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| author | Eugen Wissner <belka@caraus.de> | 2025-11-05 09:33:23 +0100 |
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diff --git a/themes/posts/2011/07/erortern-sie-warum-die-judische-kultur.tex b/themes/posts/2011/07/erortern-sie-warum-die-judische-kultur.tex deleted file mode 100644 index 1c3b3c1..0000000 --- a/themes/posts/2011/07/erortern-sie-warum-die-judische-kultur.tex +++ /dev/null @@ -1,54 +0,0 @@ ---- -layout: post -date: 2010-10-18 05:54:00 -tags: Aufsatz -title: Erörtern Sie, warum die jüdische Kultur von großer Bedeutung für Europa ist -teaser: | - <p> - Schon seit dem ersten Jahrhundert vor Christus war Israel unter der römischen - Herrschaft, wodurch die Juden schon damals in Europa zu finden waren. Sie - werden aber in alle Zeiten verfolgt und verhasst. Die Kreuzzüge und der zweite - Weltkrieg, wärend dessen die Juden systematisch vernichtet wurden, können als - Beispiele dafür dienen. Aber die Nation, die eine so reiche Geschichte hat, hat - einen Einfluss auf die Europäer genommen, der nicht zu leugnen ist. - </p> ---- -Schon seit dem ersten Jahrhundert vor Christus war Israel unter der römischen -Herrschaft, wodurch die Juden schon damals in Europa zu finden waren. Sie -werden aber in alle Zeiten verfolgt und verhasst. Die Kreuzzüge und der zweite -Weltkrieg, wärend dessen die Juden systematisch vernichtet wurden, können als -Beispiele dafür dienen. Aber die Nation, die eine so reiche Geschichte hat, hat -einen Einfluss auf die Europäer genommen, der nicht zu leugnen ist. - -Als erstes muss man sich daran erinnern, dass die europäische Kultur sehr stark -vom Christentum geprägt ist. Und das Christentum seinerseits entstand unter -Juden und erbte von ihnen sehr viel. Das alte Testament, die heilige Schrift -des Judentums, ist ein Teil der christlichen Bibel. - -Dann möchte ich darauf hinweisen, dass Hebräisch mit vielen Sprachen verwandt -ist. Die europäischen Sprachen stammen entweder aus dem Lateinischen oder -Slawischen, die ihren Ursprung im Griechischen haben. Die Verwandtschaft des -Griechischen mit dem Hebräischen kann man erkennen, wenn man ihre Alphabete -vergleicht, wobei man merkt, dass viele Buchstaben fast gleich ausgesprochen -werden. Die Juden in Europa hatten auch ihre eigenen Sprachen: Jiddisch und -Ladino. Und sowohl einige Wörter als auch einzelne Besonderheiten der Grammatik -gelangten über sie ins Deutsche. - -Und das Wichtigste ist, dass viele bedeutendsten Künstler, Musiker, -Philosophen, Schriftsteller und Wissenschaftler ursprünglich Juden waren. Es -gibt die Namen, die fast jeder seit der Schule kennt, deren Herkunft aber -unbekannt ist. Albert Einstein, einer der berühmtesten Physiker des zwanzigsten -Jahrhunderts, Sigmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse, Baruch de -Spinoza, Verbreiter des Pantheismus im Westen, Jakob Ludwig Felix Mendelssohn -Bartholdy, Pianist und Organist, stammten aus den jüdischen Familien. Dazu -gehören noch solche Maler wie Marc Chagall und Kasimir Sewerinowitsch -Malewitsch. Ihre Bilder waren sehr abstrakt, was damit zusammenhängt, dass das -Judentum das Bilderverbot hat und keine wirkliche Natur malen darf. So diente -diese Tradition der Verbreitung einer neuen Art der Malerei. Man sollte auch -große Schriftsteller wie Franz Kafka und Heinrich Heine nicht vergessen. - -Ich halte es für besonders wichtig, dass die Menschen lernen zu verstehen, -woher ihre Kultur kommt und was für eine Rolle sie für die ganze Gesellschaft -spielt. Dadurch könnte man viele schlechte Ereignisse in der menschlichen -Geschichte vermeiden. Jeder, der will, kann sehen, dass die europäische Kultur -unter dem starken Einfluss anderer, und besonders der jüdischen, entstand. diff --git a/themes/posts/2011/08/beruhmte-zeitgenossen-goethes.tex b/themes/posts/2011/08/beruhmte-zeitgenossen-goethes.tex deleted file mode 100644 index 56d6eac..0000000 --- a/themes/posts/2011/08/beruhmte-zeitgenossen-goethes.tex +++ /dev/null @@ -1,63 +0,0 @@ ---- -layout: post -date: 2011-08-19 04:51:00 -tags: Aufsatz -title: „Der Zauberlehrling“ von Johann Wolfgang von Goethe. Teil 1. Berühmte Zeitgenossen Goethes -teaser: - <p> - Immanuel Kant, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Johann Gottlieb Fichte, - Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven. - </p> ---- -\subsection{Immanuel Kant (1724 --- 1804)} - -Goethe schätzte Kants „Kritik der Urteilskraft“ lebenslang sehr hoch und empfahl -das Werk zu studieren.\footcite{online:kant-und-goethe} - -Kant trennte die empirische Welt, die Phänomene, von der Welt der Dinge an sich, -der Noumenon, und behauptete, dass die menschliche Vernunft die Grenzen der -sinnlich erfahrbaren Welt nicht überschreiten könnte. Unsere Kenntnisse können -nach Kant nur empirisch bekommen werden und dann mit Denken bearbeitet -werden.\footcite[272]{morris:philosophy-for-dummies} Philosophie ist sehr praktisch -für Kant. Eine große Rolle spielten Moral und Sittlichkeit für ihn. Seine From -der Ethik ist als kategorischer Imperativ geäußert: „Handle so, daß die Maxime -deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung -gelten könne.“\footcite[125]{morris:philosophy-for-dummies} - -\subsection{Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770 --- 1831)} - -Für Goethe gibt es nur die einzige Idee und alle anderen Sachen, die wir sehen, -an die wir denken, über die wir reden, sind nur Manifestationen von dieser Idee. -Alle pluralische Sachen haben eine -Ursache.\footcite{online:goethes-weltanschauung} - -Dieser Gankengang ist sehr nah zur Philosophie von Hegel, der der wichtigste -Philosoph des deutschen Idealismi war. „Hegel glaubte, dass der objektive, bzw.\ -absolute Geist alles sei, was real ist.“\footcite[272]{morris:philosophy-for-dummies} - -\subsection{Johann Gottlieb Fichte (1762 --- 1814)} - -Fichte und Goethe kannten einander und schrieben aneinander. Goethe -interessierte sich für Fichte nicht als für Philosoph sondern als für -Naturforscher und war von Johann Gottlieb im Bereich der Naturansichten -beeinflusst.\footcite{schriften-der-goethe-gesellschaft-71} - -Fichte schrieb Werke sowohl über Politik und Gesellschaft als auch über -Wissenschaftslehre. - -\subsection{Wolfgang Amadeus Mozart (1756 --- 1791)} - -Goethe führte mehrmals Mozarts Opern auf. - -Mozart war Genie. In kürzer Zeit schrieb er immer mehr Werke. Er machte Musik -für alle Musikgattungen, aber besonders für Klavier. - -\subsection{Ludwig van Beethoven (1770 --- 1827)} - -Beethoven und Goethe sind im Jahre 1812 zusammengetroffen und hatten dann -freundschaftliche Beziehungen zueinander. Beethoven hat einige von Goethes -Gedichten, u.a.\ „Egmont“, vertont. - -Beethoven hat die Rolle des Komponisten geändert: „Der Komponist wurde nicht -mehr als jemand gesehen, der Auftragsarbeiten ausführt…, sondern als -Künstler…“\footcite{online:mozart-250} diff --git a/themes/posts/2011/08/das-balladenjahr.tex b/themes/posts/2011/08/das-balladenjahr.tex deleted file mode 100644 index 15a5ffb..0000000 --- a/themes/posts/2011/08/das-balladenjahr.tex +++ /dev/null @@ -1,61 +0,0 @@ ---- -layout: post -date: 2011-08-21 20:16:00 -tags: Aufsatz -title: „Der Zauberlehrling“ von Johann Wolfgang von Goethe. Lesetagebuch. Teil 2. Das Balladenjahr -teaser: | - <p> - 1797 wurde als Balladenjahr bezeichnet. Dem Jahr hat Schiller den Namen - gegeben, weil Deutschland aus Werken - von Schiller und Goethe in diesem Jahr eine neue Literaturgattung bekommen hat, - und selbst die Ballade eine neue Bedeutung gekriegt hat. - </p> ---- -1797 wurde als Balladenjahr bezeichnet. Dem Jahr hat Schiller den Namen -gegeben\footcite{online:schillers-birth-1997}, weil Deutschland aus Werken -von Schiller und Goethe in diesem Jahr eine neue Literaturgattung bekommen hat, -und selbst die Ballade eine neue Bedeutung gekriegt hat. - -Die Balladen waren -schon lange vorher bekannt. Das Wort stammt aus romanischen Ländern von -lateinischem ballare (tanzen) und so wurden Tänze genannt, bei denen ein Gedicht -vom Tanzenden gesungen wurde. Im 14. Jahrhundert verliert der Begriff „Ballade“ -die Bedeutung von einem Tanz aber sie ist weiterhin ein gesungenes -Gedicht.\footcite{online:buecher-wiki-ballade} - -Seit 1797 beschäftigte -sich die beiden großen Dichter mit Studien von antiken Klassikern. Das hat zur -Folge eine Diskussion über Inhalt und Form eines literarischen Werkes, „besonders -über das Wesen des Epischen und Dramatischen.“\footcite{online:schillers-birth-1997} -Danach ging es mit Schreiben von Balladen los. Eine Ballade enthält in sich mehrere Arte -von Literatur. Das ist eine Erzählung, die in der Form eines Gedichtes aufgebaut ist. -Sie ist einem Märchen ähnlich, das im übertragenen Sinnn eine große Bedeutung hat. -Und diese Märchen, diese Geschichten, mit Helden, Hexen, Rittern, Königen sind auch -aktuell in der Zeit der Infrormation und der Technologie. - -Die Balladen sind neue -Poesie, da die eine Gattungsmischung aus allen „drei Grundarten der Poesie“ sind, -„lyrisch, episch, dramatisch beginnen und, nach Belieben die Formen wechselnd, -fortfahren“\footcite[400]{goethe:hamburger}. „Lyrische Dramen, dramatischen -Novellen oder episches Theater sind unbestreitbar Begriffe der neueren -Poetik.“\autocite[19f]{mueller-seidel:ballade} Darin gibt es viele Gefühle, -Handlungen, Hoffnungen, Leid und dann am Ende eine Kulmination mit der Lösung des -Problems, vor dem der Autor den Leser stellt. - -\begin{quote} -Balladendichtung. Ein Stück Welt -öffnet sich, in dem es dröhnt von dem Hufschlag anstürmender Pferde, Rüstungen blitzen, -herrische Rufe werden laut, es gibt nur Sieg oder Tod im Zusammenprall, aber über dem -Sterbenden noch steht das Ziel, dem er treu blieb, und der einzelne wird zu einem aud -der Schar der ewig männlichen Kämpfer.