From 859e07942e3a3b4074513627a60513f0fa624154 Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: Eugen Wissner Date: Mon, 10 Aug 2026 15:26:21 +0200 Subject: Remove teasers that repeat the content --- posts/2013/05/dubito-ergo-non-esse-possim.tex | 22 +++++------ posts/2013/06/ein-sklave-der-freiheit.tex | 22 +++++------ posts/2013/08/katja-m.tex | 43 ++++++++++------------ posts/2013/12/gute-nacht-mein-lieber-schatz.tex | 21 +++++------ .../12/liebste-hast-du-selber-nicht-gesagt-wie.tex | 7 ---- posts/2013/12/weihnachtslied.tex | 29 --------------- 6 files changed, 48 insertions(+), 96 deletions(-) (limited to 'posts/2013') diff --git a/posts/2013/05/dubito-ergo-non-esse-possim.tex b/posts/2013/05/dubito-ergo-non-esse-possim.tex index e1e3ce4..961e38b 100644 --- a/posts/2013/05/dubito-ergo-non-esse-possim.tex +++ b/posts/2013/05/dubito-ergo-non-esse-possim.tex @@ -4,18 +4,16 @@ date: 2013-05-25 06:16:00 tags: Aufsatz title: Dubitō ergō nōn esse possim teaser: | -

- Seit der Entstehung der Menschheit wunderte man sich über die Welt, die einen - umgibt. Man fragte sich, wie die Umwelt funktioniert, was hinter den natürlichen - Ereignissen steht, suchte nach Gesetzmäßigkeiten und legte auf diese Weise den - ersten Grundstein für das Gebäude der Physik. Dieses Projekt war jedoch - anscheinend so komplex, dass manche Philosophen sich wenige Jahrhunderte später - die Ansicht aneigneten, dass es überhaupt keine Wahrheit sondern nur Schein und - Täuschung gebe. Durch Grübelei und Diskutieren gelangte man schließlich zum - Zentrum seines Daseins, zu seinem Selbst, und stellte sich nun die Frage: „Was - bin ich? Habe ich zumindest eine sichere Erkenntnis, dass es mich selbst - tatsächlich gibt, oder bin ich auch ein bloßer Schein, eine Selbsttäuschung?“ -

+ Seit der Entstehung der Menschheit wunderte man sich über die Welt, die einen + umgibt. Man fragte sich, wie die Umwelt funktioniert, was hinter den natürlichen + Ereignissen steht, suchte nach Gesetzmäßigkeiten und legte auf diese Weise den + ersten Grundstein für das Gebäude der Physik. Dieses Projekt war jedoch + anscheinend so komplex, dass manche Philosophen sich wenige Jahrhunderte später + die Ansicht aneigneten, dass es überhaupt keine Wahrheit sondern nur Schein und + Täuschung gebe. Durch Grübelei und Diskutieren gelangte man schließlich zum + Zentrum seines Daseins, zu seinem Selbst, und stellte sich nun die Frage: „Was + bin ich? Habe ich zumindest eine sichere Erkenntnis, dass es mich selbst + tatsächlich gibt, oder bin ich auch ein bloßer Schein, eine Selbsttäuschung?“ --- \subsection{Der Heimweg ins Reich des Selbst} diff --git a/posts/2013/06/ein-sklave-der-freiheit.tex b/posts/2013/06/ein-sklave-der-freiheit.tex index 5a51a79..7d5358d 100644 --- a/posts/2013/06/ein-sklave-der-freiheit.tex +++ b/posts/2013/06/ein-sklave-der-freiheit.tex @@ -4,18 +4,16 @@ date: 2013-06-02 15:27:00 tags: Aufsatz title: Ein Sklave der Freiheit teaser: | -

- Georg Wilhelm Friedrich Hegel versteht dagegen das Recht als das Dasein der - Idee der Freiheit, die ihrerseits existenziell für das menschliche Wesen ist. - Diese Idee wird nicht wie die ewige Pest von Eltern zu ihren Kindern - weitergegeben, sondern vielmehr werden immer mehr ihrer Momente vom Geist - aufgenommen und verwirklicht, sie ist die Einheit von Begriff und - Wirklichkeit, die der Begriff sich selbst gibt. Die Freiheit, die die - Substanz des Rechts darstellt, wird von Hegel nicht als etwas Schlechtes, - Gesetzloses, Anarchisches verstanden, sondern als etwas moralisch - Positives, sodass man auf höheren Entfaltungsstufen des Geistes von einem - vollkommeneren Recht reden kann. -

+ Georg Wilhelm Friedrich Hegel versteht dagegen das Recht als das Dasein der + Idee der Freiheit, die ihrerseits existenziell für das menschliche Wesen ist. + Diese Idee wird nicht wie die ewige Pest von Eltern zu ihren Kindern + weitergegeben, sondern vielmehr werden immer mehr ihrer Momente vom Geist + aufgenommen und verwirklicht, sie ist die Einheit von Begriff und + Wirklichkeit, die der Begriff sich selbst gibt. Die Freiheit, die die + Substanz des Rechts darstellt, wird von Hegel nicht als etwas Schlechtes, + Gesetzloses, Anarchisches verstanden, sondern als etwas moralisch + Positives, sodass man auf höheren Entfaltungsstufen des Geistes von einem + vollkommeneren Recht reden kann. --- \subsection{Begriff des Rechts in Hegels Rechtsphilosophie} diff --git a/posts/2013/08/katja-m.tex b/posts/2013/08/katja-m.tex index f53a120..5f7d0c8 100644 --- a/posts/2013/08/katja-m.tex +++ b/posts/2013/08/katja-m.tex @@ -4,30 +4,25 @@ date: 2013-07-05 04:15:00 tags: Gedicht title: Der Himmel blutet spät am Abend… teaser: | -

