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@@ -0,0 +1,54 @@
+---
+layout: post
+date: 2010-10-18 05:54:00
+tags: Aufsatz
+title: Erörtern Sie, warum die jüdische Kultur von großer Bedeutung für Europa ist
+teaser: |
+ <p>
+ Schon seit dem ersten Jahrhundert vor Christus war Israel unter der römischen
+ Herrschaft, wodurch die Juden schon damals in Europa zu finden waren. Sie
+ werden aber in alle Zeiten verfolgt und verhasst. Die Kreuzzüge und der zweite
+ Weltkrieg, wärend dessen die Juden systematisch vernichtet wurden, können als
+ Beispiele dafür dienen. Aber die Nation, die eine so reiche Geschichte hat, hat
+ einen Einfluss auf die Europäer genommen, der nicht zu leugnen ist.
+ </p>
+---
+Schon seit dem ersten Jahrhundert vor Christus war Israel unter der römischen
+Herrschaft, wodurch die Juden schon damals in Europa zu finden waren. Sie
+werden aber in alle Zeiten verfolgt und verhasst. Die Kreuzzüge und der zweite
+Weltkrieg, wärend dessen die Juden systematisch vernichtet wurden, können als
+Beispiele dafür dienen. Aber die Nation, die eine so reiche Geschichte hat, hat
+einen Einfluss auf die Europäer genommen, der nicht zu leugnen ist.
+
+Als erstes muss man sich daran erinnern, dass die europäische Kultur sehr stark
+vom Christentum geprägt ist. Und das Christentum seinerseits entstand unter
+Juden und erbte von ihnen sehr viel. Das alte Testament, die heilige Schrift
+des Judentums, ist ein Teil der christlichen Bibel.
+
+Dann möchte ich darauf hinweisen, dass Hebräisch mit vielen Sprachen verwandt
+ist. Die europäischen Sprachen stammen entweder aus dem Lateinischen oder
+Slawischen, die ihren Ursprung im Griechischen haben. Die Verwandtschaft des
+Griechischen mit dem Hebräischen kann man erkennen, wenn man ihre Alphabete
+vergleicht, wobei man merkt, dass viele Buchstaben fast gleich ausgesprochen
+werden. Die Juden in Europa hatten auch ihre eigenen Sprachen: Jiddisch und
+Ladino. Und sowohl einige Wörter als auch einzelne Besonderheiten der Grammatik
+gelangten über sie ins Deutsche.
+
+Und das Wichtigste ist, dass viele bedeutendsten Künstler, Musiker,
+Philosophen, Schriftsteller und Wissenschaftler ursprünglich Juden waren. Es
+gibt die Namen, die fast jeder seit der Schule kennt, deren Herkunft aber
+unbekannt ist. Albert Einstein, einer der berühmtesten Physiker des zwanzigsten
+Jahrhunderts, Sigmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse, Baruch de
+Spinoza, Verbreiter des Pantheismus im Westen, Jakob Ludwig Felix Mendelssohn
+Bartholdy, Pianist und Organist, stammten aus den jüdischen Familien. Dazu
+gehören noch solche Maler wie Marc Chagall und Kasimir Sewerinowitsch
+Malewitsch. Ihre Bilder waren sehr abstrakt, was damit zusammenhängt, dass das
+Judentum das Bilderverbot hat und keine wirkliche Natur malen darf. So diente
+diese Tradition der Verbreitung einer neuen Art der Malerei. Man sollte auch
+große Schriftsteller wie Franz Kafka und Heinrich Heine nicht vergessen.
+
+Ich halte es für besonders wichtig, dass die Menschen lernen zu verstehen,
+woher ihre Kultur kommt und was für eine Rolle sie für die ganze Gesellschaft
+spielt. Dadurch könnte man viele schlechte Ereignisse in der menschlichen
+Geschichte vermeiden. Jeder, der will, kann sehen, dass die europäische Kultur
+unter dem starken Einfluss anderer, und besonders der jüdischen, entstand.
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@@ -0,0 +1,63 @@
+---
+layout: post
+date: 2011-08-19 04:51:00
+tags: Aufsatz
+title: „Der Zauberlehrling“ von Johann Wolfgang von Goethe. Teil 1. Berühmte Zeitgenossen Goethes
+teaser:
+ <p>
+ Immanuel Kant, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Johann Gottlieb Fichte,
+ Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven.
+ </p>
+---
+\subsection{Immanuel Kant (1724 --- 1804)}
+
+Goethe schätzte Kants „Kritik der Urteilskraft“ lebenslang sehr hoch und empfahl
+das Werk zu studieren.\footcite{online:kant-und-goethe}
+
+Kant trennte die empirische Welt, die Phänomene, von der Welt der Dinge an sich,
+der Noumenon, und behauptete, dass die menschliche Vernunft die Grenzen der
+sinnlich erfahrbaren Welt nicht überschreiten könnte. Unsere Kenntnisse können
+nach Kant nur empirisch bekommen werden und dann mit Denken bearbeitet
+werden.\footcite[272]{morris:philosophy-for-dummies} Philosophie ist sehr praktisch
+für Kant. Eine große Rolle spielten Moral und Sittlichkeit für ihn. Seine From
+der Ethik ist als kategorischer Imperativ geäußert: „Handle so, daß die Maxime
+deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung
+gelten könne.“\footcite[125]{morris:philosophy-for-dummies}
+
+\subsection{Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770 --- 1831)}
+
+Für Goethe gibt es nur die einzige Idee und alle anderen Sachen, die wir sehen,
+an die wir denken, über die wir reden, sind nur Manifestationen von dieser Idee.
+Alle pluralische Sachen haben eine
+Ursache.\footcite{online:goethes-weltanschauung}
+
+Dieser Gankengang ist sehr nah zur Philosophie von Hegel, der der wichtigste
+Philosoph des deutschen Idealismi war. „Hegel glaubte, dass der objektive, bzw.\
+absolute Geist alles sei, was real ist.“\footcite[272]{morris:philosophy-for-dummies}
+
+\subsection{Johann Gottlieb Fichte (1762 --- 1814)}
+
+Fichte und Goethe kannten einander und schrieben aneinander. Goethe
+interessierte sich für Fichte nicht als für Philosoph sondern als für
+Naturforscher und war von Johann Gottlieb im Bereich der Naturansichten
+beeinflusst.\footcite{schriften-der-goethe-gesellschaft-71}
+
+Fichte schrieb Werke sowohl über Politik und Gesellschaft als auch über
+Wissenschaftslehre.
+
+\subsection{Wolfgang Amadeus Mozart (1756 --- 1791)}
+
+Goethe führte mehrmals Mozarts Opern auf.
+
+Mozart war Genie. In kürzer Zeit schrieb er immer mehr Werke. Er machte Musik
+für alle Musikgattungen, aber besonders für Klavier.
+
+\subsection{Ludwig van Beethoven (1770 --- 1827)}
+
+Beethoven und Goethe sind im Jahre 1812 zusammengetroffen und hatten dann
+freundschaftliche Beziehungen zueinander. Beethoven hat einige von Goethes
+Gedichten, u.a.\ „Egmont“, vertont.
+
+Beethoven hat die Rolle des Komponisten geändert: „Der Komponist wurde nicht
+mehr als jemand gesehen, der Auftragsarbeiten ausführt…, sondern als
+Künstler…“\footcite{online:mozart-250}
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--- /dev/null
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@@ -0,0 +1,61 @@
+---
+layout: post
+date: 2011-08-21 20:16:00
+tags: Aufsatz
+title: „Der Zauberlehrling“ von Johann Wolfgang von Goethe. Lesetagebuch. Teil 2. Das Balladenjahr
+teaser: |
+ <p>
+ 1797 wurde als Balladenjahr bezeichnet. Dem Jahr hat Schiller den Namen
+ gegeben, weil Deutschland aus Werken
+ von Schiller und Goethe in diesem Jahr eine neue Literaturgattung bekommen hat,
+ und selbst die Ballade eine neue Bedeutung gekriegt hat.
+ </p>
+---
+1797 wurde als Balladenjahr bezeichnet. Dem Jahr hat Schiller den Namen
+gegeben\footcite{online:schillers-birth-1997}, weil Deutschland aus Werken
+von Schiller und Goethe in diesem Jahr eine neue Literaturgattung bekommen hat,
+und selbst die Ballade eine neue Bedeutung gekriegt hat.
+
+Die Balladen waren
+schon lange vorher bekannt. Das Wort stammt aus romanischen Ländern von
+lateinischem ballare (tanzen) und so wurden Tänze genannt, bei denen ein Gedicht
+vom Tanzenden gesungen wurde. Im 14. Jahrhundert verliert der Begriff „Ballade“
+die Bedeutung von einem Tanz aber sie ist weiterhin ein gesungenes
+Gedicht.\footcite{online:buecher-wiki-ballade}
+
+Seit 1797 beschäftigte
+sich die beiden großen Dichter mit Studien von antiken Klassikern. Das hat zur
+Folge eine Diskussion über Inhalt und Form eines literarischen Werkes, „besonders
+über das Wesen des Epischen und Dramatischen.“\footcite{online:schillers-birth-1997}
+Danach ging es mit Schreiben von Balladen los. Eine Ballade enthält in sich mehrere Arte
+von Literatur. Das ist eine Erzählung, die in der Form eines Gedichtes aufgebaut ist.
+Sie ist einem Märchen ähnlich, das im übertragenen Sinnn eine große Bedeutung hat.
+Und diese Märchen, diese Geschichten, mit Helden, Hexen, Rittern, Königen sind auch
+aktuell in der Zeit der Infrormation und der Technologie.
+
+Die Balladen sind neue
+Poesie, da die eine Gattungsmischung aus allen „drei Grundarten der Poesie“ sind,
+„lyrisch, episch, dramatisch beginnen und, nach Belieben die Formen wechselnd,
+fortfahren“\footcite[400]{goethe:hamburger}. „Lyrische Dramen, dramatischen
+Novellen oder episches Theater sind unbestreitbar Begriffe der neueren
+Poetik.“\autocite[19f]{mueller-seidel:ballade} Darin gibt es viele Gefühle,
+Handlungen, Hoffnungen, Leid und dann am Ende eine Kulmination mit der Lösung des
+Problems, vor dem der Autor den Leser stellt.
+
+\begin{quote}
+Balladendichtung. Ein Stück Welt
+öffnet sich, in dem es dröhnt von dem Hufschlag anstürmender Pferde, Rüstungen blitzen,
+herrische Rufe werden laut, es gibt nur Sieg oder Tod im Zusammenprall, aber über dem
+Sterbenden noch steht das Ziel, dem er treu blieb, und der einzelne wird zu einem aud
+der Schar der ewig männlichen Kämpfer.\footcite[VII]{kayser:ballade}
+\end{quote}
+
+Im 1797 von Goethe&nbsp; wurden geschrieben: „Der Schatzgräber“, „Die Braut von Corinth“,
+„Der Gott und die Bajadere“ und „Der Zauberlehrling“; von Schiller: „Der Ring des Polykrates“,
+„Der Taucher“, „Der Handschuh“ und „Die Kraniche des Ibykus“.
+
+Eine Ballade besteht aus gereimten Strophen und kann, wie ein Lied, einen Refrain haben.
+
+Die Balladen wurden auch später entwickelt, z. B. sozialkritische Balladen von Heinrich Heine.
+Dann folgen neue Balladen im 20. Jahrhundert, die auch satirisch sein konnten. In manchen
+Ländern entstanden Balladen in Form der Volkslieder.\footcite{online:buecher-wiki-ballade}
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@@ -0,0 +1,92 @@
+---
+layout: post
+date: 2011-08-05 05:28:00
+tags: Aufsatz
+title: Interpretieren Sie, welche Aussage das Lied „Letzter Tag“ besitzt
+teaser: |
+ <p>
+ Das vorliegende Lied „Letzter Tag“ ist vom deutschen Musikproduzenten, Sänger
+ und Schauspieler aus Göttingen, Herbert Grönemeyer, geschrieben worden. Es
+ erschien im Jahr 2002 im Album „Mensch“.