\footcite[VII]{kayser:ballade} -\end{quote} - -Im 1797 von Goethe wurden geschrieben: „Der Schatzgräber“, „Die Braut von Corinth“, -„Der Gott und die Bajadere“ und „Der Zauberlehrling“; von Schiller: „Der Ring des Polykrates“, -„Der Taucher“, „Der Handschuh“ und „Die Kraniche des Ibykus“. - -Eine Ballade besteht aus gereimten Strophen und kann, wie ein Lied, einen Refrain haben. - -Die Balladen wurden auch später entwickelt, z. B. sozialkritische Balladen von Heinrich Heine. -Dann folgen neue Balladen im 20. Jahrhundert, die auch satirisch sein konnten. In manchen -Ländern entstanden Balladen in Form der Volkslieder.\footcite{online:buecher-wiki-ballade} diff --git a/themes/posts/2011/08/interpretieren-sie-welche-aussage-das.tex b/themes/posts/2011/08/interpretieren-sie-welche-aussage-das.tex deleted file mode 100644 index 94190aa..0000000 --- a/themes/posts/2011/08/interpretieren-sie-welche-aussage-das.tex +++ /dev/null @@ -1,92 +0,0 @@ ---- -layout: post -date: 2011-08-05 05:28:00 -tags: Aufsatz -title: Interpretieren Sie, welche Aussage das Lied „Letzter Tag“ besitzt -teaser: | - <p> - Das vorliegende Lied „Letzter Tag“ ist vom deutschen Musikproduzenten, Sänger - und Schauspieler aus Göttingen, Herbert Grönemeyer, geschrieben worden. Es - erschien im Jahr 2002 im Album „Mensch“. - </p> ---- -Das vorliegende Lied „Letzter Tag“ ist vom deutschen Musikproduzenten, Sänger -und Schauspieler aus Göttingen, Herbert Grönemeyer, geschrieben worden. Es -erschien im Jahr 2002 im Album „Mensch“. - -Am Beginn des Liedes hört man eine langsame, traurige Musik, die eine Reihe -tiefer Fragen zum Leben begleitet, wie zum Beispiel: „Lohnen sich die Gefühle?“, -„Warum wacht man auf?“ und „Was heilt die Zeit?“. Schon an dieser Musik und -diesen Fragen kann man erkennen, dass die unglückliche Liebe das Hauptmotiv des -Werkes ist. - -Diese Fragen sind kaum zu beantworten aber der Hörer wird mit der Erwartung -erfüllt, eine Antwort des Autors auf einige von denen zu bekommen. Andere sind -ihrerseits deutlich rhetorisch. So benötigt die Frage „Weiß man, wie oft ein -Herz brechen kann?“ keine Antwort. - -Dann ändert sich die Musik, sie wird sicherer, lebendiger und beweglicher, und -es folgen die Worte, die im Laufe des Liedes immer wieder wiederholt werden: - -\begin{quote} -Ich bin dein siebter Sinn,\\ -Dein doppelter Boden,\\ -Dein zweites Gesicht. -\end{quote} - -Und das ähnelt sich schließlich dem Ruf eines einstmals vollkommenen Menschen, -eines Androgyns, der seinen zweiten, d.h.\ weiblichen Teil verloren hat. Dieses -Wortspiel: „Ich bin dein…“ klingt wie „Ich bin ein Teil von dir“ und -wiederholt sich ständig. - -Danach kommen die Zeilen, die auch mehrmals gesungen werden. Nur in der -vorletzen Strophe werden die beiden letzen Verse weggelassen, da sie durch die -letzte Strophe ersetzt werden, die ihre Bedeutung vervollständigt und erläutert. -In der dritten Stroßhe wird die Hoffnung hervorgehoben. Eine kluge, sichere -bzw.\ gute Prognose ist doch eine Prognose, die die Sicherheit und -Glückseligkeit hervorsagt. „Ein Leuchtstreifen aus der Nacht“ ist die notwendige -Hilfe, mit der man sogar nachts ein bisschen sehen kann. - -Im folgenden äußert Grönemeyer immer stärker das Vertrauen zu seiner Liebe und -das Wollen keine Geheimnisse vor ihr zu haben: „Verrat dir alle Geheimzahlen“. -Er verspricht alles für seine Gefährte zu tun, ihr ein neues Leben zu schenken, -es „auf einem goldenen Tablett“ zu servieren. Und das spricht dafür, dass sie -ihn aus dem Albtraum es Lebens rettet: - -\begin{quote} -Du holst mich aus dem grauen Tal der Tränen,\\ -Lässt alle Wunder auf einmal gescheh'n. -\end{quote} - -In der letzten Strophe wird dem Hörer besonders deutlich verraten, dass die -Frau, an die der Autor sich wendet, gar nicht da ist. Sie ist nur ein Ideal. -Viermal wird gesagt: „Ich finde dich“ aber der letzte lautet: „Ich finde dich -oder nicht“. Der Autor deutet damit an, dass seine Suche nach seinem zweiten -„Ich“ vielleicht gar kein Ergebnis haben kann. Aber er sieht in dieser Suche -offensichtlich den Sinn seines ganzen Lebens und will sie niemals aufgeben. - -Der Text des Liedes ist sehr reich an Anaphern: „Ich finde dich“ in der letzen -Strophe oder „Kannst sie…“ in der vierten. Man findet auch eine ganze Menge -von Allegorien, z.B.: - -\begin{quote} -Ich bin dein siebter Sinn,\\ -Dein doppelter Boden,\\ -Dein zweites Gesicht. -\end{quote} - -oder: - -\begin{quote} -Du bist eine gute Prognose.\\ -Das Prinzip Hoffnung… -\end{quote} - -Man stößt ferner auch auf Hyperbeln: „Wie viele Tränen passen in einen Kanal?“ -und „Tal der Tränen“. - -Eine „kluge“ Prognose kann als eine Personifikation gelten. - -Meiner Meinung nach ist das Lied ein schönes Beispiel eines Textes, in dem -moderne Wörter wie „sportlichster Wagen“ vorkommen und ein ewiges und tiefes -Gefühl der Liebe geäußert wird. Es vereinigt die Klassik mit dem Modernismus. diff --git a/themes/posts/2011/08/roman-die-fische-von-berlin-von.tex b/themes/posts/2011/08/roman-die-fische-von-berlin-von.tex deleted file mode 100644 index 5a4d181..0000000 --- a/themes/posts/2011/08/roman-die-fische-von-berlin-von.tex +++ /dev/null @@ -1,64 +0,0 @@ ---- -layout: post -date: 2011-08-09 04:29:00 -tags: Aufsatz -title: Roman „Die Fische von Berlin“ von Eleonora Hummel -teaser: | - <p> - Im Buch „Die Fische von Berlin“ von Eleonora Hummel geht es um ein Mädchen - aus einer russlanddeutschen Familie, das alles von ihren Vorfahren wissen - will. Eines Tages entdeckt dieses Mädchen, Alina, die verblüffende - Gewohnheit ihres Großvaters mit einem Messer unter seinem Kissen zu - schlafen. Diesem Messer begegnet man im Laufe des Buches immer wieder. - </p> ---- -\subsection{ - Untersuchen und bewerten Sie ausgehend von Ihrer Lektüre das „Leitmotiv des - Messers“\footnote{ - Vgl. S. 17ff, 20, 36f, 43, 44, 53, 65f, 80, 83, 99, 128, 133, 144, 147, - 149, 152, 213f. - } -} - -Im Buch „Die Fische von Berlin“ von Eleonora Hummel geht es um ein Mädchen aus -einer russlanddeutschen Familie, das alles von ihren Vorfahren wissen will. -Eines Tages entdeckt dieses Mädchen, Alina, die verblüffende Gewohnheit ihres -Großvaters mit einem Messer unter seinem Kissen zu schlafen. Diesem Messer -begegnet man im Laufe des Buches immer wieder. - -Alina fand das Messer, als sie eine Aufgabe von ihrer Großmutter bekam, die -Betten im Schlafzimmer Alinas Großeltern zu machen. Die Enkelin dachte -zunächst, dass das Messer in die Küche gehört. Aber die Großmutter befahl, es -unter das Kissen zurückzulegen und sagte, dass dieses Messer gut gegen -Großvaters Krankheiten sei. Alina machte das aber nicht. Alles schien ein -rätselhaftes Geheimnis zu sein. Sie befragte alle Verwandten und keiner sagte -etwas. Die Enkelin versuchte viel später, als ihre Familie außer den Großeltern -in den Kaukasus zog, das Messer zurückgeben aber Großvater überließ es ihr und -versprach später Alles zu erklären. „Das Messer hat eine Vorgeschichte.“ - -Das Messer kaufte Großvaters Bruder, Konrad, als der Großvater nach Großen -Säuberungen in sein Dorf zurückkam „… und wenn es nur ein Kampfmesser ist, -lebend kriegen sie mich nicht noch mal“ — sagte Konrad damals. Der Großvater -antwortete, dass er seinem Bruder das Messer schenkt. Später wurden die beiden -Brüder verhaftet und in die Trudarmija geschickt. Konrad ritzte dann die -Initialen seines Namens auf dem Messer und gab es dem Großvater, weil Konrad -eine Familie hatte und sich nicht töten durfte. In der Tat war Konrad Alinas -Großvater, er ist aber verschwunden. - -Konrad Bachmeier wollte sich mit dem Messer töten, um Leiden zu vermeiden, wenn -er verhaftet wird. Dieses Taschenmesser ist Symbol seines Lebens. Und er -schickt es seinem Bruder mit der Hoffnung, dass der Großvater Konrads Leben -fortsetzen bzw. ersetzen kann. Eine Waffe kann auch ein Schutz für das Leben -sein. Der Großvater bekam deswegen mit dem Messer die Verantwortung für eine -fremde Familie. Mit dem Messer kann man auch jagen und seine Familie mit Brot -sichern. Der Großvater musste mit der Frau seines Bruders zusammenleben. -Wahrscheinlich legte er das Messer deswegen unter sein Kissen, um sich ständig -an seinen Bruder zu erinnern. - -Und als endlich die ganze Geschichte erzählt wurde, bekam Alina das Messer, -damit das Leben dieser Familie nicht beendet wird. - -Ein Messer kann nicht schlecht oder gut sein. Mit einem Messer kann man Brot -schneiden und mit demselben Messer auch Menschen töten. Der Großvater musste -seine ganzes Leben Entscheidungen treffen, wie er sich verhalten soll und dabei -konnte ihm des Bruders Messer helfen. diff --git a/themes/posts/2011/09/das-leben-und-geld.tex b/themes/posts/2011/09/das-leben-und-geld.tex deleted file mode 100644 index b6fbc3e..0000000 --- a/themes/posts/2011/09/das-leben-und-geld.tex +++ /dev/null @@ -1,13 +0,0 @@ ---- -layout: post -date: 2011-12-21 21:00:00 -tags: Aufzeichnungen eines Pessimisten -title: Das Geld zum Leben -teaser: | - <p> - Die Anzahl der Lebenstage ähnelt sich dem Geld: Es ist niemals genug, obwohl - beides nichts wert ist. - </p> ---- -Die Anzahl der Lebenstage ähnelt sich dem Geld: Es ist niemals genug, obwohl -beides nichts wert ist. diff --git a/themes/posts/2011/09/textzusammenfassung.tex b/themes/posts/2011/09/textzusammenfassung.tex deleted file mode 100644 index 42f956f..0000000 --- a/themes/posts/2011/09/textzusammenfassung.tex +++ /dev/null @@ -1,261 +0,0 @@ ---- -layout: post -date: 2011-09-01 23:20:00 -tags: Aufsatz -title: „Der Zauberlehrling“ von Johann Wolfgang von Goethe. Teil 3. Analyse der Ballade -teaser: - <p> - Es geht in der Ballade „Der Zauberlehrling“ von Johann Wolfgang von Goethe, die - im Jahr 1797 erschienen ist, um einen Hexenmeister, der einmal irgendwohin - weggegangen ist und seinen Lehrling allein ließ. Der Zauberlehrling wollte seine - Macht und seinen Zauber ausprobieren und Geister im Haus steuern. Von - seinem Meister konnte er die Wörter, mit denen er diese Geister rufen könnte. - Mit Geistesstärke hat der Zauberlehrling einen Besen lebendig gemacht. Um ein - Wunder zu tun, wurde