From 42b279e81ac0fbdc13f42d4ac1c6c371aad68062 Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: Eugen Wissner Date: Thu, 20 Aug 2026 14:08:43 +0200 Subject: Remove HTML breaks from plain teasers --- .../03/babett-heinemann-meine-liebe-lass-uns.tex | 24 +++++----- posts/2014/04/kleines-dankeschon.tex | 6 +-- posts/2014/05/blog-post.tex | 24 +++++----- posts/2014/10/gestohlenes-gluck.tex | 12 ++--- posts/2014/12/das-alte-neu-erzahlte-marchen.tex | 54 +++++++++++----------- 5 files changed, 60 insertions(+), 60 deletions(-) (limited to 'posts/2014') diff --git a/posts/2014/03/babett-heinemann-meine-liebe-lass-uns.tex b/posts/2014/03/babett-heinemann-meine-liebe-lass-uns.tex index 7829c15..286a737 100644 --- a/posts/2014/03/babett-heinemann-meine-liebe-lass-uns.tex +++ b/posts/2014/03/babett-heinemann-meine-liebe-lass-uns.tex @@ -4,24 +4,24 @@ date: 2014-03-16 20:44:00 tags: Gedicht title: Meine Liebe, lass uns gehen teaser: | - Meine Liebe, lass uns gehen.
- Nimm, Liebste, keine Sachen mit.
- Was hast du hier noch nicht gesehen,
+ Meine Liebe, lass uns gehen. // + Nimm, Liebste, keine Sachen mit. // + Was hast du hier noch nicht gesehen, // was eine Freude uns verspricht? - Es gibt nicht ewig etwas Neues,
- das Leben wird wie alles alt,
- nichts Ehrliches, nichts Gutes, Treues.
+ Es gibt nicht ewig etwas Neues, // + das Leben wird wie alles alt, // + nichts Ehrliches, nichts Gutes, Treues. // Die Lebensfarben werden kalt. - Lass uns endlich ausbrechen,
- wir wandern in das neue Land.
- Man kennt vielleicht dort kein Verbrechen
+ Lass uns endlich ausbrechen, // + wir wandern in das neue Land. // + Man kennt vielleicht dort kein Verbrechen // und Freude ist zahlreich wie Sand. - Wahrscheinlich können wir dort bleiben,
- am Feuer, das für immer brennt,
- mit Menschen, die uns nicht vertreiben,
+ Wahrscheinlich können wir dort bleiben, // + am Feuer, das für immer brennt, // + mit Menschen, die uns nicht vertreiben, // wo jeder seine Ziele kennt. --- \textit{Babett Heinemann} diff --git a/posts/2014/04/kleines-dankeschon.tex b/posts/2014/04/kleines-dankeschon.tex index 6d108ba..ef3ba52 100644 --- a/posts/2014/04/kleines-dankeschon.tex +++ b/posts/2014/04/kleines-dankeschon.tex @@ -4,9 +4,9 @@ date: 2014-04-22 21:15:00 tags: Gedicht title: Kleines Dankeschön teaser: | - Ich schreib’ es nieder: Vielen Dank!
- Kennt meine Frechheit keine Schranken?
- Wie sollt’ ich mich denn sonst bedanken?
+ Ich schreib’ es nieder: Vielen Dank! // + Kennt meine Frechheit keine Schranken? // + Wie sollt’ ich mich denn sonst bedanken? // Habe einen schönen Tag! --- \textit{LS} diff --git a/posts/2014/05/blog-post.tex b/posts/2014/05/blog-post.tex index 1267114..03e62ee 100644 --- a/posts/2014/05/blog-post.tex +++ b/posts/2014/05/blog-post.tex @@ -4,24 +4,24 @@ date: 2014-05-28 22:23:00 tags: Стихотворение title: Воспоминание teaser: | - Одно свое воспоминанье
- храню я с ранних-ранних лет.
- Оно как в утреннем тумане,
+ Одно свое воспоминанье // + храню я с ранних-ранних лет. // + Оно как в утреннем тумане, // оно - глубокий детства след. - Хотя тебя я помню смутно,
- твой полон красками портрет.