+ </p>
+---
+Das vorliegende Lied „Letzter Tag“ ist vom deutschen Musikproduzenten, Sänger
+und Schauspieler aus Göttingen, Herbert Grönemeyer, geschrieben worden. Es
+erschien im Jahr 2002 im Album „Mensch“.
+
+Am Beginn des Liedes hört man eine langsame, traurige Musik, die eine Reihe
+tiefer Fragen zum Leben begleitet, wie zum Beispiel: „Lohnen sich die Gefühle?“,
+„Warum wacht man auf?“ und „Was heilt die Zeit?“. Schon an dieser Musik und
+diesen Fragen kann man erkennen, dass die unglückliche Liebe das Hauptmotiv des
+Werkes ist.
+
+Diese Fragen sind kaum zu beantworten aber der Hörer wird mit der Erwartung
+erfüllt, eine Antwort des Autors auf einige von denen zu bekommen. Andere sind
+ihrerseits deutlich rhetorisch. So benötigt die Frage „Weiß man, wie oft ein
+Herz brechen kann?“ keine Antwort.
+
+Dann ändert sich die Musik, sie wird sicherer, lebendiger und beweglicher, und
+es folgen die Worte, die im Laufe des Liedes immer wieder wiederholt werden:
+
+\begin{quote}
+Ich bin dein siebter Sinn,\\
+Dein doppelter Boden,\\
+Dein zweites Gesicht.
+\end{quote}
+
+Und das ähnelt sich schließlich dem Ruf eines einstmals vollkommenen Menschen,
+eines Androgyns, der seinen zweiten, d.h.\ weiblichen Teil verloren hat. Dieses
+Wortspiel: „Ich bin dein…“ klingt wie „Ich bin ein Teil von dir“ und
+wiederholt sich ständig.
+
+Danach kommen die Zeilen, die auch mehrmals gesungen werden. Nur in der
+vorletzen Strophe werden die beiden letzen Verse weggelassen, da sie durch die
+letzte Strophe ersetzt werden, die ihre Bedeutung vervollständigt und erläutert.
+In der dritten Stroßhe wird die Hoffnung hervorgehoben. Eine kluge, sichere
+bzw.\ gute Prognose ist doch eine Prognose, die die Sicherheit und
+Glückseligkeit hervorsagt. „Ein Leuchtstreifen aus der Nacht“ ist die notwendige
+Hilfe, mit der man sogar nachts ein bisschen sehen kann.
+
+Im folgenden äußert Grönemeyer immer stärker das Vertrauen zu seiner Liebe und
+das Wollen keine Geheimnisse vor ihr zu haben: „Verrat dir alle Geheimzahlen“.
+Er verspricht alles für seine Gefährte zu tun, ihr ein neues Leben zu schenken,
+es „auf einem goldenen Tablett“ zu servieren. Und das spricht dafür, dass sie
+ihn aus dem Albtraum es Lebens rettet:
+
+\begin{quote}
+Du holst mich aus dem grauen Tal der Tränen,\\
+Lässt alle Wunder auf einmal gescheh'n.
+\end{quote}
+
+In der letzten Strophe wird dem Hörer besonders deutlich verraten, dass die
+Frau, an die der Autor sich wendet, gar nicht da ist. Sie ist nur ein Ideal.
+Viermal wird gesagt: „Ich finde dich“ aber der letzte lautet: „Ich finde dich
+oder nicht“. Der Autor deutet damit an, dass seine Suche nach seinem zweiten
+„Ich“ vielleicht gar kein Ergebnis haben kann. Aber er sieht in dieser Suche
+offensichtlich den Sinn seines ganzen Lebens und will sie niemals aufgeben.
+
+Der Text des Liedes ist sehr reich an Anaphern: „Ich finde dich“ in der letzen
+Strophe oder „Kannst sie…“ in der vierten. Man findet auch eine ganze Menge
+von Allegorien, z.B.:
+
+\begin{quote}
+Ich bin dein siebter Sinn,\\
+Dein doppelter Boden,\\
+Dein zweites Gesicht.
+\end{quote}
+
+oder:
+
+\begin{quote}
+Du bist eine gute Prognose.\\
+Das Prinzip Hoffnung…
+\end{quote}
+
+Man stößt ferner auch auf Hyperbeln: „Wie viele Tränen passen in einen Kanal?“
+und „Tal der Tränen“.
+
+Eine „kluge“ Prognose kann als eine Personifikation gelten.
+
+Meiner Meinung nach ist das Lied ein schönes Beispiel eines Textes, in dem
+moderne Wörter wie „sportlichster Wagen“ vorkommen und ein ewiges und tiefes
+Gefühl der Liebe geäußert wird. Es vereinigt die Klassik mit dem Modernismus.
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@@ -0,0 +1,64 @@
+---
+layout: post
+date: 2011-08-09 04:29:00
+tags: Aufsatz
+title: Roman „Die Fische von Berlin“ von Eleonora Hummel
+teaser: |
+ <p>
+ Im Buch „Die Fische von Berlin“ von Eleonora Hummel geht es um ein Mädchen
+ aus einer russlanddeutschen Familie, das alles von ihren Vorfahren wissen
+ will. Eines Tages entdeckt dieses Mädchen, Alina, die verblüffende
+ Gewohnheit ihres Großvaters mit einem Messer unter seinem Kissen zu
+ schlafen. Diesem Messer begegnet man im Laufe des Buches immer wieder.
+ </p>
+---
+\subsection{
+ Untersuchen und bewerten Sie ausgehend von Ihrer Lektüre das „Leitmotiv des
+ Messers“\footnote{
+ Vgl. S. 17ff, 20, 36f, 43, 44, 53, 65f, 80, 83, 99, 128, 133, 144, 147,
+ 149, 152, 213f.
+ }
+}
+
+Im Buch „Die Fische von Berlin“ von Eleonora Hummel geht es um ein Mädchen aus
+einer russlanddeutschen Familie, das alles von ihren Vorfahren wissen will.
+Eines Tages entdeckt dieses Mädchen, Alina, die verblüffende Gewohnheit ihres
+Großvaters mit einem Messer unter seinem Kissen zu schlafen. Diesem Messer
+begegnet man im Laufe des Buches immer wieder.
+
+Alina fand das Messer, als sie eine Aufgabe von ihrer Großmutter bekam, die
+Betten im Schlafzimmer Alinas Großeltern zu machen. Die Enkelin dachte
+zunächst, dass das Messer in die Küche gehört. Aber die Großmutter befahl, es
+unter das Kissen zurückzulegen und sagte, dass dieses Messer gut gegen
+Großvaters Krankheiten sei. Alina machte das aber nicht. Alles schien ein
+rätselhaftes Geheimnis zu sein. Sie befragte alle Verwandten und keiner sagte
+etwas. Die Enkelin versuchte viel später, als ihre Familie außer den Großeltern
+in den Kaukasus zog, das Messer zurückgeben aber Großvater überließ es ihr und
+versprach später Alles zu erklären. „Das Messer hat eine Vorgeschichte.“
+
+Das Messer kaufte Großvaters Bruder, Konrad, als der Großvater nach Großen
+Säuberungen in sein Dorf zurückkam „… und wenn es nur ein Kampfmesser ist,
+lebend kriegen sie mich nicht noch mal“ — sagte Konrad damals. Der Großvater
+antwortete, dass er seinem Bruder das Messer schenkt. Später wurden die beiden
+Brüder verhaftet und in die Trudarmija geschickt. Konrad ritzte dann die
+Initialen seines Namens auf dem Messer und gab es dem Großvater, weil Konrad
+eine Familie hatte und sich nicht töten durfte. In der Tat war Konrad Alinas
+Großvater, er ist aber verschwunden.
+
+Konrad Bachmeier wollte sich mit dem Messer töten, um Leiden zu vermeiden, wenn
+er verhaftet wird. Dieses Taschenmesser ist Symbol seines Lebens. Und er
+schickt es seinem Bruder mit der Hoffnung, dass der Großvater Konrads Leben
+fortsetzen bzw. ersetzen kann. Eine Waffe kann auch ein Schutz für das Leben
+sein. Der Großvater bekam deswegen mit dem Messer die Verantwortung für eine
+fremde Familie. Mit dem Messer kann man auch jagen und seine Familie mit Brot
+sichern. Der Großvater musste mit der Frau seines Bruders zusammenleben.
+Wahrscheinlich legte er das Messer deswegen unter sein Kissen, um sich ständig
+an seinen Bruder zu erinnern.
+
+Und als endlich die ganze Geschichte erzählt wurde, bekam Alina das Messer,
+damit das Leben dieser Familie nicht beendet wird.
+
+Ein Messer kann nicht schlecht oder gut sein. Mit einem Messer kann man Brot
+schneiden und mit demselben Messer auch Menschen töten. Der Großvater musste
+seine ganzes Leben Entscheidungen treffen, wie er sich verhalten soll und dabei
+konnte ihm des Bruders Messer helfen.
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@@ -0,0 +1,13 @@
+---
+layout: post
+date: 2011-12-21 21:00:00
+tags: Aufzeichnungen eines Pessimisten
+title: Das Geld zum Leben
+teaser: |
+ <p>
+ Die Anzahl der Lebenstage ähnelt sich dem Geld: Es ist niemals genug, obwohl
+ beides nichts wert ist.
+ </p>
+---
+Die Anzahl der Lebenstage ähnelt sich dem Geld: Es ist niemals genug, obwohl
+beides nichts wert ist.
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+++ b/posts/2011/09/textzusammenfassung.tex
@@ -0,0 +1,261 @@
+---
+layout: post
+date: 2011-09-01 23:20:00
+tags: Aufsatz
+title: „Der Zauberlehrling“ von Johann Wolfgang von Goethe. Teil 3. Analyse der Ballade
+teaser:
+ <p>
+ Es geht in der Ballade „Der Zauberlehrling“ von Johann Wolfgang von Goethe, die
+ im Jahr 1797 erschienen ist, um einen Hexenmeister, der einmal irgendwohin
+ weggegangen ist und seinen Lehrling allein ließ. Der Zauberlehrling wollte seine
+ Macht und seinen Zauber ausprobieren und Geister im Haus steuern. Von
+ seinem Meister konnte er die Wörter, mit denen er diese Geister rufen könnte.
+ Mit Geistesstärke hat der Zauberlehrling einen Besen lebendig gemacht. Um ein
+ Wunder zu tun, wurde dem Besen befohlen, auf zwei Beinen zu stehen, die
+ schlechten Lumpenhüllen zu nehmen und ein Becken voll mit Wasser zu füllen. Der
+ Besen musste als Knecht dienen, zu einer Fluss laufen und Wasser bringen.
+ </p>
+---
+\subsection{Textzusammenfassung}
+
+Es geht in der Ballade „Der Zauberlehrling“ von Johann Wolfgang von Goethe, die
+im Jahr 1797 erschienen ist, um einen Hexenmeister, der einmal irgendwohin
+weggegangen ist und seinen Lehrling allein ließ. Der Zauberlehrling wollte seine
+Macht und seinen Zauber ausprobieren und Geister im Haus steuern. Von
+seinem Meister konnte er die Wörter, mit denen er diese Geister rufen könnte.
+Mit Geistesstärke hat der Zauberlehrling einen Besen lebendig gemacht. Um ein
+Wunder zu tun, wurde dem Besen befohlen, auf zwei Beinen zu stehen, die
+schlechten Lumpenhüllen zu nehmen und ein Becken voll mit Wasser zu füllen. Der
+Besen musste als Knecht dienen, zu einer Fluss laufen und Wasser bringen.
+
+Der Besen führte seine Aufgabe so behände aus, dass das seinen „Wirt“ wunderte.
+Als das Ziel erreicht wurde, sagte der Zauberlehrling seinem Knecht, dass alles,
+was nötig gewesen war, jetzt gemacht ist. Und er merkte gleich, dass er die
+Wörter vergessen hat, mit denen er den Besen zum vorherigen Zustand hätte machen
+können, und der Besen setzte fort, das Wasser zu tragen, bis das Wasser auf den
+Zauberlehrling aufstürzte und das Haus angefangen hat, zu ersaufen.