dem Besen befohlen, auf zwei Beinen zu stehen, die - schlechten Lumpenhüllen zu nehmen und ein Becken voll mit Wasser zu füllen. Der - Besen musste als Knecht dienen, zu einer Fluss laufen und Wasser bringen. - </p> ---- -\subsection{Textzusammenfassung} - -Es geht in der Ballade „Der Zauberlehrling“ von Johann Wolfgang von Goethe, die -im Jahr 1797 erschienen ist, um einen Hexenmeister, der einmal irgendwohin -weggegangen ist und seinen Lehrling allein ließ. Der Zauberlehrling wollte seine -Macht und seinen Zauber ausprobieren und Geister im Haus steuern. Von -seinem Meister konnte er die Wörter, mit denen er diese Geister rufen könnte. -Mit Geistesstärke hat der Zauberlehrling einen Besen lebendig gemacht. Um ein -Wunder zu tun, wurde dem Besen befohlen, auf zwei Beinen zu stehen, die -schlechten Lumpenhüllen zu nehmen und ein Becken voll mit Wasser zu füllen. Der -Besen musste als Knecht dienen, zu einer Fluss laufen und Wasser bringen. - -Der Besen führte seine Aufgabe so behände aus, dass das seinen „Wirt“ wunderte. -Als das Ziel erreicht wurde, sagte der Zauberlehrling seinem Knecht, dass alles, -was nötig gewesen war, jetzt gemacht ist. Und er merkte gleich, dass er die -Wörter vergessen hat, mit denen er den Besen zum vorherigen Zustand hätte machen -können, und der Besen setzte fort, das Wasser zu tragen, bis das Wasser auf den -Zauberlehrling aufstürzte und das Haus angefangen hat, zu ersaufen. - -Das Haus wurde immer mehr mit Wasser gefüllt. Der Zauberlehrling war wütend und -schrie dem Besen davor, aber es war umsonst, weil der Besen nicht hören wollte. -Der Zauberlehrling hat gesagt, dass er den Besen fassen und halten will. Dann -hat der Zauberlehrling ein scharfes Beil genommen, sich auf den Besen geworfen -und ihn damit gespaltet. Sein Feind war entzwei, und der Lehrling hörte auf -sich Sorgen um ihn zu machen. - -Plötzlich sind die beiden Teile doch aufgestanden und trugen schon das Wasser zu -zweit und selbstverständlich noch schneller. Der Zauberlehrling wusste überhaupt -nicht, was er in dieser Situation machen könnte und fing an, den Meister zu -rufen. Endlich kam der erwartete Meister, den der Zauberlehrling bat zu helfen. -Der Meister hat den Besen rasch in die Ecke geschickt und gesagt, dass der -Meister für das Spiel mit Geistern zunächst gerufen werden soll. - -\subsection{Formaler Aufbau} - -Die Ballade besteht aus 14 Strophen. Jede zweite hat ein anderes Reimschema als -die anderen und ist einem Refrein ähnlich. Das sieht folgendermaßen aus: - -\begin{tabular}{l r} - Hat der alte Hexenmeister & a\\ - Sich doch einmal wegbegeben! & b\\ - Und nun sollen seine Geister & a\\ - Auch nach meinem Willen leben. & b\\ - Seine Wort und Werke & c\\ - Merkt ich, und den Brauch, & d\\ - Und mit Geistesstärke & c\\ - Tu ich Wunder auch. & d\\ - \ & \\ - - Walle! walle & e\\ - Manche Strecke, & f\\ - Daß, zum Zwecke, & f\\ - Wasser fließe, & g\\ - Und mit reichem vollem Schwalle & e\\ - Zu dem Bade sich ergieße. & g -\end{tabular} - -Ungerade Strophen bestehen aus 8 Versen, die mit Kreuzreim verbunden sind. -Gerade Strophen haben nur 6 Verse mit Reim e-f-f-g-e-g. Das Versmaß ist -Trochäus. - -Die Sätze sind meistens kurz und sind oft koordinierend verbunden, was für Leser -leicht zu verstehen ist, trotzdem sind viele Wörter vorhanden, die heute -schwierig zu kapieren sind. - -\subsubsection{Stilmittel} - -Personifikation in dieser Ballade ist der lebendige Besen, der zwar nicht -richtig denken kann, aber kann sich bewegen, Befehle ausführen. Ich würde sagen, -dass das Holz die Rolle von Menschen spielt, weil nachdem sie gespaltet worden -waren, konnten die beiden Teilen handeln. Zum Besen werden viele menschliche -Eigenschaften verwendet: böse, verrucht; er kann Knecht sein, steht auf zwei -Beinen und hat einen Kopf oben. Das Wasser kann auch als Personifikation -verstanden sein. - -Es gibt eine Antithese in der zwölften Strophe: Knechte — Mächte. - -Die Parabel sind hundert Flüsse, die auf den Zauberlehrling aufstürzen. - -Ein Zauberlehrling, ein Hexenmeister und die Geister, von denen eine Sache -lebendig werden kann, können im realen Leben kaum existieren, also sind sie -Metaphern. - -Behende würde man mit „ä“ schreiben (behände). Das ist ein Archaismus. - -\subsection{Analysieren des Inhalts der Ballade} - -\subsubsection{Der Titel und das Thema der Ballade} - -Der Titel der Ballade bezieht sich auf die Hauptperson, den Zauberlehrling. - -Das Thema: mit dem Werk wollte der Autor zeigen, wie wichtig die Rolle von -Lehrer bzw.\ guter Regierung im Leben ist. - -\subsubsection{Gliederung} - -Die Ballade wird mit einem Vorwort angefangen, in dem der Leser in die -beschriebene Situation eingeführt (Weggang des Meisters) und mit handelnden -Personen (mit dem Zauberlehrling und den Geistern) bekanntgemacht wird. Das -sind die ersten vier Verse. - -Dann entwickelt sich die Geschichte, bis der Zauberlehrling gemerkt hat, das er -ein wichtiges Wort vergessen hat. - -Danach stellt sich das Problem. Das Geschehene wird total geändert und wendet -sich gegen den Zauberlehrling. - -Als nächstes kommt die Kulmination. Die Hauptfigur sucht einen Ausgang und -greift das Beil. Der alte Besen ist gespalten und der Zauberlehrling denkt, -dass er den Sieg errungen hat. Die Spannung fällt ab. Aber kurz nachher hat der -Lehrling schon „zwei Probleme“ statt einem. Man beobachtet kurz neue Entwicklung -des Erzählten. Die Spannung nimmt wieder zu. - -Die vier letzten Verse der vorletzten Strophe sind schon die Lösung, denn -endlich kommt der Meister. - -Die letzte Strophe kann man zum Nachwort zählen, da der alte Hexenmeister sagt, -was man machen sollen hätte. - -\subsubsection{Typisierung der handelnden Personen} - -<i>Den Hexenmeister</i> begegnet man nur am Anfang und am Ende. Am Anfang -erwähnt der Autor ihn nur. Am Ende zieht er die Schlussfolgerung. Der Meister -scheint nicht böse zu sein, er fühlt sich sicher, ist ruhig und hat -ausgezeichnete Kenntnisse, kennt seine Arbeit sehr gut. - -Der Zauberlehrling ist, wie bereits erwähnt, die Hauptperson. Er benimmt sich -wie ein Jugendlicher oder ein Kind. Er ist ungehorsam und verwegen, will mit dem -Feuer spielen, ohne bevor nachzudenken. Der Lehrling wollte, dass alle (z.B. der -Besen) ihn hören und selber macht schlimme Sachen ohne Erlaubnis. Er kriegt sehr -schnell Ärger, wird wütend und kann sich nicht kontrollieren (greift das Beil). -Nur wenn es keine andere Wahl gibt, trifft der Zauberlehrling vernünftige -Entscheidung — ruft seinen erfahrenen Meister. - -<i>Der Besen</i> macht alles unbewusst. Er ist von den Geistern des Meisters -gesteuert. <i>Den Geistern</i> ist egal, wen zu hören. Sie sind brav, sogar wenn -dass unnötig und schädlich ist, haben keinen Willen und können ohne guten Chef -alles vor sich zerstören. - -\subsection{Interpretation} - -Die Ballade wurde das erste Mal im von Friedrich Schiller herausgegebenen -„Musen-Almanach“ für das Jahr 1798 erschienen. Die Geschichte, die in der -Goethes „Der Zauberlehrling“ erzählt wurde, ist nicht neu. Vermutlich wurde -ein Teil aus „Der Lügenfreund oder der Ungläubige“ vom griechischen Dichter -Lukian von Samosata genommen, ergänzt bzw.\ verändert und umgeschrieben. -Die Stelle, die als ein Muster dienen könnte, lautet folgendermaßen: - -\begin{quote} -Endlich fand ich doch einmal Gelegenheit, mich in einem dunkeln Winkel -verborgen zu halten und die Zauberformel, die er dazu gebrauchte, -aufzuschnappen, indem sie nur aus drei Silben bestand. Er ging darauf, ohne mich -gewahr zu werden, auf den Marktplatz, nachdem er dem Stößel befohlen hatte, was -zu tun sei. Den folgenden Tag, da er geschäftehalber ausgegangen war, nehm' ich -den Stößel, kleide ihn an, spreche die besagten drei Silben und befehle ihm, -Wasser zu holen. Sogleich bringt er mir einen großen Krug voll. Gut, sprach ich, -ich brauche kein Wasser mehr, werde wieder zum Stößel! Aber er kehrte sich nicht -an meine Reden, sondern fuhr fort, Wasser zu tragen, und trug so lange, daß -endlich das ganze Haus damit angefüllt war. Mir fing an, bange zu werden, -Pankrates, wenn er zurückkäme, möcht' es übelnehmen — wie es dann auch -geschah -, und weil ich mir nicht anders zu helfen wußte, nahm ich eine Axt un -hieb den Stößel mitten entzwei. Aber da hatte ich es übel getroffen; denn nun -packte jede Hälfte einen Krug an und holte Wasser, so daß ich für einen -wasserträger nun ehrer zwei hatte. Inmittelst kommt mein Pankrates zurück, und -wie er sieht, was passiert war, gibt er ihnen ihre vorige Gestalt wieder; er -selbst aber machte sich heimlich aus dem Staube, und ich habe ihn nie wieder -gesehen.\footcite{moritz:balladen} -\end{quote} - -Im Jahr 1940 Walt Disney machte aus der Goethes Ballade einen Zeichentrickfilm -mit Micky Maus. - -Wer Erzähler ist, ist ein bisschen unklar. Er scheint der Zauberlehrling selber -zu sein. Aber er muss dann allein mit Geistern und dem Besen zu Hause sein, -trotzdem wendet er sich in der fünften Strophe an jemanden noch: „<i>Seht</i>, -er läuft zum Ufer nieder…“ (Herv. — Eugen Wissner). In der nächsten Strophe -sagt der Zauberlehrling: „Stehe! Stehe! Denn <i>wir</i> haben deiner Gaben -vollgemessen!…“ (Herv. — Eugen Wissner). Die erste Stelle kann man verstehen -als Anrede an Leser; die zweite ist Ruf nicht nur vom Autor, sondern von anderen -Menschen auch. Die letzte Strophe in der Ballade spricht der Hexenmeister aus -und sie sind von Goethe in Anführungszeichen gesetzt. Fast alles ist in Präsens -geschrieben, folglich ist das Gegenwart. - -Die Ballade hat die ewige Bedeutung für Menschheit, da sie Probleme beschreibt, -die mit menschlicher Psychologie zu tun haben und deshalb waren immer -vorhanden, sind zur Zeit vorhanden und werden noch vorhanden sein. Das Werk ist -mit Ereignissen der Zeit verbunden, in der Goethe gelebt hat, aber die Geschichte -wiederholt sich wegen der schon erwähnten menschlichen Psychologie. - -Der Meister ist als „der alte Hexenmeister“ bezeichnet. Das Wort „alt“ bezieht -sich nicht auf sein Alter, sondern auf seine Erfahrung. Das ist also ein guter -Lehrer, der vielleicht schon alles im Leben gesehen hat. Sein Lehrling ist -kindisch.