From 859e07942e3a3b4074513627a60513f0fa624154 Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: Eugen Wissner Date: Mon, 10 Aug 2026 15:26:21 +0200 Subject: Remove teasers that repeat the content --- posts/2013/08/katja-m.tex | 43 +++++++++++++++++++------------------------ 1 file changed, 19 insertions(+), 24 deletions(-) (limited to 'posts/2013/08') diff --git a/posts/2013/08/katja-m.tex b/posts/2013/08/katja-m.tex index f53a120..5f7d0c8 100644 --- a/posts/2013/08/katja-m.tex +++ b/posts/2013/08/katja-m.tex @@ -4,30 +4,25 @@ date: 2013-07-05 04:15:00 tags: Gedicht title: Der Himmel blutet spät am Abend… teaser: | -

- Der Himmel blutet spät am Abend,
- das Heer im Schweigen kehrt zurück.
- Der Feldherr ruft sich selber tadelnd:
- „Es fehlte noch ein kleines Stück!“ -

-

- Der Gegner kann sich auch nicht freuen:
- Nur zu beweinen ist der Sieg,
- zu viele sind nun zu bereuen,
- zu vieles einem stiehlt ein Krieg. -

-

- Ich habe selbst die Ruh gebrochen,
- der erste Schlag ist immer mein.
- Ich wollte nicht, dass sie gehorchen,
- mein Herz gleichgültig war wie’n Stein. -

-

- Ich wollte später mich schon beugen,
- mein Volk hätt’ dann ’nen weisen Herrn,
- der ist den meisten überlegen,
- den mag ich selber äußerst gern. -

+ Der Himmel blutet spät am Abend,
+ das Heer im Schweigen kehrt zurück.
+ Der Feldherr ruft sich selber tadelnd:
+ „Es fehlte noch ein kleines Stück!“ + + Der Gegner kann sich auch nicht freuen:
+ Nur zu beweinen ist der Sieg,
+ zu viele sind nun zu bereuen,
+ zu vieles einem stiehlt ein Krieg. + + Ich habe selbst die Ruh gebrochen,
+ der erste Schlag ist immer mein.
+ Ich wollte nicht, dass sie gehorchen,
+ mein Herz gleichgültig war wie’n Stein. + + Ich wollte später mich schon beugen,
+ mein Volk hätt’ dann ’nen weisen Herrn,
+ der ist den meisten überlegen,
+ den mag ich selber äußerst gern. --- \textit{Katja M. S. B.} -- cgit v1.2.3