+
+Das Haus wurde immer mehr mit Wasser gefüllt. Der Zauberlehrling war wütend und
+schrie dem Besen davor, aber es war umsonst, weil der Besen nicht hören wollte.
+Der Zauberlehrling hat gesagt, dass er den Besen fassen und halten will. Dann
+hat der Zauberlehrling ein scharfes Beil genommen, sich auf den Besen geworfen
+und ihn damit gespaltet. Sein Feind war entzwei, und der Lehrling hörte auf
+sich Sorgen um ihn zu machen.
+
+Plötzlich sind die beiden Teile doch aufgestanden und trugen schon das Wasser zu
+zweit und selbstverständlich noch schneller. Der Zauberlehrling wusste überhaupt
+nicht, was er in dieser Situation machen könnte und fing an, den Meister zu
+rufen. Endlich kam der erwartete Meister, den der Zauberlehrling bat zu helfen.
+Der Meister hat den Besen rasch in die Ecke geschickt und gesagt, dass der
+Meister für das Spiel mit Geistern zunächst gerufen werden soll.
+
+\subsection{Formaler Aufbau}
+
+Die Ballade besteht aus 14 Strophen. Jede zweite hat ein anderes Reimschema als
+die anderen und ist einem Refrein ähnlich. Das sieht folgendermaßen aus:
+
+\begin{tabular}{l r}
+ Hat der alte Hexenmeister & a\\
+ Sich doch einmal wegbegeben! & b\\
+ Und nun sollen seine Geister & a\\
+ Auch nach meinem Willen leben. & b\\
+ Seine Wort und Werke & c\\
+ Merkt ich, und den Brauch, & d\\
+ Und mit Geistesstärke & c\\
+ Tu ich Wunder auch. & d\\
+ \ & \\
+
+ Walle! walle & e\\
+ Manche Strecke, & f\\
+ Daß, zum Zwecke, & f\\
+ Wasser fließe, & g\\
+ Und mit reichem vollem Schwalle & e\\
+ Zu dem Bade sich ergieße. & g
+\end{tabular}
+
+Ungerade Strophen bestehen aus 8 Versen, die mit Kreuzreim verbunden sind.
+Gerade Strophen haben nur 6 Verse mit Reim e-f-f-g-e-g. Das Versmaß ist
+Trochäus.
+
+Die Sätze sind meistens kurz und sind oft koordinierend verbunden, was für Leser
+leicht zu verstehen ist, trotzdem sind viele Wörter vorhanden, die heute
+schwierig zu kapieren sind.
+
+\subsubsection{Stilmittel}
+
+Personifikation in dieser Ballade ist der lebendige Besen, der zwar nicht
+richtig denken kann, aber kann sich bewegen, Befehle ausführen. Ich würde sagen,
+dass das Holz die Rolle von Menschen spielt, weil nachdem sie gespaltet worden
+waren, konnten die beiden Teilen handeln. Zum Besen werden viele menschliche
+Eigenschaften verwendet: böse, verrucht; er kann Knecht sein, steht auf zwei
+Beinen und hat einen Kopf oben. Das Wasser kann auch als Personifikation
+verstanden sein.
+
+Es gibt eine Antithese in der zwölften Strophe: Knechte — Mächte.
+
+Die Parabel sind hundert Flüsse, die auf den Zauberlehrling aufstürzen.
+
+Ein Zauberlehrling, ein Hexenmeister und die Geister, von denen eine Sache
+lebendig werden kann, können im realen Leben kaum existieren, also sind sie
+Metaphern.
+
+Behende würde man mit „ä“ schreiben (behände). Das ist ein Archaismus.
+
+\subsection{Analysieren des Inhalts der Ballade}
+
+\subsubsection{Der Titel und das Thema der Ballade}
+
+Der Titel der Ballade bezieht sich auf die Hauptperson, den Zauberlehrling.
+
+Das Thema: mit dem Werk wollte der Autor zeigen, wie wichtig die Rolle von
+Lehrer bzw.\ guter Regierung im Leben ist.
+
+\subsubsection{Gliederung}
+
+Die Ballade wird mit einem Vorwort angefangen, in dem der Leser in die
+beschriebene Situation eingeführt (Weggang des Meisters) und mit handelnden
+Personen (mit dem Zauberlehrling und den Geistern) bekanntgemacht wird. Das
+sind die ersten vier Verse.
+
+Dann entwickelt sich die Geschichte, bis der Zauberlehrling gemerkt hat, das er
+ein wichtiges Wort vergessen hat.
+
+Danach stellt sich das Problem. Das Geschehene wird total geändert und wendet
+sich gegen den Zauberlehrling.
+
+Als nächstes kommt die Kulmination. Die Hauptfigur sucht einen Ausgang und
+greift das Beil. Der alte Besen ist gespalten und der Zauberlehrling denkt,
+dass er den Sieg errungen hat. Die Spannung fällt ab. Aber kurz nachher hat der
+Lehrling schon „zwei Probleme“ statt einem. Man beobachtet kurz neue Entwicklung
+des Erzählten. Die Spannung nimmt wieder zu.
+
+Die vier letzten Verse der vorletzten Strophe sind schon die Lösung, denn
+endlich kommt der Meister.
+
+Die letzte Strophe kann man zum Nachwort zählen, da der alte Hexenmeister sagt,
+was man machen sollen hätte.
+
+\subsubsection{Typisierung der handelnden Personen}
+
+<i>Den Hexenmeister</i> begegnet man nur am Anfang und am Ende. Am Anfang
+erwähnt der Autor ihn nur. Am Ende zieht er die Schlussfolgerung. Der Meister
+scheint nicht böse zu sein, er fühlt sich sicher, ist ruhig und hat
+ausgezeichnete Kenntnisse, kennt seine Arbeit sehr gut.
+
+Der Zauberlehrling ist, wie bereits erwähnt, die Hauptperson. Er benimmt sich
+wie ein Jugendlicher oder ein Kind. Er ist ungehorsam und verwegen, will mit dem
+Feuer spielen, ohne bevor nachzudenken. Der Lehrling wollte, dass alle (z.B. der
+Besen) ihn hören und selber macht schlimme Sachen ohne Erlaubnis. Er kriegt sehr
+schnell Ärger, wird wütend und kann sich nicht kontrollieren (greift das Beil).
+Nur wenn es keine andere Wahl gibt, trifft der Zauberlehrling vernünftige
+Entscheidung — ruft seinen erfahrenen Meister.
+
+<i>Der Besen</i> macht alles unbewusst. Er ist von den Geistern des Meisters
+gesteuert. <i>Den Geistern</i> ist egal, wen zu hören. Sie sind brav, sogar wenn
+dass unnötig und schädlich ist, haben keinen Willen und können ohne guten Chef
+alles vor sich zerstören.
+
+\subsection{Interpretation}
+
+Die Ballade wurde das erste Mal im von Friedrich Schiller herausgegebenen
+„Musen-Almanach“ für das Jahr 1798 erschienen. Die Geschichte, die in der
+Goethes „Der Zauberlehrling“ erzählt wurde, ist nicht neu. Vermutlich wurde
+ein Teil aus „Der Lügenfreund oder der Ungläubige“ vom griechischen Dichter
+Lukian von Samosata genommen, ergänzt bzw.\ verändert und umgeschrieben.
+Die Stelle, die als ein Muster dienen könnte, lautet folgendermaßen:
+
+\begin{quote}
+Endlich fand ich doch einmal Gelegenheit, mich in einem dunkeln Winkel
+verborgen zu halten und die Zauberformel, die er dazu gebrauchte,
+aufzuschnappen, indem sie nur aus drei Silben bestand. Er ging darauf, ohne mich
+gewahr zu werden, auf den Marktplatz, nachdem er dem Stößel befohlen hatte, was
+zu tun sei. Den folgenden Tag, da er geschäftehalber ausgegangen war, nehm' ich
+den Stößel, kleide ihn an, spreche die besagten drei Silben und befehle ihm,
+Wasser zu holen. Sogleich bringt er mir einen großen Krug voll. Gut, sprach ich,
+ich brauche kein Wasser mehr, werde wieder zum Stößel! Aber er kehrte sich nicht
+an meine Reden, sondern fuhr fort, Wasser zu tragen, und trug so lange, daß
+endlich das ganze Haus damit angefüllt war. Mir fing an, bange zu werden,
+Pankrates, wenn er zurückkäme, möcht' es übelnehmen — wie es dann auch
+geschah -, und weil ich mir nicht anders zu helfen wußte, nahm ich eine Axt un
+hieb den Stößel mitten entzwei. Aber da hatte ich es übel getroffen; denn nun
+packte jede Hälfte einen Krug an und holte Wasser, so daß ich für einen
+wasserträger nun ehrer zwei hatte. Inmittelst kommt mein Pankrates zurück, und
+wie er sieht, was passiert war, gibt er ihnen ihre vorige Gestalt wieder; er
+selbst aber machte sich heimlich aus dem Staube, und ich habe ihn nie wieder
+gesehen.\footcite{moritz:balladen}
+\end{quote}
+
+Im Jahr 1940 Walt Disney machte aus der Goethes Ballade einen Zeichentrickfilm
+mit Micky Maus.
+
+Wer Erzähler ist, ist ein bisschen unklar. Er scheint der Zauberlehrling selber
+zu sein. Aber er muss dann allein mit Geistern und dem Besen zu Hause sein,
+trotzdem wendet er sich in der fünften Strophe an jemanden noch: „<i>Seht</i>,
+er läuft zum Ufer nieder…“ (Herv. — Eugen Wissner). In der nächsten Strophe
+sagt der Zauberlehrling: „Stehe! Stehe! Denn <i>wir</i> haben deiner Gaben
+vollgemessen!…“ (Herv. — Eugen Wissner). Die erste Stelle kann man verstehen
+als Anrede an Leser; die zweite ist Ruf nicht nur vom Autor, sondern von anderen
+Menschen auch. Die letzte Strophe in der Ballade spricht der Hexenmeister aus
+und sie sind von Goethe in Anführungszeichen gesetzt. Fast alles ist in Präsens
+geschrieben, folglich ist das Gegenwart.
+
+Die Ballade hat die ewige Bedeutung für Menschheit, da sie Probleme beschreibt,
+die mit menschlicher Psychologie zu tun haben und deshalb waren immer
+vorhanden, sind zur Zeit vorhanden und werden noch vorhanden sein. Das Werk ist
+mit Ereignissen der Zeit verbunden, in der Goethe gelebt hat, aber die Geschichte
+wiederholt sich wegen der schon erwähnten menschlichen Psychologie.
+
+Der Meister ist als „der alte Hexenmeister“ bezeichnet. Das Wort „alt“ bezieht
+sich nicht auf sein Alter, sondern auf seine Erfahrung. Das ist also ein guter
+Lehrer, der vielleicht schon alles im Leben gesehen hat. Sein Lehrling ist
+kindisch.\footnote{Vgl.: Typisierung der handelnden Personen.} Er will prahlen und seine
+Kenntnisse zeigen, die er vielleicht noch nicht hat, obwohl der berühmteste Satz
+von einem der weisesten Männer antikes Griechenlands, Sokrates, lehrt darüber,
+was man an sein Wissen immer denken sollte: „Ich weiß, dass ich nichts weiß“.
+Der Lehrling hat nicht vor, seinen Meister um Rat zu fragen sondern ruft die
+Geister, die er wahrscheinlich überhaupt nicht kennt, ruft irgendwelche fremde
+Geister, die im helfen müssten, ein Wunder zu machen. Das ist vergleichbar mit
+Ereignissen in der Geschichte von Israel, denen man zahlreich in der Heiligen
+Schrift begegnen kann. Als Mose weggegangen ist, um das Gottesgesetz (zehn
+Gebote) von dem Berge zu holen, bat das Volk Aaron einen anderen Gott für sie
+zu machen. Aaron sammelte die goldenen Ohrringe „und bildete das Gold in einer
+Form und machte ein gegossenes Kalb. Und sie sprachen: Das ist dein Gott,
+Israel, der dich aus Ägyptenland geführt hat!“ (2. Mose 32).