\footnote{Vgl.: Typisierung der handelnden Personen.} Er will prahlen und seine -Kenntnisse zeigen, die er vielleicht noch nicht hat, obwohl der berühmteste Satz -von einem der weisesten Männer antikes Griechenlands, Sokrates, lehrt darüber, -was man an sein Wissen immer denken sollte: „Ich weiß, dass ich nichts weiß“. -Der Lehrling hat nicht vor, seinen Meister um Rat zu fragen sondern ruft die -Geister, die er wahrscheinlich überhaupt nicht kennt, ruft irgendwelche fremde -Geister, die im helfen müssten, ein Wunder zu machen. Das ist vergleichbar mit -Ereignissen in der Geschichte von Israel, denen man zahlreich in der Heiligen -Schrift begegnen kann. Als Mose weggegangen ist, um das Gottesgesetz (zehn -Gebote) von dem Berge zu holen, bat das Volk Aaron einen anderen Gott für sie -zu machen. Aaron sammelte die goldenen Ohrringe „und bildete das Gold in einer -Form und machte ein gegossenes Kalb. Und sie sprachen: Das ist dein Gott, -Israel, der dich aus Ägyptenland geführt hat!“ (2. Mose 32). -Als Mose zurückkam, zerbrach er Tafeln unten am Berg. Zorn wurde über die -Israeliten entbrannt und der Zauberlehrling wird auch bestraft. - -Die Situation scheint zunächst lustig zu sein. Der Lehrling ist zufrieden, kann -sich gönnen zu faulenzen, da der Besen alle Arbeiten ausführt und Spaß für -seinen Wirt machen kann. Aber ein paar Verse später gehorcht der Besen nicht -mehr und macht seine Arbeit, die am Anfang so nützlich schien, weiter. Der -Lehrling versucht erstmal den Besen und die Geister mit Wörtern zur Ruhe zu -bringen. Wenn das nicht gelingt, greift er zu den Waffen. Dem wird bange. Aber -mit allen seinen Handlungen macht der Lehrling nur schlimmer. Mit der Waffe -kann ein Problem nicht gelöst werden. Und endlich, wenn fast alles mit dem -Wasser voll ist, und es gibt keine andere Chance sich zu retten, versteht der -Lehrling, dass er zu schwach ist, und ruft den Meister. Der alte Hexenmeister -hört ihn im Unterschied zu den Geistern. - -Es passiert, dass Lehrlinge um ihre Lehrer klagen, weil sie nicht alles -verstehen können und schließlich gegen sie gehen. Das Gleiche kann in einer -Familie betrachtet werden, wenn man die Eltern für die Lehrer und die Kinder für -die Lehrlinge hält. Zwischen Kindern und Eltern ist eines der häufigsten -Probleme, das sowohl in der russischen als auch in der deutschen Literatur -behandelt wird. Einem fremden Menschen ist oft leichter zuzuhören, als den -Menschen, die in der Nähe von uns sind und die uns sogar lieben, wenn wir das -nicht verstehen. - -Die Ebene, auf der die Ballade betrachtet werden kann, kann immer breiter -werden. Das kann ganz persönlich sein, eine Familie. Das kann eine Gesellschaft -sein, wie z.B. Schule, Universität o.Ä. Das kann aber auch geschichtlich auf das -ganze Volk bezogen sein und dann auf die ganze Welt, z.B. französische -Revolution. Damals versuchten ganz viele Menschen zunächst in einem Land, dann -in ganz Europa, auf ihre alten Ideale, alten Traditionen verzichten und nur sich -selbst und ihrer Vernunft zu vertrauen. Egozentrismus ist die Idee der -Aufklärung. Da bringt aber noch lange Zeit nichts, weil nichts in Herzen -verändert ist. Der König und viele Adlige wurden getötet und andere Räuber haben -Macht bekommen aber viele verhungern immer noch. Man muss nach Besserem streben, -aber sehr vorsichtig und ohne Eile, sonst können noch weitere Probleme -entstehen. Das ist die Idee der Ballade. - -% Erstelldatum: 19.02.2010 diff --git a/themes/posts/2011/10/bestraft.tex b/themes/posts/2011/10/bestraft.tex deleted file mode 100644 index b8d261e..0000000 --- a/themes/posts/2011/10/bestraft.tex +++ /dev/null @@ -1,7 +0,0 @@ ---- -layout: post -date: 2011-10-28 14:00:00 -tags: Aufzeichnungen eines Pessimisten -title: Bestraft ---- -Meine Geburt ist meine Strafe. diff --git a/themes/posts/2011/10/das-weise-alter.tex b/themes/posts/2011/10/das-weise-alter.tex deleted file mode 100644 index 0b461cf..0000000 --- a/themes/posts/2011/10/das-weise-alter.tex +++ /dev/null @@ -1,7 +0,0 @@ ---- -layout: post -date: 2011-10-22 12:59:00 -tags: Aufzeichnungen eines Pessimisten -title: Das hohe weise Alter ---- -Jugendlicher Maximalismus, greisenhafte Torheit… wer hat den Scwachsinn ausgedacht? diff --git a/themes/posts/2011/11/18.tex b/themes/posts/2011/11/18.tex deleted file mode 100644 index 1320b60..0000000 --- a/themes/posts/2011/11/18.tex +++ /dev/null @@ -1,83 +0,0 @@ ---- -layout: post -date: 2007-07-20 05:22:00 -tags: Стихотворение -title: Рыжик (Дивеево, 18 июля) -teaser: | - <p> - Средь суетящихся людей<br> - Ваш дерзкий взгляд я заприметил.<br> - Ему взаимностью ответив,<br> - Попал в плен Ваших я очей. - </p> - <p> - Они пронзили душу мне,<br> - И сердце трепетное сжалось<br> - Так, что внезапно показалось:<br> - Пылает лед в кромешной тьме. - </p> - <p> - Вся похоть сердца подлеца<br> - Подвластна женственности вечно;<br> - А Ваше тело безупречно,<br> - И тайной веет от лица. - </p> - <p> - Не смел я оторвать и глаз,<br> - Когда Вы сделали то первой,<br> - Чтоб подойти походкой верной,<br> - Явить ликующий свой глас. - </p> - <p> - Сей встречи грянувшей как гром<br> - Прошли счастливые мгновенья,<br> - Но не терзало грудь сомненья<br> - С заветным в кулаке листом. - </p> - <p> - К чему нежданная мечта?<br> - Волнами рыжими ложится<br> - Заря на небо. Ах, зорница!<br> - Мила…<br> - И снова грезится она… - </p> ---- -% Об удивительном мимолетном знакомстве во время экскурсии в Дивеево (село в -% Нижегородской области) при ожидании очереди на одном из имеющихся источников. -% Чудеса там со всеми происходят разные, со мной, видимо, ничего иного случиться -% и не могло. Рассказала, что ее в школе „рыжиком“ дразнили, и она за это всех -% била. Полученным листком с ее адресом я воспользовался, но ответа не получил: -% может, письмо не дошло, может, стихотворение не понравилось. - -\textit{Марине Кривцовой} - -Средь суетящихся людей\\ -Ваш дерзкий взгляд я заприметил.\\ -Ему взаимностью ответив,\\ -Попал в плен Ваших я очей. - -Они пронзили душу мне,\\ -И сердце трепетное сжалось\\ -Так, что внезапно показалось:\\ -Пылает лед в кромешной тьме. - -Вся похоть сердца подлеца\\ -Подвластна женственности вечно;\\ -А Ваше тело безупречно,\\ -И тайной веет от лица. - -Не смел я оторвать и глаз,\\ -Когда Вы сделали то первой,\\ -Чтоб подойти походкой верной,\\ -Явить ликующий свой глас. - -Сей встречи грянувшей как гром\\ -Прошли счастливые мгновенья,\\ -Но не терзало грудь сомненья\\ -С заветным в кулаке листом. - -К чему нежданная мечта?\\ -Волнами рыжими ложится\\ -Заря на небо. Ах, зорница!\\ -Мила…\\ -И снова грезится она… diff --git a/themes/posts/2011/11/blog-post.tex b/themes/posts/2011/11/blog-post.tex deleted file mode 100644 index 9f7a842..0000000 --- a/themes/posts/2011/11/blog-post.tex +++ /dev/null @@ -1,51 +0,0 @@ ---- -layout: post -date: 2006-10-17 01:00:00 -tags: Стихотворение -title: Последняя записка -teaser: | - <p> - Простив, прошу за все прощенья;<br> - За все, что можешь мне простить,<br> - За страстной юности влеченья,<br> - За все, чего не воротить.<br> - Пишу тебе в последний раз…<br> - Прости за сей нескладный сказ. - </p> - ---- -% Опубликую постепенно все стихотворения, которые я за свою жизнь написал и за -% которые мне не стыдно. Несколько стихов 2004 года еще ждут своей очереди на -% творческую реставрацию. - -% Начинается мое собрание с „трилогии“, посвященной Марии Гашковой, на то время -% воспитаннице Регентской школы Тобольской Духовной Семинарии, а ныне регенту -% храмового хора в Красноярске. Повод к написанию достаточно очевидно исходит из -% названия. Первое шестистишие было передано через посредника адресату, а вот -% следующее за ним четверостишие именуется в моем дневнике „Нереализованным -% вариантом“. Ответа мне, кстати, так и не предложили. Только, примерно, через -% месяц поблагодарили ради приличия при случайной встрече. - -% Заключительная „Поправка“ писалась годом позже, что, между прочим, видно из -% ее настроения. - -\textit{Марии Гашковой} - -Простив, прошу за все прощенья;\\ -За все, что можешь мне простить,\\ -За страстной юности влеченья,\\ -За все, чего не воротить.\\ -Пишу тебе в последний раз…\\ -Прости за сей нескладный сказ. - -\subsection{Нереализованный вариант} - -Прости за все, прости коль можешь\\ -За юность страстную мою.\\ -Пусть мне ответа не предложишь,\\ -Прости, в последний раз пишу. - -\subsection{Поправка (к „Последней записке“) 2007\footnote{8 августа 2007}} - -В последний раз тебе пишу,\\ -Прости безграмотность прошу. diff --git a/themes/posts/2011/11/blog-post_14.tex b/themes/posts/2011/11/blog-post_14.tex deleted file mode 100644 index e2bb7dc..0000000 --- a/themes/posts/2011/11/blog-post_14.tex +++ /dev/null @@ -1,52 +0,0 @@ ---- -layout: post -date: 2004-02-05 05:40:00 -tags: Стихотворение -title: Предвидение -teaser: | - <p> - Над крышею дома<br> - Кружит черный ворон,<br> - О судьбе беспощадной предупреждая меня,<br> - Стало быть снова<br> - К родимому крову,<br> - Снова ко мне пришла беда. - </p> - <p> - Печали я полон:<br> - Принес черный ворон<br> - Столь жестокую весть, дал мне горя отпить.<br> - Ехать мне завтра<br> - Родимого брата,<br> - Родного брата на погост хоронить. - </p> - <p> - Может быть завтра,<br> - Прямо как с братом,<br> - Может быть скоро будет со мной;<br> - За жизнь столь лихую, За горесть людскую<br> - Следом за братом уйду на покой. - </p> ---- -% Насколько я сейчас помню, было написано незадолго до смерти двоюродной сестры, -% почему позже так и названо. - -Над крышею дома\\ -Кружит черный ворон,\\ -О судьбе беспощадной предупреждая меня,\\ -Стало быть снова\\ -К родимому крову,\\ -Снова ко мне пришла беда. - -Печали я полон:\\ -Принес черный ворон\\ -Столь жестокую весть, дал мне горя отпить.