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diff --git a/posts/2013/05/dubito-ergo-non-esse-possim.tex b/posts/2013/05/dubito-ergo-non-esse-possim.tex index e1e3ce4..961e38b 100644 --- a/posts/2013/05/dubito-ergo-non-esse-possim.tex +++ b/posts/2013/05/dubito-ergo-non-esse-possim.tex @@ -4,18 +4,16 @@ date: 2013-05-25 06:16:00 tags: Aufsatz title: Dubitō ergō nōn esse possim teaser: | - <p> - Seit der Entstehung der Menschheit wunderte man sich über die Welt, die einen - umgibt. Man fragte sich, wie die Umwelt funktioniert, was hinter den natürlichen - Ereignissen steht, suchte nach Gesetzmäßigkeiten und legte auf diese Weise den - ersten Grundstein für das Gebäude der Physik. Dieses Projekt war jedoch - anscheinend so komplex, dass manche Philosophen sich wenige Jahrhunderte später - die Ansicht aneigneten, dass es überhaupt keine Wahrheit sondern nur Schein und - Täuschung gebe. Durch Grübelei und Diskutieren gelangte man schließlich zum - Zentrum seines Daseins, zu seinem Selbst, und stellte sich nun die Frage: „Was - bin ich? Habe ich zumindest eine sichere Erkenntnis, dass es mich selbst - tatsächlich gibt, oder bin ich auch ein bloßer Schein, eine Selbsttäuschung?“ - </p> + Seit der Entstehung der Menschheit wunderte man sich über die Welt, die einen + umgibt. Man fragte sich, wie die Umwelt funktioniert, was hinter den natürlichen + Ereignissen steht, suchte nach Gesetzmäßigkeiten und legte auf diese Weise den + ersten Grundstein für das Gebäude der Physik. Dieses Projekt war jedoch + anscheinend so komplex, dass manche Philosophen sich wenige Jahrhunderte später + die Ansicht aneigneten, dass es überhaupt keine Wahrheit sondern nur Schein und + Täuschung gebe. Durch Grübelei und Diskutieren gelangte man schließlich zum + Zentrum seines Daseins, zu seinem Selbst, und stellte sich nun die Frage: „Was + bin ich? Habe ich zumindest eine sichere Erkenntnis, dass es mich selbst + tatsächlich gibt, oder bin ich auch ein bloßer Schein, eine Selbsttäuschung?“ --- \subsection{Der Heimweg ins Reich des Selbst} diff --git a/posts/2013/06/ein-sklave-der-freiheit.tex b/posts/2013/06/ein-sklave-der-freiheit.tex index 5a51a79..7d5358d 100644 --- a/posts/2013/06/ein-sklave-der-freiheit.tex +++ b/posts/2013/06/ein-sklave-der-freiheit.tex @@ -4,18 +4,16 @@ date: 2013-06-02 15:27:00 tags: Aufsatz title: Ein Sklave der Freiheit teaser: | - <p> - Georg Wilhelm Friedrich Hegel versteht dagegen das Recht als das Dasein der - Idee der Freiheit, die ihrerseits existenziell für das menschliche Wesen ist. - Diese Idee wird nicht wie die ewige Pest von Eltern zu ihren Kindern - weitergegeben, sondern vielmehr werden immer mehr ihrer Momente vom Geist - aufgenommen und verwirklicht, sie ist die Einheit von Begriff und - Wirklichkeit, die der Begriff sich selbst gibt. Die Freiheit, die die - Substanz des Rechts darstellt, wird von Hegel nicht als etwas Schlechtes, - Gesetzloses, Anarchisches verstanden, sondern als etwas moralisch - Positives, sodass man auf höheren Entfaltungsstufen des Geistes von einem - vollkommeneren Recht reden kann. - </p> + Georg Wilhelm Friedrich Hegel versteht dagegen das Recht als das Dasein der + Idee der Freiheit, die ihrerseits existenziell für das menschliche Wesen ist. + Diese Idee wird nicht wie die ewige Pest von Eltern zu ihren Kindern + weitergegeben, sondern vielmehr werden immer mehr ihrer Momente vom Geist + aufgenommen und verwirklicht, sie ist die Einheit von Begriff und + Wirklichkeit, die der Begriff sich selbst gibt. Die Freiheit, die die + Substanz des Rechts darstellt, wird von Hegel nicht als etwas Schlechtes, + Gesetzloses, Anarchisches verstanden, sondern als etwas moralisch + Positives, sodass man auf höheren Entfaltungsstufen des Geistes von einem + vollkommeneren Recht reden kann. --- \subsection{Begriff des Rechts in Hegels Rechtsphilosophie} diff --git a/posts/2013/08/katja-m.tex b/posts/2013/08/katja-m.tex index f53a120..5f7d0c8 100644 --- a/posts/2013/08/katja-m.tex +++ b/posts/2013/08/katja-m.tex @@ -4,30 +4,25 @@ date: 2013-07-05 04:15:00 tags: Gedicht title: Der Himmel blutet spät am Abend… teaser: | - <p> - Der Himmel blutet spät am Abend,<br> - das Heer im Schweigen kehrt zurück.