+Als Mose zurückkam, zerbrach er Tafeln unten am Berg. Zorn wurde über die
+Israeliten entbrannt und der Zauberlehrling wird auch bestraft.
+
+Die Situation scheint zunächst lustig zu sein. Der Lehrling ist zufrieden, kann
+sich gönnen zu faulenzen, da der Besen alle Arbeiten ausführt und Spaß für
+seinen Wirt machen kann. Aber ein paar Verse später gehorcht der Besen nicht
+mehr und macht seine Arbeit, die am Anfang so nützlich schien, weiter. Der
+Lehrling versucht erstmal den Besen und die Geister mit Wörtern zur Ruhe zu
+bringen. Wenn das nicht gelingt, greift er zu den Waffen. Dem wird bange. Aber
+mit allen seinen Handlungen macht der Lehrling nur schlimmer. Mit der Waffe
+kann ein Problem nicht gelöst werden. Und endlich, wenn fast alles mit dem
+Wasser voll ist, und es gibt keine andere Chance sich zu retten, versteht der
+Lehrling, dass er zu schwach ist, und ruft den Meister. Der alte Hexenmeister
+hört ihn im Unterschied zu den Geistern.
+
+Es passiert, dass Lehrlinge um ihre Lehrer klagen, weil sie nicht alles
+verstehen können und schließlich gegen sie gehen. Das Gleiche kann in einer
+Familie betrachtet werden, wenn man die Eltern für die Lehrer und die Kinder für
+die Lehrlinge hält. Zwischen Kindern und Eltern ist eines der häufigsten
+Probleme, das sowohl in der russischen als auch in der deutschen Literatur
+behandelt wird. Einem fremden Menschen ist oft leichter zuzuhören, als den
+Menschen, die in der Nähe von uns sind und die uns sogar lieben, wenn wir das
+nicht verstehen.
+
+Die Ebene, auf der die Ballade betrachtet werden kann, kann immer breiter
+werden. Das kann ganz persönlich sein, eine Familie. Das kann eine Gesellschaft
+sein, wie z.B. Schule, Universität o.Ä. Das kann aber auch geschichtlich auf das
+ganze Volk bezogen sein und dann auf die ganze Welt, z.B. französische
+Revolution. Damals versuchten ganz viele Menschen zunächst in einem Land, dann
+in ganz Europa, auf ihre alten Ideale, alten Traditionen verzichten und nur sich
+selbst und ihrer Vernunft zu vertrauen. Egozentrismus ist die Idee der
+Aufklärung. Da bringt aber noch lange Zeit nichts, weil nichts in Herzen
+verändert ist. Der König und viele Adlige wurden getötet und andere Räuber haben
+Macht bekommen aber viele verhungern immer noch. Man muss nach Besserem streben,
+aber sehr vorsichtig und ohne Eile, sonst können noch weitere Probleme
+entstehen. Das ist die Idee der Ballade.
+
+% Erstelldatum: 19.02.2010
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--- /dev/null
+++ b/posts/2011/10/bestraft.tex
@@ -0,0 +1,7 @@
+---
+layout: post
+date: 2011-10-28 14:00:00
+tags: Aufzeichnungen eines Pessimisten
+title: Bestraft
+---
+Meine Geburt ist meine Strafe.
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--- /dev/null
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@@ -0,0 +1,7 @@
+---
+layout: post
+date: 2011-10-22 12:59:00
+tags: Aufzeichnungen eines Pessimisten
+title: Das hohe weise Alter
+---
+Jugendlicher Maximalismus, greisenhafte Torheit… wer hat den Scwachsinn ausgedacht?
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--- /dev/null
+++ b/posts/2011/11/18.tex
@@ -0,0 +1,83 @@
+---
+layout: post
+date: 2007-07-20 05:22:00
+tags: Стихотворение
+title: Рыжик (Дивеево, 18 июля)
+teaser: |
+ <p>
+ Средь суетящихся людей<br>
+ Ваш дерзкий взгляд я заприметил.<br>
+ Ему взаимностью ответив,<br>
+ Попал в плен Ваших я очей.
+ </p>
+ <p>
+ Они пронзили душу мне,<br>
+ И сердце трепетное сжалось<br>
+ Так, что внезапно показалось:<br>
+ Пылает лед в кромешной тьме.
+ </p>
+ <p>
+ Вся похоть сердца подлеца<br>
+ Подвластна женственности вечно;<br>
+ А Ваше тело безупречно,<br>
+ И тайной веет от лица.
+ </p>
+ <p>
+ Не смел я оторвать и глаз,<br>
+ Когда Вы сделали то первой,<br>
+ Чтоб подойти походкой верной,<br>
+ Явить ликующий свой глас.
+ </p>
+ <p>
+ Сей встречи грянувшей как гром<br>
+ Прошли счастливые мгновенья,<br>
+ Но не терзало грудь сомненья<br>
+ С заветным в кулаке листом.
+ </p>
+ <p>
+ К чему нежданная мечта?<br>
+ Волнами рыжими ложится<br>
+ Заря на небо. Ах, зорница!<br>
+ Мила…<br>
+ И снова грезится она…
+ </p>
+---
+% Об удивительном мимолетном знакомстве во время экскурсии в Дивеево (село в
+% Нижегородской области) при ожидании очереди на одном из имеющихся источников.
+% Чудеса там со всеми происходят разные, со мной, видимо, ничего иного случиться
+% и не могло. Рассказала, что ее в школе „рыжиком“ дразнили, и она за это всех
+% била. Полученным листком с ее адресом я воспользовался, но ответа не получил:
+% может, письмо не дошло, может, стихотворение не понравилось.
+
+\textit{Марине Кривцовой}
+
+Средь суетящихся людей\\
+Ваш дерзкий взгляд я заприметил.\\
+Ему взаимностью ответив,\\
+Попал в плен Ваших я очей.
+
+Они пронзили душу мне,\\
+И сердце трепетное сжалось\\
+Так, что внезапно показалось:\\
+Пылает лед в кромешной тьме.
+
+Вся похоть сердца подлеца\\
+Подвластна женственности вечно;\\
+А Ваше тело безупречно,\\
+И тайной веет от лица.
+
+Не смел я оторвать и глаз,\\
+Когда Вы сделали то первой,\\
+Чтоб подойти походкой верной,\\
+Явить ликующий свой глас.
+
+Сей встречи грянувшей как гром\\
+Прошли счастливые мгновенья,\\
+Но не терзало грудь сомненья\\
+С заветным в кулаке листом.
+
+К чему нежданная мечта?\\
+Волнами рыжими ложится\\
+Заря на небо. Ах, зорница!\\
+Мила…\\
+И снова грезится она…
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--- /dev/null
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@@ -0,0 +1,51 @@
+---
+layout: post
+date: 2006-10-17 01:00:00
+tags: Стихотворение
+title: Последняя записка
+teaser: |
+ <p>
+ Простив, прошу за все прощенья;<br>
+ За все, что можешь мне простить,<br>
+ За страстной юности влеченья,<br>
+ За все, чего не воротить.<br>
+ Пишу тебе в последний раз…<br>
+ Прости за сей нескладный сказ.
+ </p>
+
+---
+% Опубликую постепенно все стихотворения, которые я за свою жизнь написал и за
+% которые мне не стыдно. Несколько стихов 2004 года еще ждут своей очереди на
+% творческую реставрацию.
+
+% Начинается мое собрание с „трилогии“, посвященной Марии Гашковой, на то время
+% воспитаннице Регентской школы Тобольской Духовной Семинарии, а ныне регенту
+% храмового хора в Красноярске. Повод к написанию достаточно очевидно исходит из
+% названия. Первое шестистишие было передано через посредника адресату, а вот
+% следующее за ним четверостишие именуется в моем дневнике „Нереализованным
+% вариантом“. Ответа мне, кстати, так и не предложили. Только, примерно, через
+% месяц поблагодарили ради приличия при случайной встрече.
+
+% Заключительная „Поправка“ писалась годом позже, что, между прочим, видно из
+% ее настроения.
+
+\textit{Марии Гашковой}
+
+Простив, прошу за все прощенья;\\
+За все, что можешь мне простить,\\
+За страстной юности влеченья,\\
+За все, чего не воротить.\\
+Пишу тебе в последний раз…\\
+Прости за сей нескладный сказ.
+
+\subsection{Нереализованный вариант}
+
+Прости за все, прости коль можешь\\
+За юность страстную мою.\\
+Пусть мне ответа не предложишь,\\
+Прости, в последний раз пишу.
+
+\subsection{Поправка (к „Последней записке“) 2007\footnote{8 августа 2007}}
+
+В последний раз тебе пишу,\\
+Прости безграмотность прошу.
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--- /dev/null
+++ b/posts/2011/11/blog-post_14.tex
@@ -0,0 +1,52 @@
+---
+layout: post
+date: 2004-02-05 05:40:00
+tags: Стихотворение
+title: Предвидение
+teaser: |
+ <p>
+ Над крышею дома<br>
+ Кружит черный ворон,<br>
+ О судьбе беспощадной предупреждая меня,<br>
+ Стало быть снова<br>
+ К родимому крову,<br>
+ Снова ко мне пришла беда.
+ </p>
+ <p>
+ Печали я полон:<br>
+ Принес черный ворон<br>
+ Столь жестокую весть, дал мне горя отпить.<br>
+ Ехать мне завтра<br>
+ Родимого брата,<br>
+ Родного брата на погост хоронить.
+ </p>
+ <p>
+ Может быть завтра,<br>
+ Прямо как с братом,<br>
+ Может быть скоро будет со мной;<br>
+ За жизнь столь лихую, За горесть людскую<br>
+ Следом за братом уйду на покой.
+ </p>
+---
+% Насколько я сейчас помню, было написано незадолго до смерти двоюродной сестры,
+% почему позже так и названо.
+
+Над крышею дома\\
+Кружит черный ворон,\\
+О судьбе беспощадной предупреждая меня,\\
+Стало быть снова\\
+К родимому крову,\\
+Снова ко мне пришла беда.
+
+Печали я полон:\\
+Принес черный ворон\\
+Столь жестокую весть, дал мне горя отпить.\\
+Ехать мне завтра\\
+Родимого брата,\\
+Родного брата на погост хоронить.
+
+Может быть завтра,\\
+Прямо как с братом,\\
+Может быть скоро будет со мной;\\
+За жизнь столь лихую, За горесть людскую\\
+Следом за братом уйду на покой.
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+++ b/posts/2011/11/blog-post_16.tex
@@ -0,0 +1,65 @@
+---
+layout: post
+date: 2007-01-08 10:11:00
+tags: Стихотворение
+title: Рождество
+teaser: |
+ <p>
+ В грехов болоте с головою<br>
+ Увяз. Тоска, уныние, нет сил.<br>
+ Не совладать никак с собою,<br>
+ И жизни бы себя лишил.
+ </p>
+ <p>
+ Но выпал снег, замел печали,<br>
+ Надеждою на сердце лег.<br>
+ Год Новый людям даровали!<br>
+ Покайся — призывает Бог.
+ </p>
+ <p>
+ Зажег звезду Он на Востоке,<br>
+ Что б ночью к Солнцу нас вела,<br>
+ Узрели наши чтоб пороки,<br>
+ Худые мысли все, дела.
+ </p>
+ <p>
+ Смирился, Боже, до вертепа,<br>
+ До немощи снизшел людской,<br>
+ Спустил на землю благость Неба,<br>
+ Явил Свет Истины Собой.
+ </p>
+ <p>
+ Родился в мире Искупитель!<br>
+ Помилуй, Боже, вновь и вновь,<br>
+ Открой для нас Свою Обитель.<br>
+ О, дай нам все познать любовь!
+ </p>
+---
+% А за это стихотворение я, соревнуясь и с коллективами, даже получил то ли
+% третье, то ли второе место на рождественском концерте в ТДС. Почему-то
+% датировано, судя по всему, датой самого концерта.
