>
- <p>
- Вокруг него под вдохновеньем<br>
- природа стала воскресать,<br>
- что перестал быть сон виденьем,<br>
- что явью стал волшебный сад.
- </p>
- <p>
- Чудесное сие забвенье<br>
- боюсь еще раз пережить,<br>
- ничто чтоб этого мгновенья<br>
- не в силах было бы затмить.
- </p>
----
-\textit{LW}
-
-Еще один подарок на день рожденья. Дата на несколько дней не правдива.
-
-Когда я жаждал избавленья\\
-от повседневной суеты,\\
-предстало предо мной виденье\\
-живей всей тленной красоты.
-
-Я видел голый сад бесхозный.\\
-Всходило солнце над главой.\\
-Но небеса вдруг взгляд свой грозный\\
-сменили мокрою слезой.
-
-Тогда среди пустыни этой\\
-пророс сквозь землю стебелек,\\
-и тьма в мгновенье стала светом —\\
-зажегся жизни огонек.
-
-Так шли года чредою стройной,\\
-пока цветок не начал цвесть,\\
-озаряя силой новой\\
-все, что только в мире есть.
-
-Вокруг него под вдохновеньем\\
-природа стала воскресать,\\
-что перестал быть сон виденьем,\\
-что явью стал волшебный сад.
-
-Чудесное сие забвенье\\
-боюсь еще раз пережить,\\
-ничто чтоб этого мгновенья\\
-не в силах было бы затмить.
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--- a/themes/posts/2011/12/blog-post_10.tex
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@@ -1,61 +0,0 @@
----
-layout: post
-date: 2010-09-29 22:02:00
-tags: Стихотворение
-title: Что значит жизнь?
-teaser: |
- <p>
- Что значит жизнь?<br>
- Толпа людей, идущих стройно нога в ногу.<br>
- Какой из одного путей<br>
- избрать нам как свою дорогу?
- </p>
- <p>
- Споткнулся некто и упал,<br>
- и вмиг другими был затоптан.<br>
- Очнулся он и снова встал,<br>
- иль в землю был ногами втоптан?
- </p>
- <p>
- То ничего! Зачем не вем<br>
- придет другой из неоткуда.<br>
- Пусть не другой — такой как все<br>
- Вобьется в строй заместо друга.
- </p>
- <p>
- Продолжим дальше так шагать,<br>
- Всдыхая дружно в один голос:<br>
- „Моя величественная стать,<br>
- как в поле одинокий колос.“
- </p>
- <p>
- Слепы от солнца не поймем,<br>
- что по проложенному следу<br>
- мы все за веком в век идем,<br>
- задравши подбородки к небу.
- </p>
----
-Что значит жизнь?\\
-Толпа людей, идущих стройно нога в ногу.\\
-Какой из одного путей\\
-избрать нам как свою дорогу?
-
-Споткнулся некто и упал,\\
-и вмиг другими был затоптан.\\
-Очнулся он и снова встал,\\
-иль в землю был ногами втоптан?
-
-То ничего! Зачем не вем\\
-придет другой из неоткуда.\\
-Пусть не другой — такой как все\\
-Вобьется в строй заместо друга.
-
-Продолжим дальше так шагать,\\
-Всдыхая дружно в один голос:\\
-„Моя величественная стать,\\
-как в поле одинокий колос.“
-
-Слепы от солнца не поймем,\\
-что по проложенному следу\\
-мы все за веком в век идем,\\
-задравши подбородки к небу.
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--- a/themes/posts/2011/12/blog-post_11.tex
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@@ -1,107 +0,0 @@
----
-layout: post
-date: 2011-04-09 08:19:00
-tags: Стихотворение
-title: Меня обидеть зря стремишься…
-teaser: |
- <p>
- Меня обидеть зря стремишься,<br>
- я не подвластен силам зла.<br>
- Ты успокойся, ты уймися.<br>
- Не сей по ветру зря слова.
- </p>
- <p>
- То, что дурак я бородатый,<br>
- открыто было не вчера,<br>
- иначе гением объятый,<br>
- встречал бы дома вечера.
- </p>
- <p>
- Да, да, теперь уж и не спрячу,<br>
- что пьянством горько досаждал,<br>
- но вот ведь сам сижу да плачу<br>
- прокурен, пьян, прогнил, устал.
- </p>
- <p>
- Не пустишь ныне на порог,<br>
- не навестишь при восполеньи<br>
- и не ответишь на звонок,<br>
- не дашь сопливым наставленья.
- </p>
- <p>
- Оставь, не то одно мне вовсе,<br>
- что разжигало нас всегда,<br>
- ну или не только это, впрочем…<br>
- мне нужно было от тебя.
- </p>
- <p>
- Храня на черный день надежду,<br>
- влачишь бездетной дни свои.<br>
- Ну а чем я? Чем я утешу?<br>
- В семейной жизни нет любви.
- </p>
- <p>
- И все пройдет, бесспорно, знаю;<br>
- потом начнется вновь и вновь.<br>
- Зато теперь-то понимаю:<br>
- не врал, промолвив про любовь.
- </p>
- <p>
- Пусть изначально безнадежна<br>
- та дружба глупая была.<br>
- Но почему понять так сложно:<br>
- не тьма она, а вся светла!
- </p>
- <p>
- Меня обидеть зря стремишься,<br>
- я не подвластен силам зла,<br>
- через года угомонишься —<br>
- ты знаешь, где найти меня.
- </p>
----
-\textit{Irina Cornies}
-
-Меня обидеть зря стремишься,\\
-я не подвластен силам зла.\\
-Ты успокойся, ты уймися.\\
-Не сей по ветру зря слова.
-
-То, что дурак я бородатый,\\
-открыто было не вчера,\\
-иначе гением объятый,\\
-встречал бы дома вечера.