\\ -Ехать мне завтра\\ -Родимого брата,\\ -Родного брата на погост хоронить. - -Может быть завтра,\\ -Прямо как с братом,\\ -Может быть скоро будет со мной;\\ -За жизнь столь лихую, За горесть людскую\\ -Следом за братом уйду на покой. diff --git a/themes/posts/2011/11/blog-post_16.tex b/themes/posts/2011/11/blog-post_16.tex deleted file mode 100644 index fd3278f..0000000 --- a/themes/posts/2011/11/blog-post_16.tex +++ /dev/null @@ -1,65 +0,0 @@ ---- -layout: post -date: 2007-01-08 10:11:00 -tags: Стихотворение -title: Рождество -teaser: | - <p> - В грехов болоте с головою<br> - Увяз. Тоска, уныние, нет сил.<br> - Не совладать никак с собою,<br> - И жизни бы себя лишил. - </p> - <p> - Но выпал снег, замел печали,<br> - Надеждою на сердце лег.<br> - Год Новый людям даровали!<br> - Покайся — призывает Бог. - </p> - <p> - Зажег звезду Он на Востоке,<br> - Что б ночью к Солнцу нас вела,<br> - Узрели наши чтоб пороки,<br> - Худые мысли все, дела. - </p> - <p> - Смирился, Боже, до вертепа,<br> - До немощи снизшел людской,<br> - Спустил на землю благость Неба,<br> - Явил Свет Истины Собой. - </p> - <p> - Родился в мире Искупитель!<br> - Помилуй, Боже, вновь и вновь,<br> - Открой для нас Свою Обитель.<br> - О, дай нам все познать любовь! - </p> ---- -% А за это стихотворение я, соревнуясь и с коллективами, даже получил то ли -% третье, то ли второе место на рождественском концерте в ТДС. Почему-то -% датировано, судя по всему, датой самого концерта. - -В грехов болоте с головою\\ -Увяз. Тоска, уныние, нет сил.\\ -Не совладать никак с собою,\\ -И жизни бы себя лишил. - -Но выпал снег, замел печали,\\ -Надеждою на сердце лег.\\ -Год Новый людям даровали!\\ -Покайся — призывает Бог. - -Зажег звезду Он на Востоке,\\ -Что б ночью к Солнцу нас вела,\\ -Узрели наши чтоб пороки,\\ -Худые мысли все, дела. - -Смирился, Боже, до вертепа,\\ -До немощи снизшел людской,\\ -Спустил на землю благость Неба,\\ -Явил Свет Истины Собой. - -Родился в мире Искупитель!\\ -Помилуй, Боже, вновь и вновь,\\ -Открой для нас Свою Обитель.\\ -О, дай нам все познать любовь! diff --git a/themes/posts/2011/11/blog-post_17.tex b/themes/posts/2011/11/blog-post_17.tex deleted file mode 100644 index e759b74..0000000 --- a/themes/posts/2011/11/blog-post_17.tex +++ /dev/null @@ -1,23 +0,0 @@ ---- -layout: post -date: 2006-10-25 00:00:00 -tags: Стихотворение -title: Скажи, насколько безнадежно… -teaser: | - <p> - Скажи, насколько безнадежно<br> - Мое влечение к тебе?<br> - О, если б знала как тревожно<br> - Ответа ждать! и лгать себе… - </p> ---- -% Четверостишие была написано для приятеля и отправлено в sms подруге моей -% подруги. Приятель и получатель sms ныне счастливо женаты. Мне вот повезло -% меньше (больше?). - -\textit{Веронике Стоговой} - -Скажи, насколько безнадежно\\ -Мое влечение к тебе?\\ -О, если б знала как тревожно\\ -Ответа ждать! и лгать себе… diff --git a/themes/posts/2011/11/blog-post_18.tex b/themes/posts/2011/11/blog-post_18.tex deleted file mode 100644 index 2ebf35f..0000000 --- a/themes/posts/2011/11/blog-post_18.tex +++ /dev/null @@ -1,83 +0,0 @@ ---- -layout: post -date: 2004-05-06 06:28:00 -tags: Стихотворение -title: Просто помолчим (Горит свеча) -teaser: | - <p> - Спит весь город в полумраке.<br> - Тишина.<br> - И сегодня в старом парке<br> - Меня не ждет она. - </p> - <p> - В комнате горит свеча в твою честь.<br> - Сколько я их сжег, уже не счесть.<br> - Давай не будем верить словам чужим<br> - И в этот вечер вдали друг от друга<br> - Помолчим. - </p> - <p> - Февраль засыпал улицу снегом.<br> - Зима.<br> - И не спешить на свиданье,<br> - Пусть без букета, —<br> - Слишком далеко она. - </p> - <p> - В комнате горит свеча за нас.<br> - Надежда будет пока огонь не погас.<br> - Ты меня за жизнь мою здесь,<br> - Дорогая, не кори,<br> - Давай сегодня просто помолчим. - </p> - <p> - День все ближе к закату клонит.<br> - Скукота.<br> - Каждую ночь ко мне приходит<br> - Во сне она. - </p> - <p> - В комнате горит свеча по нашей встрече.<br> - Я снова видел тебя во сне недавече.<br> - Мы, как прежде, в глаза друг другу глядели<br> - И даже слова сказать не посмели. - </p> ---- -\textit{Марине Княжевой} - -% Еще одно стихотворение c „кривой рифмой“, но просили ничего не менять: -% деваться некуда. - -Спит весь город в полумраке.\\ -Тишина.\\ -И сегодня в старом парке\\ -Меня не ждет она. - -В комнате горит свеча в твою честь.\\ -Сколько я их сжег, уже не счесть.\\ -Давай не будем верить словам чужим\\ -И в этот вечер вдали друг от друга\\ -Помолчим. - -Февраль засыпал улицу снегом.\\ -Зима.\\ -И не спешить на свиданье,\\ -Пусть без букета, —\\ -Слишком далеко она. - -В комнате горит свеча за нас.\\ -Надежда будет пока огонь не погас.\\ -Ты меня за жизнь мою здесь,\\ -Дорогая, не кори,\\ -Давай сегодня просто помолчим. - -День все ближе к закату клонит.\\ -Скукота.\\ -Каждую ночь ко мне приходит\\ -Во сне она. - -В комнате горит свеча по нашей встрече.\\ -Я снова видел тебя во сне недавече.\\ -Мы, как прежде, в глаза друг другу глядели\\ -И даже слова сказать не посмели. diff --git a/themes/posts/2011/11/blog-post_19.tex b/themes/posts/2011/11/blog-post_19.tex deleted file mode 100644 index 9bad219..0000000 --- a/themes/posts/2011/11/blog-post_19.tex +++ /dev/null @@ -1,77 +0,0 @@ ---- -layout: post -date: 2007-08-08 00:17:00 -tags: Стихотворение -title: Фотокарточка -teaser: | - <p> - Фотокарточка в альбоме<br> - разожгла былую страсть —<br> - вспомнил я как в счастья доме<br> - нам жизнь была обоим всласть. - </p> - <p> - От сна восстав желал увидеть<br> - я блеск прекрасных карих глаз,<br> - любовью жизнь хотел насытить,<br> - с тобой судьбы сложить рассказ. - </p> - <p> - Мечтал ласкать твои я губы.<br> - Я каждый час мечтал. Мечтал!<br> - В лобзании сплетались судьбы.<br> - Еще любви такой не знал. - </p> - <p> - Но вот уплыло наше время:<br> - разошлись мы кто куда.<br> - Теперь нести и горя бремя,<br> - разлука – вечная беда. - </p> - <p> - С тех пор не видел сна такого,<br> - в котором не было б тебя.<br> - Обнять твои колени снова<br> - хочу. Хочу как никогда! - </p> - <p> - Но ведь пройдет разлуки время!<br> - Как очи карие увижу вновь.<br> - Мы понесем и счастья бремя,<br> - и прошепчу: Моя любовь… - </p> ---- -% Тоже просили не менять, а так хотелось… -% (1 мая 2004, Редакция 8.08.2007) - -\textit{Марине Княжевой} - -Фотокарточка в альбоме\\ -разожгла былую страсть —\\ -вспомнил я как в счастья доме\\ -нам жизнь была обоим всласть. - -От сна восстав желал увидеть\\ -я блеск прекрасных карих глаз,\\ -любовью жизнь хотел насытить,\\ -с тобой судьбы сложить рассказ. - -Мечтал ласкать твои я губы.\\ -Я каждый час мечтал. Мечтал!\\ -В лобзании сплетались судьбы.\\ -Еще любви такой не знал. - -Но вот уплыло наше время:\\ -разошлись мы кто куда.\\ -Теперь нести и горя бремя,\\ -разлука – вечная беда. - -С тех пор не видел сна такого,\\ -в котором не было б тебя.\\ -Обнять твои колени снова\\ -хочу. Хочу как никогда! - -Но ведь пройдет разлуки время!\\ -Как очи карие увижу вновь.\\ -Мы понесем и счастья бремя,\\ -и прошепчу: Моя любовь…\footnote{1 мая 2004} diff --git a/themes/posts/2011/11/blog-post_20.tex b/themes/posts/2011/11/blog-post_20.tex deleted file mode 100644 index ec44c36..0000000 --- a/themes/posts/2011/11/blog-post_20.tex +++ /dev/null @@ -1,54 +0,0 @@ ---- -layout: post -date: 2007-07-11 05:18:00 -tags: Стихотворение -title: Встреча -teaser: | - <p> - Как ясный день после тумана,<br> - Вернулось прошлое мое.<br> - Пьян от весны ли я дурмана,<br> - Иль впрямь знакомое лицо? - </p> - <p> - Твой лучезарный лик развеял<br> - Остаток канувших дождей.<br> - Как долго я в душе лелеял<br> - Тепло зимы ушедших дней! - </p> - <p> - Как долго я забыть пытался,<br> - Что мне казалось, не вернуть.<br> - Ожило все: в любви как клялся,<br> - Как страстно пала мне на грудь! - </p> - <p> - Былой туман воспоминаний<br> - Рассеял взгляд знакомых глаз.<br> - Питья ль вина не знаю граней,<br> - Души огонь ли не погас? - </p> ---- -% Сотворено после одного нанесенного мне в Тобольске визита. - -\textit{Марине Княжевой} - -Как ясный день после тумана,\\ -Вернулось прошлое мое.\\ -Пьян от весны ли я дурмана,\\ -Иль впрямь знакомое лицо? - -Твой лучезарный лик развеял\\ -Остаток канувших дождей.\\ -Как долго я в душе лелеял\\ -Тепло зимы ушедших дней! - -Как долго я забыть пытался,\\ -Что мне казалось, не вернуть.\\ -Ожило все: в любви как клялся,\\ -Как страстно пала мне на грудь! - -Былой туман воспоминаний\\ -Рассеял взгляд знакомых глаз.\\ -Питья ль вина не знаю граней,\\ -Души огонь ли не погас? diff --git a/themes/posts/2011/11/blog-post_21.tex b/themes/posts/2011/11/blog-post_21.tex deleted file mode 100644 index ddf209c..0000000 --- a/themes/posts/2011/11/blog-post_21.tex +++ /dev/null @@ -1,27 +0,0 @@ ---- -layout: post -date: 2007-07-13 06:48:00 -tags: Стихотворение -title: Эсэмэска -teaser: | - <p> - Сонечко, сэрдэнько, ясочка моя, Гануся,<br> - Потерпи еще малек и я к тебе вернуся… - </p> ---- -% Следующие три стихотворения были „эсэмэсками“. Я, уехав на каникулы, -% пообещался ежедневно отправлять на ниже частично указанный в посвящении -% номер (чтобы его отгадать, нужно перебрать всего лишь 10000 комбинаций, хотя -% он, кажется, уже не существует) по несколько стихотворных строк. Мой -% энтузиазм на третий день кончился, но вот кое-какое наследие осталось. -% Кроме того следует отметить, что два первых из них методом насилия над собой -% написаны хореем (большинство прочих ямбом). Мой украинский вызван влиением, -% какой уже не помню книги, где речь шла, в том числе и о „Ганне“ с ее мужем, -% который называл ее и „сонечко“, и „сэрденько“, и „моя ясочка“, и поскольку уж -% у меня тоже Ганнуся была…, которой будет еще одно посвящение позже, и о -% котором она к тому же не ведает. - -\textit{+7918902xxxx} - -Сонечко, сэрдэнько, ясочка моя, Гануся,\\ -Потерпи еще малек и я к тебе вернуся… diff --git a/themes/posts/2011/11/blog-post_22.tex b/themes/posts/2011/11/blog-post_22.tex deleted file mode 100644 index b581f54..0000000 --- a/themes/posts/2011/11/blog-post_22.tex +++ /dev/null @@ -1,24 +0,0 @@ ---- -layout: post -date: 2007-07-14 05:21:00 -tags: Стихотворение -title: Опыт хорея -teaser: | - <p> - Симферополь, Любик — точки, —<br> - Сей отрезок жутко длинный<br> - (Плюс таможня Украины);<br> - Но для Ангелов — цветочки,<br> - Ведь у нас сердца магниты<br> - (Лю́бой страсти монолиты). - </p> ---- -% Почему название, было сказано до этого. Расстояние искусственно несколько -% увеличено: (Г)Анна была в Симферополе; а я-то — во Владимирской области. - -Симферополь, Любик — точки, —\\ -Сей отрезок жутко длинный\\ -(Плюс таможня Украины);\\ -Но для Ангелов — цветочки,\\ -Ведь у нас сердца магниты\\ -(Лю́бой страсти монолиты). diff --git a/themes/posts/2011/11/blog-post_23.tex b/themes/posts/2011/11/blog-post_23.tex deleted file mode 100644 index 7c72b9f..0000000 --- a/themes/posts/2011/11/blog-post_23.tex +++ /dev/null @@ -1,27 +0,0 @@ ---- -layout: post -date: 2007-07-16 05:18:00 -tags: Стихотворение -title: Я весь измучился тобою… -teaser: | - <p> - Я весь измучился тобою,<br> - Земной твоею красотою.