+
+В грехов болоте с головою\\
+Увяз. Тоска, уныние, нет сил.\\
+Не совладать никак с собою,\\
+И жизни бы себя лишил.
+
+Но выпал снег, замел печали,\\
+Надеждою на сердце лег.\\
+Год Новый людям даровали!\\
+Покайся — призывает Бог.
+
+Зажег звезду Он на Востоке,\\
+Что б ночью к Солнцу нас вела,\\
+Узрели наши чтоб пороки,\\
+Худые мысли все, дела.
+
+Смирился, Боже, до вертепа,\\
+До немощи снизшел людской,\\
+Спустил на землю благость Неба,\\
+Явил Свет Истины Собой.
+
+Родился в мире Искупитель!\\
+Помилуй, Боже, вновь и вновь,\\
+Открой для нас Свою Обитель.\\
+О, дай нам все познать любовь!
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--- /dev/null
+++ b/posts/2011/11/blog-post_17.tex
@@ -0,0 +1,23 @@
+---
+layout: post
+date: 2006-10-25 00:00:00
+tags: Стихотворение
+title: Скажи, насколько безнадежно…
+teaser: |
+ <p>
+ Скажи, насколько безнадежно<br>
+ Мое влечение к тебе?<br>
+ О, если б знала как тревожно<br>
+ Ответа ждать! и лгать себе…
+ </p>
+---
+% Четверостишие была написано для приятеля и отправлено в sms подруге моей
+% подруги. Приятель и получатель sms ныне счастливо женаты. Мне вот повезло
+% меньше (больше?).
+
+\textit{Веронике Стоговой}
+
+Скажи, насколько безнадежно\\
+Мое влечение к тебе?\\
+О, если б знала как тревожно\\
+Ответа ждать! и лгать себе…
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--- /dev/null
+++ b/posts/2011/11/blog-post_18.tex
@@ -0,0 +1,83 @@
+---
+layout: post
+date: 2004-05-06 06:28:00
+tags: Стихотворение
+title: Просто помолчим (Горит свеча)
+teaser: |
+ <p>
+ Спит весь город в полумраке.<br>
+ Тишина.<br>
+ И сегодня в старом парке<br>
+ Меня не ждет она.
+ </p>
+ <p>
+ В комнате горит свеча в твою честь.<br>
+ Сколько я их сжег, уже не счесть.<br>
+ Давай не будем верить словам чужим<br>
+ И в этот вечер вдали друг от друга<br>
+ Помолчим.
+ </p>
+ <p>
+ Февраль засыпал улицу снегом.<br>
+ Зима.<br>
+ И не спешить на свиданье,<br>
+ Пусть без букета, —<br>
+ Слишком далеко она.
+ </p>
+ <p>
+ В комнате горит свеча за нас.<br>
+ Надежда будет пока огонь не погас.<br>
+ Ты меня за жизнь мою здесь,<br>
+ Дорогая, не кори,<br>
+ Давай сегодня просто помолчим.
+ </p>
+ <p>
+ День все ближе к закату клонит.<br>
+ Скукота.<br>
+ Каждую ночь ко мне приходит<br>
+ Во сне она.
+ </p>
+ <p>
+ В комнате горит свеча по нашей встрече.<br>
+ Я снова видел тебя во сне недавече.<br>
+ Мы, как прежде, в глаза друг другу глядели<br>
+ И даже слова сказать не посмели.
+ </p>
+---
+\textit{Марине Княжевой}
+
+% Еще одно стихотворение c „кривой рифмой“, но просили ничего не менять:
+% деваться некуда.
+
+Спит весь город в полумраке.\\
+Тишина.\\
+И сегодня в старом парке\\
+Меня не ждет она.
+
+В комнате горит свеча в твою честь.\\
+Сколько я их сжег, уже не счесть.\\
+Давай не будем верить словам чужим\\
+И в этот вечер вдали друг от друга\\
+Помолчим.
+
+Февраль засыпал улицу снегом.\\
+Зима.\\
+И не спешить на свиданье,\\
+Пусть без букета, —\\
+Слишком далеко она.
+
+В комнате горит свеча за нас.\\
+Надежда будет пока огонь не погас.\\
+Ты меня за жизнь мою здесь,\\
+Дорогая, не кори,\\
+Давай сегодня просто помолчим.
+
+День все ближе к закату клонит.\\
+Скукота.\\
+Каждую ночь ко мне приходит\\
+Во сне она.
+
+В комнате горит свеча по нашей встрече.\\
+Я снова видел тебя во сне недавече.\\
+Мы, как прежде, в глаза друг другу глядели\\
+И даже слова сказать не посмели.
diff --git a/posts/2011/11/blog-post_19.tex b/posts/2011/11/blog-post_19.tex
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@@ -0,0 +1,77 @@
+---
+layout: post
+date: 2007-08-08 00:17:00
+tags: Стихотворение
+title: Фотокарточка
+teaser: |
+ <p>
+ Фотокарточка в альбоме<br>
+ разожгла былую страсть —<br>
+ вспомнил я как в счастья доме<br>
+ нам жизнь была обоим всласть.
+ </p>
+ <p>
+ От сна восстав желал увидеть<br>
+ я блеск прекрасных карих глаз,<br>
+ любовью жизнь хотел насытить,<br>
+ с тобой судьбы сложить рассказ.
+ </p>
+ <p>
+ Мечтал ласкать твои я губы.<br>
+ Я каждый час мечтал. Мечтал!<br>
+ В лобзании сплетались судьбы.<br>
+ Еще любви такой не знал.
+ </p>
+ <p>
+ Но вот уплыло наше время:<br>
+ разошлись мы кто куда.<br>
+ Теперь нести и горя бремя,<br>
+ разлука – вечная беда.
+ </p>
+ <p>
+ С тех пор не видел сна такого,<br>
+ в котором не было б тебя.<br>
+ Обнять твои колени снова<br>
+ хочу. Хочу как никогда!
+ </p>
+ <p>
+ Но ведь пройдет разлуки время!<br>
+ Как очи карие увижу вновь.<br>
+ Мы понесем и счастья бремя,<br>
+ и прошепчу: Моя любовь…
+ </p>
+---
+% Тоже просили не менять, а так хотелось…
+% (1 мая 2004, Редакция 8.08.2007)
+
+\textit{Марине Княжевой}
+
+Фотокарточка в альбоме\\
+разожгла былую страсть —\\
+вспомнил я как в счастья доме\\
+нам жизнь была обоим всласть.
+
+От сна восстав желал увидеть\\
+я блеск прекрасных карих глаз,\\
+любовью жизнь хотел насытить,\\
+с тобой судьбы сложить рассказ.
+
+Мечтал ласкать твои я губы.\\
+Я каждый час мечтал. Мечтал!\\
+В лобзании сплетались судьбы.\\
+Еще любви такой не знал.
+
+Но вот уплыло наше время:\\
+разошлись мы кто куда.\\
+Теперь нести и горя бремя,\\
+разлука – вечная беда.
+
+С тех пор не видел сна такого,\\
+в котором не было б тебя.\\
+Обнять твои колени снова\\
+хочу. Хочу как никогда!
+
+Но ведь пройдет разлуки время!\\
+Как очи карие увижу вновь.\\
+Мы понесем и счастья бремя,\\
+и прошепчу: Моя любовь…\footnote{1 мая 2004}
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@@ -0,0 +1,54 @@
+---
+layout: post
+date: 2007-07-11 05:18:00
+tags: Стихотворение
+title: Встреча
+teaser: |
+ <p>
+ Как ясный день после тумана,<br>
+ Вернулось прошлое мое.<br>
+ Пьян от весны ли я дурмана,<br>
+ Иль впрямь знакомое лицо?
+ </p>
+ <p>
+ Твой лучезарный лик развеял<br>
+ Остаток канувших дождей.<br>
+ Как долго я в душе лелеял<br>
+ Тепло зимы ушедших дней!
+ </p>
+ <p>
+ Как долго я забыть пытался,<br>
+ Что мне казалось, не вернуть.<br>
+ Ожило все: в любви как клялся,<br>
+ Как страстно пала мне на грудь!
+ </p>
+ <p>
+ Былой туман воспоминаний<br>
+ Рассеял взгляд знакомых глаз.<br>
+ Питья ль вина не знаю граней,<br>
+ Души огонь ли не погас?
+ </p>
+---
+% Сотворено после одного нанесенного мне в Тобольске визита.
+
+\textit{Марине Княжевой}
+
+Как ясный день после тумана,\\
+Вернулось прошлое мое.\\
+Пьян от весны ли я дурмана,\\
+Иль впрямь знакомое лицо?
+
+Твой лучезарный лик развеял\\
+Остаток канувших дождей.\\
+Как долго я в душе лелеял\\
+Тепло зимы ушедших дней!
+
+Как долго я забыть пытался,\\
+Что мне казалось, не вернуть.\\
+Ожило все: в любви как клялся,\\
+Как страстно пала мне на грудь!
+
+Былой туман воспоминаний\\
+Рассеял взгляд знакомых глаз.\\
+Питья ль вина не знаю граней,\\
+Души огонь ли не погас?
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@@ -0,0 +1,27 @@
+---
+layout: post
+date: 2007-07-13 06:48:00
+tags: Стихотворение
+title: Эсэмэска
+teaser: |
+ <p>
+ Сонечко, сэрдэнько, ясочка моя, Гануся,<br>
+ Потерпи еще малек и я к тебе вернуся…
+ </p>
+---
+% Следующие три стихотворения были „эсэмэсками“. Я, уехав на каникулы,
+% пообещался ежедневно отправлять на ниже частично указанный в посвящении
+% номер (чтобы его отгадать, нужно перебрать всего лишь 10000 комбинаций, хотя
+% он, кажется, уже не существует) по несколько стихотворных строк. Мой
+% энтузиазм на третий день кончился, но вот кое-какое наследие осталось.
+% Кроме того следует отметить, что два первых из них методом насилия над собой
+% написаны хореем (большинство прочих ямбом). Мой украинский вызван влиением,
+% какой уже не помню книги, где речь шла, в том числе и о „Ганне“ с ее мужем,
+% который называл ее и „сонечко“, и „сэрденько“, и „моя ясочка“, и поскольку уж
+% у меня тоже Ганнуся была…, которой будет еще одно посвящение позже, и о
+% котором она к тому же не ведает.
+
+\textit{+7918902xxxx}
+
+Сонечко, сэрдэнько, ясочка моя, Гануся,\\
+Потерпи еще малек и я к тебе вернуся…
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@@ -0,0 +1,24 @@
+---
+layout: post
+date: 2007-07-14 05:21:00
+tags: Стихотворение
+title: Опыт хорея
+teaser: |
+ <p>
+ Симферополь, Любик — точки, —<br>
+ Сей отрезок жутко длинный<br>
+ (Плюс таможня Украины);<br>
+ Но для Ангелов — цветочки,<br>
+ Ведь у нас сердца магниты<br>
+ (Лю́бой страсти монолиты).
+ </p>
+---
+% Почему название, было сказано до этого. Расстояние искусственно несколько
+% увеличено: (Г)Анна была в Симферополе; а я-то — во Владимирской области.
+
+Симферополь, Любик — точки, —\\
+Сей отрезок жутко длинный\\
+(Плюс таможня Украины);\\
+Но для Ангелов — цветочки,\\
+Ведь у нас сердца магниты\\
+(Лю́бой страсти монолиты).
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--- /dev/null
+++ b/posts/2011/11/blog-post_23.tex
@@ -0,0 +1,27 @@
+---
+layout: post
+date: 2007-07-16 05:18:00
+tags: Стихотворение
+title: Я весь измучился тобою…
+teaser: |
+ <p>
+ Я весь измучился тобою,<br>
+ Земной твоею красотою.<br>
+ И ад вошел прям в душу мне,<br>
+ Томлюся дико в том огне.<br>
+ Бога жизнью проклянул,<br>
+ За собой тебя втянул.<br>
+ Нет! Не ты измучила меня,<br>
+ А плоть похабная моя.