- Der Himmel blutet spät am Abend,
- das Heer im Schweigen kehrt zurück.
- Der Feldherr ruft sich selber tadelnd:
- „Es fehlte noch ein kleines Stück!“ -

-

- Der Gegner kann sich auch nicht freuen:
- Nur zu beweinen ist der Sieg,
- zu viele sind nun zu bereuen,
- zu vieles einem stiehlt ein Krieg. -

-

- Ich habe selbst die Ruh gebrochen,
- der erste Schlag ist immer mein.
- Ich wollte nicht, dass sie gehorchen,
- mein Herz gleichgültig war wie’n Stein. -

-

- Ich wollte später mich schon beugen,
- mein Volk hätt’ dann ’nen weisen Herrn,
- der ist den meisten überlegen,
- den mag ich selber äußerst gern. -

+ Der Himmel blutet spät am Abend,
+ das Heer im Schweigen kehrt zurück.
+ Der Feldherr ruft sich selber tadelnd:
+ „Es fehlte noch ein kleines Stück!“ + + Der Gegner kann sich auch nicht freuen:
+ Nur zu beweinen ist der Sieg,
+ zu viele sind nun zu bereuen,
+ zu vieles einem stiehlt ein Krieg. + + Ich habe selbst die Ruh gebrochen,
+ der erste Schlag ist immer mein.
+ Ich wollte nicht, dass sie gehorchen,
+ mein Herz gleichgültig war wie’n Stein. + + Ich wollte später mich schon beugen,
+ mein Volk hätt’ dann ’nen weisen Herrn,
+ der ist den meisten überlegen,
+ den mag ich selber äußerst gern. --- \textit{Katja M. S. B.} diff --git a/posts/2013/12/gute-nacht-mein-lieber-schatz.tex b/posts/2013/12/gute-nacht-mein-lieber-schatz.tex index 0d96e20..91339b9 100644 --- a/posts/2013/12/gute-nacht-mein-lieber-schatz.tex +++ b/posts/2013/12/gute-nacht-mein-lieber-schatz.tex @@ -4,18 +4,15 @@ date: 2013-12-28 08:34:00 tags: Gedicht title: Gute Nacht, mein lieber Schatz! teaser: | -

- Gute Nacht, mein lieber Schatz,
- lass mein’ Stern dich nun bewachen,
- deinen Schlaf erholsam machen.
- Schlafe schön, mein gold’ner Schatz! -

-

- Guten Morgen, lieber Schatz,
- siehst du schon die Sohne gähnen?
- Sie wird deinen Tag erwärmen,
- gibt dir einen heißen Schmatz! -

+ Gute Nacht, mein lieber Schatz,
+ lass mein’ Stern dich nun bewachen,
+ deinen Schlaf erholsam machen.
+ Schlafe schön, mein gold’ner Schatz! + + Guten Morgen, lieber Schatz,
+ siehst du schon die Sohne gähnen?
+ Sie wird deinen Tag erwärmen,
+ gibt dir einen heißen Schmatz! --- \textit{Katja M. S. B.} diff --git a/posts/2013/12/liebste-hast-du-selber-nicht-gesagt-wie.tex b/posts/2013/12/liebste-hast-du-selber-nicht-gesagt-wie.tex index 575f4fa..a4bd592 100644 --- a/posts/2013/12/liebste-hast-du-selber-nicht-gesagt-wie.tex +++ b/posts/2013/12/liebste-hast-du-selber-nicht-gesagt-wie.tex @@ -3,13 +3,6 @@ layout: post date: 2013-12-19 14:38:00 tags: Gedicht title: Liebste, hast du selber nicht gesagt? -teaser: | -

- Liebste, hast du selber nicht gesagt,
- wie wunderbar ist Menschenleben,
- dass kein Gewitter, kein Erdbeben
- es jemals übler, grauer macht? -

--- Liebste, hast du selber nicht gesagt,\\ wie wunderbar ist Menschenleben,\\ diff --git a/posts/2013/12/weihnachtslied.tex b/posts/2013/12/weihnachtslied.tex index f5461be..884c3e3 100644 --- a/posts/2013/12/weihnachtslied.tex +++ b/posts/2013/12/weihnachtslied.tex @@ -3,35 +3,6 @@ layout: post date: 2013-12-01 14:27:00 tags: Gedicht title: Weihnachtslied -teaser: | -

- Wunder geschieht in der heiligen Nacht:
- Oben im Himmel der Stern
- leuchtet uns strahlend in göttlicher Pracht,
- führt zu der Krippe des Herrn. -

-

- Halleluja, Ehre dem ewig’n Sohn!
- Halleluja, Erde ist Gottes Thron! -

-

- Gott, der das Seiende machtvoll bewahrt,
- Engel sind ihm unterworf’n,
- hat seine Gnade dem Mensch offenbart,
- gibt ihm das Glück und das Hoff’n. -

-

- Unsere Speise das göttliche Wort,
- geistlicher Durst wird gestillt;
- Beten zu Christus an jeglichem Ort —
- er ist barmherzig und mild. -

-

- Freut euch ihr Menschen, es juble das Volk!
- Alle, die holdselig kam’n,
- singen dem Kinde das ewige Lob,
- preisen für immer sein’ Nam’n! -

--- Wunder geschieht in der heiligen Nacht:\\ Oben im Himmel der Stern\\ -- cgit v1.2.3