<br> - И ад вошел прям в душу мне,<br> - Томлюся дико в том огне.<br> - Бога жизнью проклянул,<br> - За собой тебя втянул.<br> - Нет! Не ты измучила меня,<br> - А плоть похабная моя. - </p> ---- -Было отмечено получателем как самое удавшееся из трех в те каникулы отправленных. - -Я весь измучился тобою,\\ -Земной твоею красотою.\\ -И ад вошел прям в душу мне,\\ -Томлюся дико в том огне.\\ -Бога жизнью проклянул,\\ -За собой тебя втянул.\\ -Нет! Не ты измучила меня,\\ -А плоть похабная моя. diff --git a/themes/posts/2011/11/blog-post_24.tex b/themes/posts/2011/11/blog-post_24.tex deleted file mode 100644 index 065e8ff..0000000 --- a/themes/posts/2011/11/blog-post_24.tex +++ /dev/null @@ -1,19 +0,0 @@ ---- -layout: post -date: 2007-07-24 05:49:00 -tags: Стихотворение -title: Каникулы -teaser: | - <p> - Ох, отпуск выдался мне летом!<br> - Между кухней и клозетом…<br> - Чего еще же пожелать?<br> - В ночь — писа́ть,<br> - Под утро — спать. - </p> ---- -Ох, отпуск выдался мне летом!\\ -Между кухней и клозетом…\\ -Чего еще же пожелать?\\ -В ночь — писа́ть,\\ -Под утро — спать. diff --git a/themes/posts/2011/11/blog-post_26.tex b/themes/posts/2011/11/blog-post_26.tex deleted file mode 100644 index 310790c..0000000 --- a/themes/posts/2011/11/blog-post_26.tex +++ /dev/null @@ -1,96 +0,0 @@ ---- -layout: post -date: 2007-08-06 07:31:00 -tags: Стихотворение -title: Давай останемся просто друзьями? -teaser: | - <p> - „Давай останемся друзьями?“ -<br> - вот кульминация кина.<br> - Угрозы, просьбы, обещанья.<br> - Да… ты унизился сполна. - </p> - <p> - Пойти бы с горя что ль напиться, —<br> - да года два уже не пил;<br> - иль в Церковь Божью помолиться, —<br> - уйти в молитву нету сил. - </p> - <p> - Вот друг совсем другое дело —<br> - тот всегда готов понять —<br> - сказал: „В пятак ей дал бы смело!“,<br> - иной пустился утешать. - </p> - <p> - „Два пальца в рот“ — кричит тут третий, —<br> - „забудешь все и обо всем!“,<br> - и вся печаль тысячелетий<br> - сбежит по трубам с ветерком… - </p> - <p> - Но я томлюсь советом скромным:<br> - забыть, простить; простить, забыть.<br> - Ах, совесть, скверно быть влюбленным!<br> - Скверней лишь не влюбленным быть. - </p> ---- -% Стихотворение, за которое мне когда-то было по-настоящему стыдно, а именно в -% тот момент, когда его, неккуратно оставленное на столе в столовой, нашла одна -% из подразумевавшихся в строках. - -\textit{РОиИкО ТПДС\\и другу Шуре} - -\subsubsection{I} - -„Давай останемся друзьями?“ -\\ -вот кульминация кина.\\ -Угрозы, просьбы, обещанья.\\ -Да… ты унизился сполна. - -Пойти бы с горя что ль напиться, —\\ -да года два уже не пил;\\ -иль в Церковь Божью помолиться, —\\ -уйти в молитву нету сил. - -Вот друг совсем другое дело —\\ -тот всегда готов понять —\\ -сказал: „В пятак ей дал бы смело!“,\\ -иной пустился утешать. - -„Два пальца в рот“ — кричит тут третий, —\\ -„забудешь все и обо всем!“,\\ -и вся печаль тысячелетий\\ -сбежит по трубам с ветерком… - -Но я томлюсь советом скромным:\\ -забыть, простить; простить, забыть.\\ -Ах, совесть, скверно быть влюбленным!\\ -Скверней лишь не влюбленным быть. - -\subsubsection{II} - -Когда захочешь бросить друга,\\ -не философствуй о любви,\\ -а прямо: „Более не буду\\ -с тобой встречаться“ — „Что ж, мир ти“. - -И с оскорбленьем не тяни,\\ -не мучь бессоницею в ночь.\\ -А ушла – не приходи,\\ -не мучь! Сомненья все прочь! - -Себя не чувствуй виноватой,\\ -что мне услужливость теперь?\\ -Оно ль избавит от утраты?\\ -Приветливость что? от потерь? - -Мы не останемся друзьями,\\ -прошу не лги сама себе.\\ -Благословишь ли день свиданья,\\ -я прокляну свиданья день. - -И не проси забыть, что было,\\ -все вспомню я до мелочей.\\ -Тем поделюсь, что сердцу мило\\ -даже с будущей своей. diff --git a/themes/posts/2011/11/blog-post_28.tex b/themes/posts/2011/11/blog-post_28.tex deleted file mode 100644 index 79000f5..0000000 --- a/themes/posts/2011/11/blog-post_28.tex +++ /dev/null @@ -1,84 +0,0 @@ ---- -layout: post -date: 2007-08-16 01:00:00 -tags: Стихотворение -title: Дневник -teaser: | - <p> - Ах, друг единственный и верный,<br> - содержащий весь мой быт,<br> - прости за то, что сердцем ленным<br> - и ты давным-давно забыт. - </p> - <p> - А помнишь как с тобой делился<br> - всей суетой летящих дней?<br> - Но для себя ли я трудился<br> - или для будущих людей… - </p> - <p> - Боялся я, что прочитает<br> - тебя моя родная мать;<br> - мечтал о том, как мир узнает<br> - души поэта благодать! - </p> - <p> - Прости ж неискренность, лукавство,<br> - что я порою призывал.<br> - Ты знаешь сам: всегда коварство<br> - в душе юнца найдет причал. - </p> - <p> - Когда убить хотел былое,<br> - тебя имел желанье сжечь.<br> - О, если б сделал я такое,<br> - как письма, бросив тебя в печь!? - </p> - <p> - То что бы я, скрипя зубами,<br> - да с удивленьем на лице,<br> - читал, чуть шевеля губами?..<br> - Тебя, жизнь, видел лишь во сне. - </p> ---- -Ах, друг единственный и верный,\\ -содержащий весь мой быт,\\ -прости за то, что сердцем ленным\\ -и ты давным-давно забыт. - -А помнишь как с тобой делился\\ -всей суетой летящих дней?\\ -Но для себя ли я трудился\\ -или для будущих людей… - -Боялся я, что прочитает\\ -тебя моя родная мать;\\ -мечтал о том, как мир узнает\\ -души поэта благодать! - -Прости ж неискренность, лукавство,\\ -что я порою призывал.\\ -Ты знаешь сам: всегда коварство\\ -в душе юнца найдет причал. - -Когда убить хотел былое,\\ -тебя имел желанье сжечь.\\ -О, если б сделал я такое,\\ -как письма, бросив тебя в печь!? - -То что бы я, скрипя зубами,\\ -да с удивленьем на лице,\\ -читал, чуть шевеля губами?..\\ -Тебя, жизнь, видел лишь во сне. - -\subsubsection{Мораль} - -Писать стихи и мемуары —\\ -порыв весенних жизни лет.\\ -Стыдишься их иль ищешь славы;\\ -с кем спеть, мечта твоя, дуэт? - -Учебник по литературе\\ -ну, сохранит ли твой портрет,\\ -что списан век назад с натуры,\\ -как думаешь… хм.., поэт? diff --git a/themes/posts/2011/11/blog-post_29.tex b/themes/posts/2011/11/blog-post_29.tex deleted file mode 100644 index 6111687..0000000 --- a/themes/posts/2011/11/blog-post_29.tex +++ /dev/null @@ -1,85 +0,0 @@ ---- -layout: post -date: 2007-08-20 04:58:00 -tags: Стихотворение -title: Электричка -teaser: | - <p> - Постой хотя б еще немного,<br> - электропоезд, на пути.<br> - Кто может знать насколько долго<br> - мне вновь с ней речи не вести? - </p> - <p> - Ты уезжаешь на неделю,<br> - я на перроне остаюсь,<br> - но все же дерзостно осмелюсь:<br> - в румянец щек ее вгляжусь, - </p> - <p> - в глаза небесно-голубые<br> - (без лести: к ним идет платок)<br> - и губы алые простые —<br> - ну чем не красочный цветок? - </p> - <p> - Что видно сквозь стекло вагона<br> - со слоем пыли вековым…<br> - Зачем в мгновение с перрона,<br> - как птичка, упорхнула в дым? - </p> - <p> - Да знаю, знаю, что имею<br> - невесту и уже давно.<br> - Но ведь ее я и не клею!<br> - Тогда упреки мне за что? - </p> - <p> - Помашет ручкой ли прощаясь?<br> - Топчусь пред нею как дитя…<br> - И чтобы в жизни не случалось<br> - будет ли ко мне тепла, - </p> - <p> - позволит ль встретить с электрички,<br> - за нею сумки понести;<br> - не как жене, а как сестричке,<br> - свою любовь к ней принести. - </p> ---- -\textit{Тобольск-Тюмень} - -Постой хотя б еще немного,\\ -электропоезд, на пути.\\ -Кто может знать насколько долго\\ -мне вновь с ней речи не вести? - -Ты уезжаешь на неделю,\\ -я на перроне остаюсь,\\ -но все же дерзостно осмелюсь:\\ -в румянец щек ее вгляжусь, - -в глаза небесно-голубые\\ -(без лести: к ним идет платок)\\ -и губы алые простые —\\ -ну чем не красочный цветок? - -Что видно сквозь стекло вагона\\ -со слоем пыли вековым…\\ -Зачем в мгновение с перрона,\\ -как птичка, упорхнула в дым? - -Да знаю, знаю, что имею\\ -невесту и уже давно.\\ -Но ведь ее я и не клею!\\ -Тогда упреки мне за что? - -Помашет ручкой ли прощаясь?\\ -Топчусь пред нею как дитя…\\ -И чтобы в жизни не случалось\\ -будет ли ко мне тепла, - -позволит ль встретить с электрички,\\ -за нею сумки понести;\\ -не как жене, а как сестричке,\\ -свою любовь к ней принести. diff --git a/themes/posts/2011/11/blog-post_30.tex b/themes/posts/2011/11/blog-post_30.tex deleted file mode 100644 index f3dac35..0000000 --- a/themes/posts/2011/11/blog-post_30.tex +++ /dev/null @@ -1,74 +0,0 @@ ---- -layout: post -date: 2007-09-22 06:13:00 -tags: Стихотворение -title: Я подарю подсохший веник душистых луговых цветов… -teaser: | - <p> - Я подарю подсохший веник<br> - душистых луговых цветов,<br> - который мне не стоил денег,<br> - что первой встречу средь миров. - </p> - <p> - Поляны аромат прелестной<br> - не вем кому как дар отдам,<br> - жене совсем мне неизвестной:<br> - возьмите, передал лес Вам. - </p> - <p> - Я с малых лет в ладах с природой.