+ </p>
+---
+Было отмечено получателем как самое удавшееся из трех в те каникулы отправленных.
+
+Я весь измучился тобою,\\
+Земной твоею красотою.\\
+И ад вошел прям в душу мне,\\
+Томлюся дико в том огне.\\
+Бога жизнью проклянул,\\
+За собой тебя втянул.\\
+Нет! Не ты измучила меня,\\
+А плоть похабная моя.
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--- /dev/null
+++ b/posts/2011/11/blog-post_24.tex
@@ -0,0 +1,19 @@
+---
+layout: post
+date: 2007-07-24 05:49:00
+tags: Стихотворение
+title: Каникулы
+teaser: |
+ <p>
+ Ох, отпуск выдался мне летом!<br>
+ Между кухней и клозетом…<br>
+ Чего еще же пожелать?<br>
+ В ночь — писа́ть,<br>
+ Под утро — спать.
+ </p>
+---
+Ох, отпуск выдался мне летом!\\
+Между кухней и клозетом…\\
+Чего еще же пожелать?\\
+В ночь — писа́ть,\\
+Под утро — спать.
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+++ b/posts/2011/11/blog-post_26.tex
@@ -0,0 +1,96 @@
+---
+layout: post
+date: 2007-08-06 07:31:00
+tags: Стихотворение
+title: Давай останемся просто друзьями?
+teaser: |
+ <p>
+ „Давай останемся друзьями?“ -<br>
+ вот кульминация кина.<br>
+ Угрозы, просьбы, обещанья.<br>
+ Да… ты унизился сполна.
+ </p>
+ <p>
+ Пойти бы с горя что ль напиться, —<br>
+ да года два уже не пил;<br>
+ иль в Церковь Божью помолиться, —<br>
+ уйти в молитву нету сил.
+ </p>
+ <p>
+ Вот друг совсем другое дело —<br>
+ тот всегда готов понять —<br>
+ сказал: „В пятак ей дал бы смело!“,<br>
+ иной пустился утешать.
+ </p>
+ <p>
+ „Два пальца в рот“ — кричит тут третий, —<br>
+ „забудешь все и обо всем!“,<br>
+ и вся печаль тысячелетий<br>
+ сбежит по трубам с ветерком…
+ </p>
+ <p>
+ Но я томлюсь советом скромным:<br>
+ забыть, простить; простить, забыть.<br>
+ Ах, совесть, скверно быть влюбленным!<br>
+ Скверней лишь не влюбленным быть.
+ </p>
+---
+% Стихотворение, за которое мне когда-то было по-настоящему стыдно, а именно в
+% тот момент, когда его, неккуратно оставленное на столе в столовой, нашла одна
+% из подразумевавшихся в строках.
+
+\textit{РОиИкО ТПДС\\и другу Шуре}
+
+\subsubsection{I}
+
+„Давай останемся друзьями?“ -\\
+вот кульминация кина.\\
+Угрозы, просьбы, обещанья.\\
+Да… ты унизился сполна.
+
+Пойти бы с горя что ль напиться, —\\
+да года два уже не пил;\\
+иль в Церковь Божью помолиться, —\\
+уйти в молитву нету сил.
+
+Вот друг совсем другое дело —\\
+тот всегда готов понять —\\
+сказал: „В пятак ей дал бы смело!“,\\
+иной пустился утешать.
+
+„Два пальца в рот“ — кричит тут третий, —\\
+„забудешь все и обо всем!“,\\
+и вся печаль тысячелетий\\
+сбежит по трубам с ветерком…
+
+Но я томлюсь советом скромным:\\
+забыть, простить; простить, забыть.\\
+Ах, совесть, скверно быть влюбленным!\\
+Скверней лишь не влюбленным быть.
+
+\subsubsection{II}
+
+Когда захочешь бросить друга,\\
+не философствуй о любви,\\
+а прямо: „Более не буду\\
+с тобой встречаться“ — „Что ж, мир ти“.
+
+И с оскорбленьем не тяни,\\
+не мучь бессоницею в ночь.\\
+А ушла – не приходи,\\
+не мучь! Сомненья все прочь!
+
+Себя не чувствуй виноватой,\\
+что мне услужливость теперь?\\
+Оно ль избавит от утраты?\\
+Приветливость что? от потерь?
+
+Мы не останемся друзьями,\\
+прошу не лги сама себе.\\
+Благословишь ли день свиданья,\\
+я прокляну свиданья день.
+
+И не проси забыть, что было,\\
+все вспомню я до мелочей.\\
+Тем поделюсь, что сердцу мило\\
+даже с будущей своей.
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@@ -0,0 +1,84 @@
+---
+layout: post
+date: 2007-08-16 01:00:00
+tags: Стихотворение
+title: Дневник
+teaser: |
+ <p>
+ Ах, друг единственный и верный,<br>
+ содержащий весь мой быт,<br>
+ прости за то, что сердцем ленным<br>
+ и ты давным-давно забыт.
+ </p>
+ <p>
+ А помнишь как с тобой делился<br>
+ всей суетой летящих дней?<br>
+ Но для себя ли я трудился<br>
+ или для будущих людей…
+ </p>
+ <p>
+ Боялся я, что прочитает<br>
+ тебя моя родная мать;<br>
+ мечтал о том, как мир узнает<br>
+ души поэта благодать!
+ </p>
+ <p>
+ Прости ж неискренность, лукавство,<br>
+ что я порою призывал.<br>
+ Ты знаешь сам: всегда коварство<br>
+ в душе юнца найдет причал.
+ </p>
+ <p>
+ Когда убить хотел былое,<br>
+ тебя имел желанье сжечь.<br>
+ О, если б сделал я такое,<br>
+ как письма, бросив тебя в печь!?
+ </p>
+ <p>
+ То что бы я, скрипя зубами,<br>
+ да с удивленьем на лице,<br>
+ читал, чуть шевеля губами?..<br>
+ Тебя, жизнь, видел лишь во сне.
+ </p>
+---
+Ах, друг единственный и верный,\\
+содержащий весь мой быт,\\
+прости за то, что сердцем ленным\\
+и ты давным-давно забыт.
+
+А помнишь как с тобой делился\\
+всей суетой летящих дней?\\
+Но для себя ли я трудился\\
+или для будущих людей…
+
+Боялся я, что прочитает\\
+тебя моя родная мать;\\
+мечтал о том, как мир узнает\\
+души поэта благодать!
+
+Прости ж неискренность, лукавство,\\
+что я порою призывал.\\
+Ты знаешь сам: всегда коварство\\
+в душе юнца найдет причал.
+
+Когда убить хотел былое,\\
+тебя имел желанье сжечь.\\
+О, если б сделал я такое,\\
+как письма, бросив тебя в печь!?
+
+То что бы я, скрипя зубами,\\
+да с удивленьем на лице,\\
+читал, чуть шевеля губами?..\\
+Тебя, жизнь, видел лишь во сне.
+
+\subsubsection{Мораль}
+
+Писать стихи и мемуары —\\
+порыв весенних жизни лет.\\
+Стыдишься их иль ищешь славы;\\
+с кем спеть, мечта твоя, дуэт?
+
+Учебник по литературе\\
+ну, сохранит ли твой портрет,\\
+что списан век назад с натуры,\\
+как думаешь… хм.., поэт?
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--- /dev/null
+++ b/posts/2011/11/blog-post_29.tex
@@ -0,0 +1,85 @@
+---
+layout: post
+date: 2007-08-20 04:58:00
+tags: Стихотворение
+title: Электричка
+teaser: |
+ <p>
+ Постой хотя б еще немного,<br>
+ электропоезд, на пути.<br>
+ Кто может знать насколько долго<br>
+ мне вновь с ней речи не вести?
+ </p>
+ <p>
+ Ты уезжаешь на неделю,<br>
+ я на перроне остаюсь,<br>
+ но все же дерзостно осмелюсь:<br>
+ в румянец щек ее вгляжусь,
+ </p>
+ <p>
+ в глаза небесно-голубые<br>
+ (без лести: к ним идет платок)<br>
+ и губы алые простые —<br>
+ ну чем не красочный цветок?
+ </p>
+ <p>
+ Что видно сквозь стекло вагона<br>
+ со слоем пыли вековым…<br>
+ Зачем в мгновение с перрона,<br>
+ как птичка, упорхнула в дым?
+ </p>
+ <p>
+ Да знаю, знаю, что имею<br>
+ невесту и уже давно.<br>
+ Но ведь ее я и не клею!<br>
+ Тогда упреки мне за что?
+ </p>
+ <p>
+ Помашет ручкой ли прощаясь?<br>
+ Топчусь пред нею как дитя…<br>
+ И чтобы в жизни не случалось<br>
+ будет ли ко мне тепла,
+ </p>
+ <p>
+ позволит ль встретить с электрички,<br>
+ за нею сумки понести;<br>
+ не как жене, а как сестричке,<br>
+ свою любовь к ней принести.
+ </p>
+---
+\textit{Тобольск-Тюмень}
+
+Постой хотя б еще немного,\\
+электропоезд, на пути.\\
+Кто может знать насколько долго\\
+мне вновь с ней речи не вести?
+
+Ты уезжаешь на неделю,\\
+я на перроне остаюсь,\\
+но все же дерзостно осмелюсь:\\
+в румянец щек ее вгляжусь,
+
+в глаза небесно-голубые\\
+(без лести: к ним идет платок)\\
+и губы алые простые —\\
+ну чем не красочный цветок?
+
+Что видно сквозь стекло вагона\\
+со слоем пыли вековым…\\
+Зачем в мгновение с перрона,\\
+как птичка, упорхнула в дым?
+
+Да знаю, знаю, что имею\\
+невесту и уже давно.\\
+Но ведь ее я и не клею!\\
+Тогда упреки мне за что?
+
+Помашет ручкой ли прощаясь?\\
+Топчусь пред нею как дитя…\\
+И чтобы в жизни не случалось\\
+будет ли ко мне тепла,
+
+позволит ль встретить с электрички,\\
+за нею сумки понести;\\
+не как жене, а как сестричке,\\
+свою любовь к ней принести.
diff --git a/posts/2011/11/blog-post_30.tex b/posts/2011/11/blog-post_30.tex
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--- /dev/null
+++ b/posts/2011/11/blog-post_30.tex
@@ -0,0 +1,74 @@
+---
+layout: post
+date: 2007-09-22 06:13:00
+tags: Стихотворение
+title: Я подарю подсохший веник душистых луговых цветов…
+teaser: |
+ <p>
+ Я подарю подсохший веник<br>
+ душистых луговых цветов,<br>
+ который мне не стоил денег,<br>
+ что первой встречу средь миров.
+ </p>
+ <p>
+ Поляны аромат прелестной<br>
+ не вем кому как дар отдам,<br>
+ жене совсем мне неизвестной:<br>
+ возьмите, передал лес Вам.
+ </p>
+ <p>
+ Я с малых лет в ладах с природой.<br>
+ Порадуйте ж и Вы теперь<br>
+ душевной радужной погодой,<br>
+ откройте в Ваше сердце дверь.
+ </p>
+ <p>
+ На языке любви, дворянства:<br>
+ Je n’aime pas du tout Vous, madam, —<br>
+ что говорю Вам без лукавства,<br>
+ ибо я не Don Juan;
+ </p>
+ <p>
+ я не того герой романа,<br>
+ которым средь людей прослыл.<br>
+ Все слухи живы от обмана.<br>
+ Простите коль чем оскорбил.
+ </p>
+ <p>
+ Возьмите же букетик скромный,<br>
+ как первая, кого в пути домой<br>
+ я встретил. Может в день всеновый<br>
+ поговоришь хоть <u>ты</u> со мной.
+ </p>
+---
+\textit{Мадине}
+
+Я подарю подсохший веник\\
+душистых луговых цветов,\\
+который мне не стоил денег,\\
+что первой встречу средь миров.
+
+Поляны аромат прелестной\\
+не вем кому как дар отдам,\\
+жене совсем мне неизвестной:\\
+возьмите, передал лес Вам.