<br> - Der Feldherr ruft sich selber tadelnd:<br> - „Es fehlte noch ein kleines Stück!“ - </p> - <p> - Der Gegner kann sich auch nicht freuen:<br> - Nur zu beweinen ist der Sieg,<br> - zu viele sind nun zu bereuen,<br> - zu vieles einem stiehlt ein Krieg. - </p> - <p> - Ich habe selbst die Ruh gebrochen,<br> - der erste Schlag ist immer mein.<br> - Ich wollte nicht, dass sie gehorchen,<br> - mein Herz gleichgültig war wie’n Stein. - </p> - <p> - Ich wollte später mich schon beugen,<br> - mein Volk hätt’ dann ’nen weisen Herrn,<br> - der ist den meisten überlegen,<br> - den mag ich selber äußerst gern. - </p> + Der Himmel blutet spät am Abend,<br> + das Heer im Schweigen kehrt zurück.<br> + Der Feldherr ruft sich selber tadelnd:<br> + „Es fehlte noch ein kleines Stück!“ + + Der Gegner kann sich auch nicht freuen:<br> + Nur zu beweinen ist der Sieg,<br> + zu viele sind nun zu bereuen,<br> + zu vieles einem stiehlt ein Krieg. + + Ich habe selbst die Ruh gebrochen,<br> + der erste Schlag ist immer mein.<br> + Ich wollte nicht, dass sie gehorchen,<br> + mein Herz gleichgültig war wie’n Stein. + + Ich wollte später mich schon beugen,<br> + mein Volk hätt’ dann ’nen weisen Herrn,<br> + der ist den meisten überlegen,<br> + den mag ich selber äußerst gern. --- \textit{Katja M. S. B.} diff --git a/posts/2013/12/gute-nacht-mein-lieber-schatz.tex b/posts/2013/12/gute-nacht-mein-lieber-schatz.tex index 0d96e20..91339b9 100644 --- a/posts/2013/12/gute-nacht-mein-lieber-schatz.tex +++ b/posts/2013/12/gute-nacht-mein-lieber-schatz.tex @@ -4,18 +4,15 @@ date: 2013-12-28 08:34:00 tags: Gedicht title: Gute Nacht, mein lieber Schatz! teaser: | - <p> - Gute Nacht, mein lieber Schatz,<br> - lass mein’ Stern dich nun bewachen,<br> - deinen Schlaf erholsam machen.<br> - Schlafe schön, mein gold’ner Schatz! - </p> - <p> - Guten Morgen, lieber Schatz,<br> - siehst du schon die Sohne gähnen?<br> - Sie wird deinen Tag erwärmen,<br> - gibt dir einen heißen Schmatz! - </p> + Gute Nacht, mein lieber Schatz,<br> + lass mein’ Stern dich nun bewachen,<br> + deinen Schlaf erholsam machen.<br> + Schlafe schön, mein gold’ner Schatz! + + Guten Morgen, lieber Schatz,<br> + siehst du schon die Sohne gähnen?<br> + Sie wird deinen Tag erwärmen,<br> + gibt dir einen heißen Schmatz! --- \textit{Katja M. S. B.} diff --git a/posts/2013/12/liebste-hast-du-selber-nicht-gesagt-wie.tex b/posts/2013/12/liebste-hast-du-selber-nicht-gesagt-wie.tex index 575f4fa..a4bd592 100644 --- a/posts/2013/12/liebste-hast-du-selber-nicht-gesagt-wie.tex +++ b/posts/2013/12/liebste-hast-du-selber-nicht-gesagt-wie.tex @@ -3,13 +3,6 @@ layout: post date: 2013-12-19 14:38:00 tags: Gedicht title: Liebste, hast du selber nicht gesagt? -teaser: | - <p> - Liebste, hast du selber nicht gesagt,<br> - wie wunderbar ist Menschenleben,<br> - dass kein Gewitter, kein Erdbeben<br> - es jemals übler, grauer macht? - </p> --- Liebste, hast du selber nicht gesagt,\\ wie wunderbar ist Menschenleben,\\ diff --git a/posts/2013/12/weihnachtslied.tex b/posts/2013/12/weihnachtslied.tex index f5461be..884c3e3 100644 --- a/posts/2013/12/weihnachtslied.tex +++ b/posts/2013/12/weihnachtslied.tex @@ -3,35 +3,6 @@ layout: post date: 2013-12-01 14:27:00 tags: Gedicht title: Weihnachtslied -teaser: | - <p> - Wunder geschieht in der heiligen Nacht:<br> - Oben im Himmel der Stern<br> - leuchtet uns strahlend in göttlicher Pracht,<br> - führt zu der Krippe des Herrn. - </p> - <p> - Halleluja, Ehre dem ewig’n Sohn!<br> - Halleluja, Erde ist Gottes Thron! - </p> - <p> - Gott, der das Seiende machtvoll bewahrt,<br> - Engel sind ihm unterworf’n,<br> - hat seine Gnade dem Mensch offenbart,<br> - gibt ihm das Glück und das Hoff’n. - </p> - <p> - Unsere Speise das göttliche Wort,<br> - geistlicher Durst wird gestillt;<br> - Beten zu Christus an jeglichem Ort —<br> - er ist barmherzig und mild. - </p> - <p> - Freut euch ihr Menschen, es juble das Volk!<br> - Alle, die holdselig kam’n,<br> - singen dem Kinde das ewige Lob,<br> - preisen für immer sein’ Nam’n! - </p> --- Wunder geschieht in der heiligen Nacht:\\ Oben im Himmel der Stern\\ |