- Сама ты помнишь, как уютен
+ Хотя тебя я помню смутно, // + твой полон красками портрет. // + Сама ты помнишь, как уютен // был этим детям белый свет? - Исчезло днесь воспоминанье,
- рассеяв утренний туман,
- и тоже гордое сиянье,
+ Исчезло днесь воспоминанье, // + рассеяв утренний туман, // + и тоже гордое сиянье, // представ, твой излучает стан. - Цвети ж на почве мирозданья,
- расти и в силе и красе,
- чтоб всяка тень мирских страданий
+ Цвети ж на почве мирозданья, // + расти и в силе и красе, // + чтоб всяка тень мирских страданий // пропала в утренней росе! --- \textit{Двоюродной племяннице Кристе} diff --git a/posts/2014/10/gestohlenes-gluck.tex b/posts/2014/10/gestohlenes-gluck.tex index ec2a77a..4274fb7 100644 --- a/posts/2014/10/gestohlenes-gluck.tex +++ b/posts/2014/10/gestohlenes-gluck.tex @@ -4,14 +4,14 @@ date: 2014-10-04 21:14:00 tags: Übersetzung title: Gestohlenes Glück teaser: | - Ich weiß bis heute selber nicht,
- warum mir dies geschehen musste,
- aber ich lebe nun wie’n Dieb,
+ Ich weiß bis heute selber nicht, // + warum mir dies geschehen musste, // + aber ich lebe nun wie’n Dieb, // der eines Glück zu stehlen wusste. - Wir schlossen keinen Ehebund;
- ich werd’ ihr trotzdem Rede stehen.
- Und dafür gibt es einen Grund:
+ Wir schlossen keinen Ehebund; // + ich werd’ ihr trotzdem Rede stehen. // + Und dafür gibt es einen Grund: // Sie ist mir wichtiger als Sehen. --- Die ersten zwei Strophen aus dem Lied „Gestohlenes Glück“ eines ukrainischen diff --git a/posts/2014/12/das-alte-neu-erzahlte-marchen.tex b/posts/2014/12/das-alte-neu-erzahlte-marchen.tex index 5cd386c..515099c 100644 --- a/posts/2014/12/das-alte-neu-erzahlte-marchen.tex +++ b/posts/2014/12/das-alte-neu-erzahlte-marchen.tex @@ -4,49 +4,49 @@ date: 2014-12-22 11:04:00 tags: Gedicht title: Das alte, neu erzählte Märchen teaser: | - Mein Dad schuf neu die alten Märchen:
- von einem sonderbaren Mädchen,
- von ihrem Prinzen und dem Reiche,
+ Mein Dad schuf neu die alten Märchen: // + von einem sonderbaren Mädchen, // + von ihrem Prinzen und dem Reiche, // in ihm sind tiefe Honigteiche. - Von Wesen, die im Walde leben:
- von Spinnen, die dort Schlösser weben,
- von Basilisken und Chimären
+ Von Wesen, die im Walde leben: // + von Spinnen, die dort Schlösser weben, // + von Basilisken und Chimären // und Satyrn, Hexen, Drachen, Bären. - Im Reiche gibt es Königsritter
- und armes Fräulein Margareta.
- Erzähltest du ein wahres Märchen
+ Im Reiche gibt es Königsritte // + und armes Fräulein Margareta. // + Erzähltest du ein wahres Märchen // von jenem wunderbaren Mädchen, - von ihrem Prinzen und dem Reiche,
- in dem die tiefsten Honigteiche,
- von grünen, zauberhaften Wiesen
+ von ihrem Prinzen und dem Reiche, // + in dem die tiefsten Honigteiche, // + von grünen, zauberhaften Wiesen // und wilden, grauenvollen Riesen? - Und was, wenn’s stimmt, was Leute sagen,
- die jedes Märchen hinterfragen?
- Es gibt, sie sagen, keine Ritter
+ Und was, wenn’s stimmt, was Leute sagen, // + die jedes Märchen hinterfragen? // + Es gibt, sie sagen, keine Ritte // und keine arme Margareta. - Wie soll ich denn noch weiter leben,
- wenn alle Sagen langsam sterben?
- Erzähl mir deine neuen Märchen,
+ Wie soll ich denn noch weiter leben, // + wenn alle Sagen langsam sterben? // + Erzähl mir deine neuen Märchen, // vom allerschönsten Menschen, Gretchen! - Ich werd’ sie unter Menschen säen,
- Ich pflege sie und schütz’ vor Krähen.
- Man wird sie eines Tages pflücken
+ Ich werd’ sie unter Menschen säen, // + Ich pflege sie und schütz’ vor Krähen. // + Man wird sie eines Tages pflücken // und als den Trank des Lebens schlücken. - Sag, kann ein Märchen mich berauben,
- da ich an die erzählten nicht mehr glaube?
- Bringst du mir bei, wie ich sie dichte,
+ Sag, kann ein Märchen mich berauben, // + da ich an die erzählten nicht mehr glaube? // + Bringst du mir bei, wie ich sie dichte, // wie ich die Welt des Traumes richte. - Mein Vater, sag, dass ich noch lebe,
- dass ich nur bloß im Traume schwebe,
- ich werd’ die alte Welt vernichten
+ Mein Vater, sag, dass ich noch lebe, // + dass ich nur bloß im Traume schwebe, // + ich werd’ die alte Welt vernichten // und sie dann neu, ganz neu umdichten! --- Der innere Gehalt mag nietzscheanisch geprägt sein. Die Idee für das Gedicht -- cgit v1.2.3