+
+Я с малых лет в ладах с природой.\\
+Порадуйте ж и Вы теперь\\
+душевной радужной погодой,\\
+откройте в Ваше сердце дверь.
+
+На языке любви, дворянства:\\
+Je n’aime pas du tout Vous, madam,\footnote{Я Вас вовсе не люблю, госпожа (франц.)} —\\
+что говорю Вам без лукавства,\\
+ибо я не Don Juan;
+
+я не того герой романа,\\
+которым средь людей прослыл.\\
+Все слухи живы от обмана.\\
+Простите коль чем оскорбил.
+
+Возьмите же букетик скромный,\\
+как первая, кого в пути домой\\
+я встретил. Может в день всеновый\\
+поговоришь хоть \underline{ты} со мной.
diff --git a/posts/2011/11/staatsreligion_27.tex b/posts/2011/11/staatsreligion_27.tex
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--- /dev/null
+++ b/posts/2011/11/staatsreligion_27.tex
@@ -0,0 +1,17 @@
+---
+layout: post
+date: 2011-11-27 21:26:00
+tags: Aufzeichnungen eines Pessimisten
+title: Staatsreligion
+teaser: |
+ <p>
+ Wie kann derjenige Ostern feiern, der kein durch die Kirche erzogener und
+ gebildeter Christ ist? Wie kann derjenige den Glauben belachen, der von
+ Angst ergriffen ist, einen Spiegel zu zerbrechen? Macht mir ein Geschenk zu
+ Ostern: schenkt mir nichts.
+ </p>
+---
+Wie kann derjenige Ostern feiern, der kein durch die Kirche erzogener und
+gebildeter Christ ist? Wie kann derjenige den Glauben belachen, der von
+Angst ergriffen ist, einen Spiegel zu zerbrechen? Macht mir ein Geschenk zu
+Ostern: schenkt mir nichts.
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@@ -0,0 +1,63 @@
+---
+layout: post
+date: 2007-10-30 00:04:00
+tags: Стихотворение
+title: Навязчивая свобода или любовь по просьбе
+teaser: |
+ <p>
+ Моей навязчивой свободы<br>
+ как надоел тяжелый груз!<br>
+ Когда же прейдет год и<br>
+ я от любви освобожусь…
+ </p>
+ <p>
+ Любить себя просить коль должен;<br>
+ просить и слов, и дел, и встреч, —<br>
+ то что же сердце мне так гложет,<br>
+ сойдет ль гора такая с плеч?
+ </p>
+ <p>
+ Что называешь ты свободой:<br>
+ мое ли рабство у тебя?<br>
+ Хотя б к „моей“ плите надгробной<br>
+ придешь ли навестить меня?
+ </p>
+ <p>
+ Найдешь хоть часик для помину,<br>
+ свой победишь ли робкий страх?<br>
+ Не обижайся, что к обрыву<br>
+ мой не придет для встречи прах.
+ </p>
+ <p>
+ Не лей молю я соль напрасно —<br>
+ в земле же заживо сгорю:<br>
+ гляди как в луже мир прекрасен,<br>
+ как котик цапает луну.
+ </p>
+---
+\textit{Анне Курушкиной}
+
+Моей навязчивой свободы\\
+как надоел тяжелый груз!\\
+Когда же прейдет год и\\
+я от любви освобожусь…
+
+Любить себя просить коль должен;\\
+просить и слов, и дел, и встреч, —\\
+то что же сердце мне так гложет,\\
+сойдет ль гора такая с плеч?
+
+Что называешь ты свободой:\\
+мое ли рабство у тебя?\\
+Хотя б к „моей“ плите надгробной\\
+придешь ли навестить меня?
+
+Найдешь хоть часик для помину,\\
+свой победишь ли робкий страх?\\
+Не обижайся, что к обрыву\\
+мой не придет для встречи прах.
+
+Не лей молю я соль напрасно —\\
+в земле же заживо сгорю:\\
+гляди как в луже мир прекрасен,\\
+как котик цапает луну.
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+---
+layout: post
+date: 2008-12-24 16:33:00
+tags: Стихотворение
+title: Миф об Орфее и Эвридике
+teaser: |
+ <p>
+ Несбыточной томясь мечтою,<br>
+ любовь, умершую, вернуть,<br>
+ гоним безумною тоскою,<br>
+ Орфей себя готовит в путь.
+ </p>
+ <p>
+ Не помянув отца гордыни,<br>
+ прельстившись нимфы красотой,<br>
+ в Аида мрачные глубины<br>
+ не взял он и меча с собой.
+ </p>
+ <p>
+ Он песней арфы златострунной,<br>
+ подмогой муз имея сонм,<br>
+ сопровождаемый Фортуной,<br>
+ на Цербера нагнал вмиг сон.
+ </p>
+ <p>
+ Молю, о, сжалься, Персефона!<br>
+ Тебе ль не знать то, как<br>
+ невыносимо беспардонно<br>
+ от солнца взяться в ночи мрак?
+ </p>
+ <p>
+ — Я упрошу о том владыку<br>
+ с одним условием всего:<br>
+ Как знак, что любишь Эвридику,<br>
+ былому не взгляни в лицо.
+ </p>
+ <p>
+ О, малодушие героя!<br>
+ о, отблеск тленной красоты!<br>
+ Бога смеялись над тобою,<br>
+ смотря с Олимпа высоты.
+ </p>
+ <p>
+ Орфея подвиг бесподобный<br>
+ моей души не вдохновит.<br>
+ Сын бога шел стезею мертвых…<br>
+ хотел ли вечно с нею жить?
+ </p>
+---
+Несбыточной томясь мечтою,\\
+любовь, умершую, вернуть,\\
+гоним безумною тоскою,\\
+Орфей себя готовит в путь.
+
+Не помянув отца гордыни,\\
+прельстившись нимфы красотой,\\
+в Аида мрачные глубины\\
+не взял он и меча с собой.
+
+Он песней арфы златострунной,\\
+подмогой муз имея сонм,\\
+сопровождаемый Фортуной,\\
+на Цербера нагнал вмиг сон.
+
+Молю, о, сжалься, Персефона!\\
+Тебе ль не знать то, как\\
+невыносимо беспардонно\\
+от солнца взяться в ночи мрак?
+
+— Я упрошу о том владыку\\
+с одним условием всего:\\
+Как знак, что любишь Эвридику,\\
+былому не взгляни в лицо.
+
+О, малодушие героя!\\
+о, отблеск тленной красоты!\\
+Бога смеялись над тобою,\\
+смотря с Олимпа высоты.
+
+Орфея подвиг бесподобный\\
+моей души не вдохновит.\\
+Сын бога шел стезею мертвых…\\
+хотел ли вечно с нею жить?
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@@ -0,0 +1,43 @@
+---
+layout: post
+date: 2009-01-17 09:48:00
+tags: Стихотворение
+title: Рассекая мглу страданий…
+teaser: |
+ <p>
+ Рассекая мглу страданий,<br>
+ маня собой, что век уж спит, —<br>
+ вот скрипки нежное звучание<br>
+ вечерним небом жизни мчит.
+ </p>
+ <p>
+ Дари и прочим утешение,<br>
+ будь светом следующего дня!<br>
+ Одно безумное волнение,<br>
+ как страх восстания со дна…
+ </p>
+ <p>
+ И сей ликующей игрою<br>
+ разбей оковы тишины,<br>
+ томящей вечною тоскою,<br>
+ чтоб обновление души<br>
+ достигло и до нас с тобою.
+ </p>
+---
+\textit{Darja V.}
+
+Рассекая мглу страданий,\\
+маня собой, что век уж спит, —\\
+вот скрипки нежное звучание\\
+вечерним небом жизни мчит.
+
+Дари и прочим утешение,\\
+будь светом следующего дня!\\
+Одно безумное волнение,\\
+как страх восстания со дна…
+
+И сей ликующей игрою\\
+разбей оковы тишины,\\
+томящей вечною тоскою,\\
+чтоб обновление души\\
+достигло и до нас с тобою.
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@@ -0,0 +1,29 @@
+---
+layout: post
+date: 2009-06-28 05:42:00
+tags: Стихотворение
+title: Так далеко от родного окна…
+teaser: |
+ <p>
+ Так далеко от родного окна<br>
+ воссияла сегодня на небе звезда.<br>
+ Дотянуться бы только до этой звезды,<br>
+ с неба сорвать и с собой унести,<br>
+ никогда не отстать от нее, не уйти.<br>
+ Чтобы во век неотлучна была<br>
+ но светом своим моих рук не сожгла.<br>
+ Как далек самый близкий огонек…
+ </p>
+---
+Оно очень старое, валялось где-то и когда-то позже было дописано и переписано.
+
+\textit{Марине Княжевой}
+
+Так далеко от родного окна\\
+воссияла сегодня на небе звезда.\\
+Дотянуться бы только до этой звезды,\\
+с неба сорвать и с собой унести,\\
+никогда не отстать от нее, не уйти.\\
+Чтобы во век неотлучна была\\
+но светом своим моих рук не сожгла.\\
+Как далек самый близкий огонек…
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@@ -0,0 +1,72 @@
+---
+layout: post
+date: 2009-07-23 06:05:00
+tags: Стихотворение
+title: Опять я вижу тень его…
+teaser: |
+ <p>
+ Опять я вижу тень его,<br>
+ бродящей по чужим домам<br>
+ из жажды мира своего,<br>
+ воссозданного по мечтам.
+ </p>
+ <p>
+ Вот в келью новую зашла,<br>
+ с надеждою садясь за стол,<br>
+ раскрыла мертвые уста,<br>
+ вести что б снова старый спор.
+ </p>
+ <p>
+ И часть гостей уходит тут же.<br>
+ Хозяин, выслушав сполна,<br>
+ ведь сам уж жизнью весь измучен,<br>
+ прочь гонит тень из-за стола.
+ </p>
+ <p>
+ Она идет, пусть неохотно,<br>
+ пусть обижаяся порой,<br>
+ все тверже зная: безнадежна<br>
+ борьба ее с самой собой.
+ </p>
+ <p>
+ Вернется может и назад,<br>
+ но что заучено давно<br>
+ не станет молвить невпопад,<br>
+ доверчиво твердя одно.
+ </p>
+ <p>
+ Владельца тени дни беспечны —<br>
+ всегда есть в обществе успех.<br>
+ Вот только выйти как из тени,<br>
+ забыться как во тьме потех?
+ </p>
+---
+Опять я вижу тень его,\\
+бродящей по чужим домам\\
+из жажды мира своего,\\
+воссозданного по мечтам.
+
+Вот в келью новую зашла,\\
+с надеждою садясь за стол,\\
+раскрыла мертвые уста,\\
+вести что б снова старый спор.
+
+И часть гостей уходит тут же.\\
+Хозяин, выслушав сполна,\\
+ведь сам уж жизнью весь измучен,\\
+прочь гонит тень из-за стола.
+
+Она идет, пусть неохотно,\\
+пусть обижаяся порой,\\
+все тверже зная: безнадежна\\
+борьба ее с самой собой.
+
+Вернется может и назад,\\
+но что заучено давно\\
+не станет молвить невпопад,\\
+доверчиво твердя одно.
+
+Владельца тени дни беспечны —\\
+всегда есть в обществе успех.\\
+Вот только выйти как из тени,\\
+забыться как во тьме потех?
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@@ -0,0 +1,76 @@
+---
+layout: post
+date: 2010-08-31 13:36:00
+tags: Стихотворение
+title: Когда я жаждал избавленья…
+teaser: |
+ <p>
+ Когда я жаждал избавленья<br>
+ от повседневной суеты,<br>
+ предстало предо мной виденье<br>
+ живей всей тленной красоты.
+ </p>
+ <p>
+ Я видел голый сад бесхозный.<br>
+ Всходило солнце над главой.<br>
+ Но небеса вдруг взгляд свой грозный<br>
+ сменили мокрою слезой.