<br> - Порадуйте ж и Вы теперь<br> - душевной радужной погодой,<br> - откройте в Ваше сердце дверь. - </p> - <p> - На языке любви, дворянства:<br> - Je n’aime pas du tout Vous, madam, —<br> - что говорю Вам без лукавства,<br> - ибо я не Don Juan; - </p> - <p> - я не того герой романа,<br> - которым средь людей прослыл.<br> - Все слухи живы от обмана.<br> - Простите коль чем оскорбил. - </p> - <p> - Возьмите же букетик скромный,<br> - как первая, кого в пути домой<br> - я встретил. Может в день всеновый<br> - поговоришь хоть <u>ты</u> со мной. - </p> ---- -\textit{Мадине} - -Я подарю подсохший веник\\ -душистых луговых цветов,\\ -который мне не стоил денег,\\ -что первой встречу средь миров. - -Поляны аромат прелестной\\ -не вем кому как дар отдам,\\ -жене совсем мне неизвестной:\\ -возьмите, передал лес Вам. - -Я с малых лет в ладах с природой.\\ -Порадуйте ж и Вы теперь\\ -душевной радужной погодой,\\ -откройте в Ваше сердце дверь. - -На языке любви, дворянства:\\ -Je n’aime pas du tout Vous, madam,\footnote{Я Вас вовсе не люблю, госпожа (франц.)} —\\ -что говорю Вам без лукавства,\\ -ибо я не Don Juan; - -я не того герой романа,\\ -которым средь людей прослыл.\\ -Все слухи живы от обмана.\\ -Простите коль чем оскорбил. - -Возьмите же букетик скромный,\\ -как первая, кого в пути домой\\ -я встретил. Может в день всеновый\\ -поговоришь хоть \underline{ты} со мной. diff --git a/themes/posts/2011/11/staatsreligion_27.tex b/themes/posts/2011/11/staatsreligion_27.tex deleted file mode 100644 index 06bc7ba..0000000 --- a/themes/posts/2011/11/staatsreligion_27.tex +++ /dev/null @@ -1,17 +0,0 @@ ---- -layout: post -date: 2011-11-27 21:26:00 -tags: Aufzeichnungen eines Pessimisten -title: Staatsreligion -teaser: | - <p> - Wie kann derjenige Ostern feiern, der kein durch die Kirche erzogener und - gebildeter Christ ist? Wie kann derjenige den Glauben belachen, der von - Angst ergriffen ist, einen Spiegel zu zerbrechen? Macht mir ein Geschenk zu - Ostern: schenkt mir nichts. - </p> ---- -Wie kann derjenige Ostern feiern, der kein durch die Kirche erzogener und -gebildeter Christ ist? Wie kann derjenige den Glauben belachen, der von -Angst ergriffen ist, einen Spiegel zu zerbrechen? Macht mir ein Geschenk zu -Ostern: schenkt mir nichts. diff --git a/themes/posts/2011/12/blog-post.tex b/themes/posts/2011/12/blog-post.tex deleted file mode 100644 index 7e12d16..0000000 --- a/themes/posts/2011/12/blog-post.tex +++ /dev/null @@ -1,63 +0,0 @@ ---- -layout: post -date: 2007-10-30 00:04:00 -tags: Стихотворение -title: Навязчивая свобода или любовь по просьбе -teaser: | - <p> - Моей навязчивой свободы<br> - как надоел тяжелый груз!<br> - Когда же прейдет год и<br> - я от любви освобожусь… - </p> - <p> - Любить себя просить коль должен;<br> - просить и слов, и дел, и встреч, —<br> - то что же сердце мне так гложет,<br> - сойдет ль гора такая с плеч? - </p> - <p> - Что называешь ты свободой:<br> - мое ли рабство у тебя?<br> - Хотя б к „моей“ плите надгробной<br> - придешь ли навестить меня? - </p> - <p> - Найдешь хоть часик для помину,<br> - свой победишь ли робкий страх?<br> - Не обижайся, что к обрыву<br> - мой не придет для встречи прах. - </p> - <p> - Не лей молю я соль напрасно —<br> - в земле же заживо сгорю:<br> - гляди как в луже мир прекрасен,<br> - как котик цапает луну. - </p> ---- -\textit{Анне Курушкиной} - -Моей навязчивой свободы\\ -как надоел тяжелый груз!\\ -Когда же прейдет год и\\ -я от любви освобожусь… - -Любить себя просить коль должен;\\ -просить и слов, и дел, и встреч, —\\ -то что же сердце мне так гложет,\\ -сойдет ль гора такая с плеч? - -Что называешь ты свободой:\\ -мое ли рабство у тебя?\\ -Хотя б к „моей“ плите надгробной\\ -придешь ли навестить меня? - -Найдешь хоть часик для помину,\\ -свой победишь ли робкий страх?\\ -Не обижайся, что к обрыву\\ -мой не придет для встречи прах. - -Не лей молю я соль напрасно —\\ -в земле же заживо сгорю:\\ -гляди как в луже мир прекрасен,\\ -как котик цапает луну. diff --git a/themes/posts/2011/12/blog-post_03.tex b/themes/posts/2011/12/blog-post_03.tex deleted file mode 100644 index 371eb2e..0000000 --- a/themes/posts/2011/12/blog-post_03.tex +++ /dev/null @@ -1,83 +0,0 @@ ---- -layout: post -date: 2008-12-24 16:33:00 -tags: Стихотворение -title: Миф об Орфее и Эвридике -teaser: | - <p> - Несбыточной томясь мечтою,<br> - любовь, умершую, вернуть,<br> - гоним безумною тоскою,<br> - Орфей себя готовит в путь. - </p> - <p> - Не помянув отца гордыни,<br> - прельстившись нимфы красотой,<br> - в Аида мрачные глубины<br> - не взял он и меча с собой. - </p> - <p> - Он песней арфы златострунной,<br> - подмогой муз имея сонм,<br> - сопровождаемый Фортуной,<br> - на Цербера нагнал вмиг сон. - </p> - <p> - Молю, о, сжалься, Персефона!<br> - Тебе ль не знать то, как<br> - невыносимо беспардонно<br> - от солнца взяться в ночи мрак? - </p> - <p> - — Я упрошу о том владыку<br> - с одним условием всего:<br> - Как знак, что любишь Эвридику,<br> - былому не взгляни в лицо. - </p> - <p> - О, малодушие героя!<br> - о, отблеск тленной красоты!<br> - Бога смеялись над тобою,<br> - смотря с Олимпа высоты. - </p> - <p> - Орфея подвиг бесподобный<br> - моей души не вдохновит.<br> - Сын бога шел стезею мертвых…<br> - хотел ли вечно с нею жить? - </p> ---- -Несбыточной томясь мечтою,\\ -любовь, умершую, вернуть,\\ -гоним безумною тоскою,\\ -Орфей себя готовит в путь. - -Не помянув отца гордыни,\\ -прельстившись нимфы красотой,\\ -в Аида мрачные глубины\\ -не взял он и меча с собой. - -Он песней арфы златострунной,\\ -подмогой муз имея сонм,\\ -сопровождаемый Фортуной,\\ -на Цербера нагнал вмиг сон. - -Молю, о, сжалься, Персефона!\\ -Тебе ль не знать то, как\\ -невыносимо беспардонно\\ -от солнца взяться в ночи мрак? - -— Я упрошу о том владыку\\ -с одним условием всего:\\ -Как знак, что любишь Эвридику,\\ -былому не взгляни в лицо. - -О, малодушие героя!\\ -о, отблеск тленной красоты!\\ -Бога смеялись над тобою,\\ -смотря с Олимпа высоты. - -Орфея подвиг бесподобный\\ -моей души не вдохновит.\\ -Сын бога шел стезею мертвых…\\ -хотел ли вечно с нею жить? diff --git a/themes/posts/2011/12/blog-post_04.tex b/themes/posts/2011/12/blog-post_04.tex deleted file mode 100644 index e77a9cb..0000000 --- a/themes/posts/2011/12/blog-post_04.tex +++ /dev/null @@ -1,43 +0,0 @@ ---- -layout: post -date: 2009-01-17 09:48:00 -tags: Стихотворение -title: Рассекая мглу страданий… -teaser: | - <p> - Рассекая мглу страданий,<br> - маня собой, что век уж спит, —<br> - вот скрипки нежное звучание<br> - вечерним небом жизни мчит. - </p> - <p> - Дари и прочим утешение,<br> - будь светом следующего дня!<br> - Одно безумное волнение,<br> - как страх восстания со дна… - </p> - <p> - И сей ликующей игрою<br> - разбей оковы тишины,<br> - томящей вечною тоскою,<br> - чтоб обновление души<br> - достигло и до нас с тобою. - </p> ---- -\textit{Darja V.} - -Рассекая мглу страданий,\\ -маня собой, что век уж спит, —\\ -вот скрипки нежное звучание\\ -вечерним небом жизни мчит. - -Дари и прочим утешение,\\ -будь светом следующего дня!\\ -Одно безумное волнение,\\ -как страх восстания со дна… - -И сей ликующей игрою\\ -разбей оковы тишины,\\ -томящей вечною тоскою,\\ -чтоб обновление души\\ -достигло и до нас с тобою. diff --git a/themes/posts/2011/12/blog-post_05.tex b/themes/posts/2011/12/blog-post_05.tex deleted file mode 100644 index 9e3db25..0000000 --- a/themes/posts/2011/12/blog-post_05.tex +++ /dev/null @@ -1,29 +0,0 @@ ---- -layout: post -date: 2009-06-28 05:42:00 -tags: Стихотворение -title: Так далеко от родного окна… -teaser: | - <p> - Так далеко от родного окна<br> - воссияла сегодня на небе звезда.<br> - Дотянуться бы только до этой звезды,<br> - с неба сорвать и с собой унести,<br> - никогда не отстать от нее, не уйти.<br> - Чтобы во век неотлучна была<br> - но светом своим моих рук не сожгла.<br> - Как далек самый близкий огонек… - </p> ---- -Оно очень старое, валялось где-то и когда-то позже было дописано и переписано. - -\textit{Марине Княжевой} - -Так далеко от родного окна\\ -воссияла сегодня на небе звезда.\\ -Дотянуться бы только до этой звезды,\\ -с неба сорвать и с собой унести,\\ -никогда не отстать от нее, не уйти.\\ -Чтобы во век неотлучна была\\ -но светом своим моих рук не сожгла.\\ -Как далек самый близкий огонек… diff --git a/themes/posts/2011/12/blog-post_06.tex b/themes/posts/2011/12/blog-post_06.tex deleted file mode 100644 index e507f62..0000000 --- a/themes/posts/2011/12/blog-post_06.tex +++ /dev/null @@ -1,72 +0,0 @@ ---- -layout: post -date: 2009-07-23 06:05:00 -tags: Стихотворение -title: Опять я вижу тень его… -teaser: | - <p> - Опять я вижу тень его,<br> - бродящей по чужим домам<br> - из жажды мира своего,<br> - воссозданного по мечтам. - </p> - <p> - Вот в келью новую зашла,<br> - с надеждою садясь за стол,<br> - раскрыла мертвые уста,<br> - вести что б снова старый спор. - </p> - <p> - И часть гостей уходит тут же.<br> - Хозяин, выслушав сполна,<br> - ведь сам уж жизнью весь измучен,<br> - прочь гонит тень из-за стола. - </p> - <p> - Она идет, пусть неохотно,<br> - пусть обижаяся порой,<br> - все тверже зная: безнадежна<br> - борьба ее с самой собой. - </p> - <p> - Вернется может и назад,<br> - но что заучено давно<br> - не станет молвить невпопад,<br> - доверчиво твердя одно. - </p> - <p> - Владельца тени дни беспечны —<br> - всегда есть в обществе успех.<br> - Вот только выйти как из тени,<br> - забыться как во тьме потех? - </p> ---- -Опять я вижу тень его,\\ -бродящей по чужим домам\\ -из жажды мира своего,\\ -воссозданного по мечтам. - -Вот в келью новую зашла,\\ -с надеждою садясь за стол,\\ -раскрыла мертвые уста,\\ -вести что б снова старый спор. - -И часть гостей уходит тут же.\\ -Хозяин, выслушав сполна,\\ -ведь сам уж жизнью весь измучен,\\ -прочь гонит тень из-за стола. - -Она идет, пусть неохотно,\\ -пусть обижаяся порой,\\ -все тверже зная: безнадежна\\ -борьба ее с самой собой. - -Вернется может и назад,\\ -но что заучено давно\\ -не станет молвить невпопад,\\ -доверчиво твердя одно. - -Владельца тени дни беспечны —\\ -всегда есть в обществе успех.