-
-Да, да, теперь уж и не спрячу,\\
-что пьянством горько досаждал,\\
-но вот ведь сам сижу да плачу\\
-прокурен, пьян, прогнил, устал.
-
-Не пустишь ныне на порог,\\
-не навестишь при восполеньи\\
-и не ответишь на звонок,\\
-не дашь сопливым наставленья.
-
-Оставь, не то одно мне вовсе,\\
-что разжигало нас всегда,\\
-ну или не только это, впрочем…\\
-мне нужно было от тебя.
-
-Храня на черный день надежду,\\
-влачишь бездетной дни свои.\\
-Ну а чем я? Чем я утешу?\\
-В семейной жизни нет любви.
-
-И все пройдет, бесспорно, знаю;\\
-потом начнется вновь и вновь.\\
-Зато теперь-то понимаю:\\
-не врал, промолвив про любовь.
-
-Пусть изначально безнадежна\\
-та дружба глупая была.\\
-Но почему понять так сложно:\\
-не тьма она, а вся светла!
-
-Меня обидеть зря стремишься,\\
-я не подвластен силам зла,\\
-через года угомонишься —\\
-ты знаешь, где найти меня.
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--- a/themes/posts/2011/12/das-ewig-mannliche.tex
+++ /dev/null
@@ -1,130 +0,0 @@
----
-layout: post
-date: 2008-08-31 06:00:00
-tags: Стихотворение
-title: Das Ewig-Männliche
-teaser: |
- <p>
- Ее семье нужна глава,<br>
- я не гожусь для этой роли!<br>
- Ах, столь обидные слова!<br>
- Ох!, сколь доставили мне боли.
- </p>
- <p>
- Сперва ж, подобно дерзкой Шмидт,<br>
- меня мой друг обожествляла,<br>
- и свечкой, что в груди горит,<br>
- во мне аскета разлагала.
- </p>
- <p>
- Чем идеал не украшай —<br>
- пусть бьют меня за то мужчины, —<br>
- но, что детенышу скотины,<br>
- нам титьку мамки всем давай!
- </p>
- <p>
- Хай мнят, что я последний бабник<br>
- (познали б как то тяжело);<br>
- будь деспот муж или романтик —<br>
- без страха правды: все одно.
- </p>
- <p>
- Тогда в чем разница меж ними,<br>
- быть может, спросите Вы вдруг?<br>
- Икону девственной богини<br>
- вторые в ликах чтут подруг.
- </p>
- <p>
- А первые, рабы Аллаха,<br>
- не видят в бабе и души.<br>
- А сами-то глупцы из праха,<br>
- этап творения Земли.
- </p>
- <p>
- Подруга давняя, спаси!<br>
- Не уж то нет жестокости?<br>
- Фортит всю жизнь мне тряпкой быть?!<br>
- Как пост пройдет, начну я пить…
- </p>
- <p>
- Она: должна быть, мол, глава<br>
- на плечах у всех своя,<br>
- коль не имеет кто такой,<br>
- что терзает ум больной?
- </p>
- <p>
- Я больше года сам живу!..<br>
- Меня простите, христианки,<br>
- но лишь язычницы-крестьянки<br>
- душой здоровы… Посему…
- </p>
- <p>
- …Знай же, что Вечная Женственность в веки<br>
- в мир наш, Владимир, увы, не придет.<br>
- (Рифму сию да простят человеки).<br>
- Я уж скорее продолжу свой род.
- </p>
----
-Добрая пародия и ответ сквозь время Владимиру Соловьеву на его „Das Ewig-Weibliche“.
-
-\epigraph{
- Хочу также, чтобы вы знали,\\
- что всякому мужу глава\\
- Христос, жене глава – муж, а\\
- Христу глава – Бог.
-}{\textbf{(1 Кор. XI, 3)}}
-
-\epigraph{
- Придет к нам, верно, из Лесбо́са\\
- Решенье женского вопроса.
-}{\textbf{В. С. Соловьев}}
-
-Ее семье нужна глава,\\
-я не гожусь для этой роли!\\
-Ах, столь обидные слова!\\
-Ох!, сколь доставили мне боли.
-
-Сперва ж, подобно дерзкой Шмидт,\\
-меня мой друг обожествляла,\\
-и свечкой, что в груди горит,\\
-во мне аскета разлагала.
-
-Чем идеал не украшай —\\
-пусть бьют меня за то мужчины, —\\
-но, что детенышу скотины,\\
-нам титьку мамки всем давай!
-
-Хай мнят, что я последний бабник\\
-(познали б как то тяжело);\\
-будь деспот муж или романтик —\\
-без страха правды: все одно.
-
-Тогда в чем разница меж ними,\\
-быть может, спросите Вы вдруг?\\
-Икону девственной богини\\
-вторые в ликах чтут подруг.
-
-А первые, рабы Аллаха,\\
-не видят в бабе и души.\\
-А сами-то глупцы из праха,\\
-этап творения Земли.
-
-Подруга давняя, спаси!\\
-Не уж то нет жестокости?\\
-Фортит\footnote{От латинского fortūna (судьба)} всю жизнь мне тряпкой быть?!\\
-Как пост пройдет, начну я пить…
-
-Она: должна быть, мол, глава\\
-на плечах у всех своя,\\
-коль не имеет кто такой,\\
-что терзает ум больной?
-
-Я больше года сам живу!..\\
-Меня простите, христианки,\\
-но лишь язычницы-крестьянки\\
-душой здоровы… Посему…
-
-…Знай же, что Вечная Женственность в веки\\
-в мир наш, Владимир, увы, не придет.\\
-(Рифму сию да простят человеки).\\
-Я уж скорее продолжу свой род.