+ </p>
+ <p>
+ Тогда среди пустыни этой<br>
+ пророс сквозь землю стебелек,<br>
+ и тьма в мгновенье стала светом —<br>
+ зажегся жизни огонек.
+ </p>
+ <p>
+ Так шли года чредою стройной,<br>
+ пока цветок не начал цвесть,<br>
+ озаряя силой новой<br>
+ все, что только в мире есть.
+ </p>
+ <p>
+ Вокруг него под вдохновеньем<br>
+ природа стала воскресать,<br>
+ что перестал быть сон виденьем,<br>
+ что явью стал волшебный сад.
+ </p>
+ <p>
+ Чудесное сие забвенье<br>
+ боюсь еще раз пережить,<br>
+ ничто чтоб этого мгновенья<br>
+ не в силах было бы затмить.
+ </p>
+---
+\textit{LW}
+
+Еще один подарок на день рожденья. Дата на несколько дней не правдива.
+
+Когда я жаждал избавленья\\
+от повседневной суеты,\\
+предстало предо мной виденье\\
+живей всей тленной красоты.
+
+Я видел голый сад бесхозный.\\
+Всходило солнце над главой.\\
+Но небеса вдруг взгляд свой грозный\\
+сменили мокрою слезой.
+
+Тогда среди пустыни этой\\
+пророс сквозь землю стебелек,\\
+и тьма в мгновенье стала светом —\\
+зажегся жизни огонек.
+
+Так шли года чредою стройной,\\
+пока цветок не начал цвесть,\\
+озаряя силой новой\\
+все, что только в мире есть.
+
+Вокруг него под вдохновеньем\\
+природа стала воскресать,\\
+что перестал быть сон виденьем,\\
+что явью стал волшебный сад.
+
+Чудесное сие забвенье\\
+боюсь еще раз пережить,\\
+ничто чтоб этого мгновенья\\
+не в силах было бы затмить.
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+++ b/posts/2011/12/blog-post_10.tex
@@ -0,0 +1,61 @@
+---
+layout: post
+date: 2010-09-29 22:02:00
+tags: Стихотворение
+title: Что значит жизнь?
+teaser: |
+ <p>
+ Что значит жизнь?<br>
+ Толпа людей, идущих стройно нога в ногу.<br>
+ Какой из одного путей<br>
+ избрать нам как свою дорогу?
+ </p>
+ <p>
+ Споткнулся некто и упал,<br>
+ и вмиг другими был затоптан.<br>
+ Очнулся он и снова встал,<br>
+ иль в землю был ногами втоптан?
+ </p>
+ <p>
+ То ничего! Зачем не вем<br>
+ придет другой из неоткуда.<br>
+ Пусть не другой — такой как все<br>
+ Вобьется в строй заместо друга.
+ </p>
+ <p>
+ Продолжим дальше так шагать,<br>
+ Всдыхая дружно в один голос:<br>
+ „Моя величественная стать,<br>
+ как в поле одинокий колос.“
+ </p>
+ <p>
+ Слепы от солнца не поймем,<br>
+ что по проложенному следу<br>
+ мы все за веком в век идем,<br>
+ задравши подбородки к небу.
+ </p>
+---
+Что значит жизнь?\\
+Толпа людей, идущих стройно нога в ногу.\\
+Какой из одного путей\\
+избрать нам как свою дорогу?
+
+Споткнулся некто и упал,\\
+и вмиг другими был затоптан.\\
+Очнулся он и снова встал,\\
+иль в землю был ногами втоптан?
+
+То ничего! Зачем не вем\\
+придет другой из неоткуда.\\
+Пусть не другой — такой как все\\
+Вобьется в строй заместо друга.
+
+Продолжим дальше так шагать,\\
+Всдыхая дружно в один голос:\\
+„Моя величественная стать,\\
+как в поле одинокий колос.“
+
+Слепы от солнца не поймем,\\
+что по проложенному следу\\
+мы все за веком в век идем,\\
+задравши подбородки к небу.
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--- /dev/null
+++ b/posts/2011/12/blog-post_11.tex
@@ -0,0 +1,107 @@
+---
+layout: post
+date: 2011-04-09 08:19:00
+tags: Стихотворение
+title: Меня обидеть зря стремишься…
+teaser: |
+ <p>
+ Меня обидеть зря стремишься,<br>
+ я не подвластен силам зла.<br>
+ Ты успокойся, ты уймися.<br>
+ Не сей по ветру зря слова.
+ </p>
+ <p>
+ То, что дурак я бородатый,<br>
+ открыто было не вчера,<br>
+ иначе гением объятый,<br>
+ встречал бы дома вечера.
+ </p>
+ <p>
+ Да, да, теперь уж и не спрячу,<br>
+ что пьянством горько досаждал,<br>
+ но вот ведь сам сижу да плачу<br>
+ прокурен, пьян, прогнил, устал.
+ </p>
+ <p>
+ Не пустишь ныне на порог,<br>
+ не навестишь при восполеньи<br>
+ и не ответишь на звонок,<br>
+ не дашь сопливым наставленья.
+ </p>
+ <p>
+ Оставь, не то одно мне вовсе,<br>
+ что разжигало нас всегда,<br>
+ ну или не только это, впрочем…<br>
+ мне нужно было от тебя.
+ </p>
+ <p>
+ Храня на черный день надежду,<br>
+ влачишь бездетной дни свои.<br>
+ Ну а чем я? Чем я утешу?<br>
+ В семейной жизни нет любви.
+ </p>
+ <p>
+ И все пройдет, бесспорно, знаю;<br>
+ потом начнется вновь и вновь.<br>
+ Зато теперь-то понимаю:<br>
+ не врал, промолвив про любовь.
+ </p>
+ <p>
+ Пусть изначально безнадежна<br>
+ та дружба глупая была.<br>
+ Но почему понять так сложно:<br>
+ не тьма она, а вся светла!
+ </p>
+ <p>
+ Меня обидеть зря стремишься,<br>
+ я не подвластен силам зла,<br>
+ через года угомонишься —<br>
+ ты знаешь, где найти меня.
+ </p>
+---
+\textit{Irina Cornies}
+
+Меня обидеть зря стремишься,\\
+я не подвластен силам зла.\\
+Ты успокойся, ты уймися.\\
+Не сей по ветру зря слова.
+
+То, что дурак я бородатый,\\
+открыто было не вчера,\\
+иначе гением объятый,\\
+встречал бы дома вечера.
+
+Да, да, теперь уж и не спрячу,\\
+что пьянством горько досаждал,\\
+но вот ведь сам сижу да плачу\\
+прокурен, пьян, прогнил, устал.
+
+Не пустишь ныне на порог,\\
+не навестишь при восполеньи\\
+и не ответишь на звонок,\\
+не дашь сопливым наставленья.
+
+Оставь, не то одно мне вовсе,\\
+что разжигало нас всегда,\\
+ну или не только это, впрочем…\\
+мне нужно было от тебя.
+
+Храня на черный день надежду,\\
+влачишь бездетной дни свои.\\
+Ну а чем я? Чем я утешу?\\
+В семейной жизни нет любви.
+
+И все пройдет, бесспорно, знаю;\\
+потом начнется вновь и вновь.\\
+Зато теперь-то понимаю:\\
+не врал, промолвив про любовь.
+
+Пусть изначально безнадежна\\
+та дружба глупая была.\\
+Но почему понять так сложно:\\
+не тьма она, а вся светла!
+
+Меня обидеть зря стремишься,\\
+я не подвластен силам зла,\\
+через года угомонишься —\\
+ты знаешь, где найти меня.
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--- /dev/null
+++ b/posts/2011/12/das-ewig-mannliche.tex
@@ -0,0 +1,130 @@
+---
+layout: post
+date: 2008-08-31 06:00:00
+tags: Стихотворение
+title: Das Ewig-Männliche
+teaser: |
+ <p>
+ Ее семье нужна глава,<br>
+ я не гожусь для этой роли!<br>
+ Ах, столь обидные слова!<br>
+ Ох!, сколь доставили мне боли.
+ </p>
+ <p>
+ Сперва ж, подобно дерзкой Шмидт,<br>
+ меня мой друг обожествляла,<br>
+ и свечкой, что в груди горит,<br>
+ во мне аскета разлагала.
+ </p>
+ <p>
+ Чем идеал не украшай —<br>
+ пусть бьют меня за то мужчины, —<br>
+ но, что детенышу скотины,<br>
+ нам титьку мамки всем давай!
+ </p>
+ <p>
+ Хай мнят, что я последний бабник<br>
+ (познали б как то тяжело);<br>
+ будь деспот муж или романтик —<br>
+ без страха правды: все одно.
+ </p>
+ <p>
+ Тогда в чем разница меж ними,<br>
+ быть может, спросите Вы вдруг?<br>
+ Икону девственной богини<br>
+ вторые в ликах чтут подруг.
+ </p>
+ <p>
+ А первые, рабы Аллаха,<br>
+ не видят в бабе и души.<br>
+ А сами-то глупцы из праха,<br>
+ этап творения Земли.
+ </p>
+ <p>
+ Подруга давняя, спаси!<br>
+ Не уж то нет жестокости?<br>
+ Фортит всю жизнь мне тряпкой быть?!<br>
+ Как пост пройдет, начну я пить…
+ </p>
+ <p>
+ Она: должна быть, мол, глава<br>
+ на плечах у всех своя,<br>
+ коль не имеет кто такой,<br>
+ что терзает ум больной?
+ </p>
+ <p>
+ Я больше года сам живу!..<br>
+ Меня простите, христианки,<br>
+ но лишь язычницы-крестьянки<br>
+ душой здоровы… Посему…
+ </p>
+ <p>
+ …Знай же, что Вечная Женственность в веки<br>
+ в мир наш, Владимир, увы, не придет.<br>
+ (Рифму сию да простят человеки).<br>
+ Я уж скорее продолжу свой род.
+ </p>
+---
+Добрая пародия и ответ сквозь время Владимиру Соловьеву на его „Das Ewig-Weibliche“.
+
+\epigraph{
+ Хочу также, чтобы вы знали,\\
+ что всякому мужу глава\\
+ Христос, жене глава – муж, а\\
+ Христу глава – Бог.
+}{\textbf{(1 Кор. XI, 3)}}
+
+\epigraph{
+ Придет к нам, верно, из Лесбо́са\\
+ Решенье женского вопроса.
+}{\textbf{В. С. Соловьев}}
+
+Ее семье нужна глава,\\
+я не гожусь для этой роли!\\
+Ах, столь обидные слова!\\
+Ох!, сколь доставили мне боли.
+
+Сперва ж, подобно дерзкой Шмидт,\\
+меня мой друг обожествляла,\\
+и свечкой, что в груди горит,\\
+во мне аскета разлагала.
+
+Чем идеал не украшай —\\
+пусть бьют меня за то мужчины, —\\
+но, что детенышу скотины,\\
+нам титьку мамки всем давай!
+
+Хай мнят, что я последний бабник\\
+(познали б как то тяжело);\\
+будь деспот муж или романтик —\\
+без страха правды: все одно.
+
+Тогда в чем разница меж ними,\\
+быть может, спросите Вы вдруг?\\
+Икону девственной богини\\
+вторые в ликах чтут подруг.
+
+А первые, рабы Аллаха,\\
+не видят в бабе и души.\\
+А сами-то глупцы из праха,\\
+этап творения Земли.
+
+Подруга давняя, спаси!\\
+Не уж то нет жестокости?\\
+Фортит\footnote{От латинского fortūna (судьба)} всю жизнь мне тряпкой быть?!\\
+Как пост пройдет, начну я пить…
+
+Она: должна быть, мол, глава\\
+на плечах у всех своя,\\
+коль не имеет кто такой,\\
+что терзает ум больной?
+
+Я больше года сам живу!..\\
+Меня простите, христианки,\\
+но лишь язычницы-крестьянки\\
+душой здоровы… Посему…
+
+…Знай же, что Вечная Женственность в веки\\
+в мир наш, Владимир, увы, не придет.\\
+(Рифму сию да простят человеки).\\
+Я уж скорее продолжу свой род.