\\ -Вот только выйти как из тени,\\ -забыться как во тьме потех? diff --git a/themes/posts/2011/12/blog-post_07.tex b/themes/posts/2011/12/blog-post_07.tex deleted file mode 100644 index 2945b59..0000000 --- a/themes/posts/2011/12/blog-post_07.tex +++ /dev/null @@ -1,76 +0,0 @@ ---- -layout: post -date: 2010-08-31 13:36:00 -tags: Стихотворение -title: Когда я жаждал избавленья… -teaser: | - <p> - Когда я жаждал избавленья<br> - от повседневной суеты,<br> - предстало предо мной виденье<br> - живей всей тленной красоты. - </p> - <p> - Я видел голый сад бесхозный.<br> - Всходило солнце над главой.<br> - Но небеса вдруг взгляд свой грозный<br> - сменили мокрою слезой. - </p> - <p> - Тогда среди пустыни этой<br> - пророс сквозь землю стебелек,<br> - и тьма в мгновенье стала светом —<br> - зажегся жизни огонек. - </p> - <p> - Так шли года чредою стройной,<br> - пока цветок не начал цвесть,<br> - озаряя силой новой<br> - все, что только в мире есть. - </p> - <p> - Вокруг него под вдохновеньем<br> - природа стала воскресать,<br> - что перестал быть сон виденьем,<br> - что явью стал волшебный сад. - </p> - <p> - Чудесное сие забвенье<br> - боюсь еще раз пережить,<br> - ничто чтоб этого мгновенья<br> - не в силах было бы затмить. - </p> ---- -\textit{LW} - -Еще один подарок на день рожденья. Дата на несколько дней не правдива. - -Когда я жаждал избавленья\\ -от повседневной суеты,\\ -предстало предо мной виденье\\ -живей всей тленной красоты. - -Я видел голый сад бесхозный.\\ -Всходило солнце над главой.\\ -Но небеса вдруг взгляд свой грозный\\ -сменили мокрою слезой. - -Тогда среди пустыни этой\\ -пророс сквозь землю стебелек,\\ -и тьма в мгновенье стала светом —\\ -зажегся жизни огонек. - -Так шли года чредою стройной,\\ -пока цветок не начал цвесть,\\ -озаряя силой новой\\ -все, что только в мире есть. - -Вокруг него под вдохновеньем\\ -природа стала воскресать,\\ -что перестал быть сон виденьем,\\ -что явью стал волшебный сад. - -Чудесное сие забвенье\\ -боюсь еще раз пережить,\\ -ничто чтоб этого мгновенья\\ -не в силах было бы затмить. diff --git a/themes/posts/2011/12/blog-post_10.tex b/themes/posts/2011/12/blog-post_10.tex deleted file mode 100644 index 2533497..0000000 --- a/themes/posts/2011/12/blog-post_10.tex +++ /dev/null @@ -1,61 +0,0 @@ ---- -layout: post -date: 2010-09-29 22:02:00 -tags: Стихотворение -title: Что значит жизнь? -teaser: | - <p> - Что значит жизнь?<br> - Толпа людей, идущих стройно нога в ногу.<br> - Какой из одного путей<br> - избрать нам как свою дорогу? - </p> - <p> - Споткнулся некто и упал,<br> - и вмиг другими был затоптан.<br> - Очнулся он и снова встал,<br> - иль в землю был ногами втоптан? - </p> - <p> - То ничего! Зачем не вем<br> - придет другой из неоткуда.<br> - Пусть не другой — такой как все<br> - Вобьется в строй заместо друга. - </p> - <p> - Продолжим дальше так шагать,<br> - Всдыхая дружно в один голос:<br> - „Моя величественная стать,<br> - как в поле одинокий колос.“ - </p> - <p> - Слепы от солнца не поймем,<br> - что по проложенному следу<br> - мы все за веком в век идем,<br> - задравши подбородки к небу. - </p> ---- -Что значит жизнь?\\ -Толпа людей, идущих стройно нога в ногу.\\ -Какой из одного путей\\ -избрать нам как свою дорогу? - -Споткнулся некто и упал,\\ -и вмиг другими был затоптан.\\ -Очнулся он и снова встал,\\ -иль в землю был ногами втоптан? - -То ничего! Зачем не вем\\ -придет другой из неоткуда.\\ -Пусть не другой — такой как все\\ -Вобьется в строй заместо друга. - -Продолжим дальше так шагать,\\ -Всдыхая дружно в один голос:\\ -„Моя величественная стать,\\ -как в поле одинокий колос.“ - -Слепы от солнца не поймем,\\ -что по проложенному следу\\ -мы все за веком в век идем,\\ -задравши подбородки к небу. diff --git a/themes/posts/2011/12/blog-post_11.tex b/themes/posts/2011/12/blog-post_11.tex deleted file mode 100644 index 0beb1a0..0000000 --- a/themes/posts/2011/12/blog-post_11.tex +++ /dev/null @@ -1,107 +0,0 @@ ---- -layout: post -date: 2011-04-09 08:19:00 -tags: Стихотворение -title: Меня обидеть зря стремишься… -teaser: | - <p> - Меня обидеть зря стремишься,<br> - я не подвластен силам зла.<br> - Ты успокойся, ты уймися.<br> - Не сей по ветру зря слова. - </p> - <p> - То, что дурак я бородатый,<br> - открыто было не вчера,<br> - иначе гением объятый,<br> - встречал бы дома вечера. - </p> - <p> - Да, да, теперь уж и не спрячу,<br> - что пьянством горько досаждал,<br> - но вот ведь сам сижу да плачу<br> - прокурен, пьян, прогнил, устал. - </p> - <p> - Не пустишь ныне на порог,<br> - не навестишь при восполеньи<br> - и не ответишь на звонок,<br> - не дашь сопливым наставленья. - </p> - <p> - Оставь, не то одно мне вовсе,<br> - что разжигало нас всегда,<br> - ну или не только это, впрочем…<br> - мне нужно было от тебя. - </p> - <p> - Храня на черный день надежду,<br> - влачишь бездетной дни свои.<br> - Ну а чем я? Чем я утешу?<br> - В семейной жизни нет любви. - </p> - <p> - И все пройдет, бесспорно, знаю;<br> - потом начнется вновь и вновь.<br> - Зато теперь-то понимаю:<br> - не врал, промолвив про любовь. - </p> - <p> - Пусть изначально безнадежна<br> - та дружба глупая была.<br> - Но почему понять так сложно:<br> - не тьма она, а вся светла! - </p> - <p> - Меня обидеть зря стремишься,<br> - я не подвластен силам зла,<br> - через года угомонишься —<br> - ты знаешь, где найти меня. - </p> ---- -\textit{Irina Cornies} - -Меня обидеть зря стремишься,\\ -я не подвластен силам зла.\\ -Ты успокойся, ты уймися.\\ -Не сей по ветру зря слова. - -То, что дурак я бородатый,\\ -открыто было не вчера,\\ -иначе гением объятый,\\ -встречал бы дома вечера. - -Да, да, теперь уж и не спрячу,\\ -что пьянством горько досаждал,\\ -но вот ведь сам сижу да плачу\\ -прокурен, пьян, прогнил, устал. - -Не пустишь ныне на порог,\\ -не навестишь при восполеньи\\ -и не ответишь на звонок,\\ -не дашь сопливым наставленья. - -Оставь, не то одно мне вовсе,\\ -что разжигало нас всегда,\\ -ну или не только это, впрочем…\\ -мне нужно было от тебя. - -Храня на черный день надежду,\\ -влачишь бездетной дни свои.\\ -Ну а чем я? Чем я утешу?\\ -В семейной жизни нет любви. - -И все пройдет, бесспорно, знаю;\\ -потом начнется вновь и вновь.\\ -Зато теперь-то понимаю:\\ -не врал, промолвив про любовь. - -Пусть изначально безнадежна\\ -та дружба глупая была.\\ -Но почему понять так сложно:\\ -не тьма она, а вся светла! - -Меня обидеть зря стремишься,\\ -я не подвластен силам зла,\\ -через года угомонишься —\\ -ты знаешь, где найти меня. diff --git a/themes/posts/2011/12/das-ewig-mannliche.tex b/themes/posts/2011/12/das-ewig-mannliche.tex deleted file mode 100644 index 650ce2e..0000000 --- a/themes/posts/2011/12/das-ewig-mannliche.tex +++ /dev/null @@ -1,130 +0,0 @@ ---- -layout: post -date: 2008-08-31 06:00:00 -tags: Стихотворение -title: Das Ewig-Männliche -teaser: | - <p> - Ее семье нужна глава,<br> - я не гожусь для этой роли!<br> - Ах, столь обидные слова!<br> - Ох!, сколь доставили мне боли. - </p> - <p> - Сперва ж, подобно дерзкой Шмидт,<br> - меня мой друг обожествляла,<br> - и свечкой, что в груди горит,<br> - во мне аскета разлагала. - </p> - <p> - Чем идеал не украшай —<br> - пусть бьют меня за то мужчины, —<br> - но, что детенышу скотины,<br> - нам титьку мамки всем давай! - </p> - <p> - Хай мнят, что я последний бабник<br> - (познали б как то тяжело);<br> - будь деспот муж или романтик —<br> - без страха правды: все одно. - </p> - <p> - Тогда в чем разница меж ними,<br> - быть может, спросите Вы вдруг?<br> - Икону девственной богини<br> - вторые в ликах чтут подруг. - </p> - <p> - А первые, рабы Аллаха,<br> - не видят в бабе и души.<br> - А сами-то глупцы из праха,<br> - этап творения Земли. - </p> - <p> - Подруга давняя, спаси!<br> - Не уж то нет жестокости?<br> - Фортит всю жизнь мне тряпкой быть?!<br> - Как пост пройдет, начну я пить… - </p> - <p> - Она: должна быть, мол, глава<br> - на плечах у всех своя,<br> - коль не имеет кто такой,<br> - что терзает ум больной? - </p> - <p> - Я больше года сам живу!..<br> - Меня простите, христианки,<br> - но лишь язычницы-крестьянки<br> - душой здоровы… Посему… - </p> - <p> - …Знай же, что Вечная Женственность в веки<br> - в мир наш, Владимир, увы, не придет.<br> - (Рифму сию да простят человеки).<br> - Я уж скорее продолжу свой род. - </p> ---- -Добрая пародия и ответ сквозь время Владимиру Соловьеву на его „Das Ewig-Weibliche“. - -\epigraph{ - Хочу также, чтобы вы знали,\\ - что всякому мужу глава\\ - Христос, жене глава – муж, а\\ - Христу глава – Бог. -}{\textbf{(1 Кор. XI, 3)}} - -\epigraph{ - Придет к нам, верно, из Лесбо́са\\ - Решенье женского вопроса. -}{\textbf{В. С. Соловьев}} - -Ее семье нужна глава,\\ -я не гожусь для этой роли!\\ -Ах, столь обидные слова!\\ -Ох!, сколь доставили мне боли. - -Сперва ж, подобно дерзкой Шмидт,\\ -меня мой друг обожествляла,\\ -и свечкой, что в груди горит,\\ -во мне аскета разлагала. - -Чем идеал не украшай —\\ -пусть бьют меня за то мужчины, —\\ -но, что детенышу скотины,\\ -нам титьку мамки всем давай! - -Хай мнят, что я последний бабник\\ -(познали б как то тяжело);\\ -будь деспот муж или романтик —\\ -без страха правды: все одно. - -Тогда в чем разница меж ними,\\ -быть может, спросите Вы вдруг?\\ -Икону девственной богини\\ -вторые в ликах чтут подруг. - -А первые, рабы Аллаха,\\ -не видят в бабе и души.\\ -А сами-то глупцы из праха,\\ -этап творения Земли. - -Подруга давняя, спаси!\\ -Не уж то нет жестокости?\\ -Фортит\footnote{От латинского fortūna (судьба)} всю жизнь мне тряпкой быть?!\\ -Как пост пройдет, начну я пить… - -Она: должна быть, мол, глава\\ -на плечах у всех своя,\\ -коль не имеет кто такой,\\ -что терзает ум больной? - -Я больше года сам живу!..\\ -Меня простите, христианки,\\ -но лишь язычницы-крестьянки\\ -душой здоровы… Посему… - -…Знай же, что Вечная Женственность в веки\\ -в мир наш, Владимир, увы, не придет.\\ -(Рифму сию да простят человеки).\\ -Я уж скорее продолжу свой род. |
